Alice? Who the f*** is Alice DSL?

Die hübsche Italienerin grinst weiter fröhlich von den Plakaten und HanseNet, Anbieter des DSL-Produkts ‘Alice’, zeigt sich ob des Neukundengeschäfts zufrieden, wie zu lesen ist. »Sex sells« – anders kann man die Werbekampagne ja auch wohl nicht besser beschreiben – und eine Ähnlichkeit des Logos mit dem des TV-Senders VOX kam vielleicht nur mir (bzw. meiner Frau) so vor.
So toll aber kann das Neukundengeschäft nicht laufen, wenn man nunmehr zu ‘etwas aggressiveren’ Methoden greift, die in Ansätzen fast schon an die von Drückerkolonnen erinnert. Das berichtet mir jedenfalls meine Frau, die gerade etwas entnervt bei mir anrief um mir davon zu erzählen, wie ein Vertreter von »Alice DSL« an der Tür klingelte und kurz und knapp über die Sprechanlage forderte: »Alice …nuschelnuschel… machen Sie die Tür auf!«. Auf Nachfrage, wer denn da überhaupt an der Tür sei, erfuhr man »Alice DSL«, und auf weitere Nachfrage »Alice? Wer ist denn Alice?«: »Alice DSL! Wir kommen um sie jetzt wegen Internet und DSL zu beraten«. Auf den folgenden höflichen Hinweis, man müsse doch verstehen, dass man nicht jedem x-beliebigen (und das auh noch ohne Termin) in die Wohnung lasse, blieb man hartnäckig: »Doch! Das wäre schon ok jetzt die Tür aufzumachen!« … wie beruhigend …
Kurzum: Keine spektakuläre Sache und die Drückerkolonne der Außendienstmitarbeiter akzeptierte es auch, als man dann die Kommunikation abbrach. Dennoch zeigen allein die Ansätze keinen guten Stil und ich kann mir vorstellen, dass ob der Art der Ansprache sich so mancher Unbedarfter überrumpeln lässt.
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Die hübsche Italienerin grinst weiter fröhlich von den Plakaten und HanseNet, Anbieter des DSL-Produkts 'Alice', zeigt sich ob des Neukundengeschäfts zufrieden, wie zu lesen ist. »Sex sells« - anders kann man die Werbekampagne ja auch wohl nicht besser beschreiben - und eine Ähnlichkeit des Logos mit dem des TV-Senders VOX kam vielleicht nur mir (bzw. meiner Frau) so vor.
So toll aber kann das Neukundengeschäft nicht laufen, wenn man nunmehr zu 'etwas aggressiveren' Methoden greift, die in Ansätzen fast schon an die von Drückerkolonnen erinnert. Das berichtet mir jedenfalls meine Frau, die gerade etwas entnervt bei mir anrief um mir davon zu erzählen, wie ein Vertreter von »Alice DSL« an der Tür klingelte und kurz und knapp über die Sprechanlage forderte: »Alice ...nuschelnuschel... machen Sie die Tür auf!«. Auf Nachfrage, wer denn da überhaupt an der Tür sei, erfuhr man »Alice DSL«, und auf weitere Nachfrage »Alice? Wer ist denn Alice?«: »Alice DSL! Wir kommen um sie jetzt wegen Internet und DSL zu beraten«. Auf den folgenden höflichen Hinweis, man müsse doch verstehen, dass man nicht jedem x-beliebigen (und das auh noch ohne Termin) in die Wohnung lasse, blieb man hartnäckig: »Doch! Das wäre schon ok jetzt die Tür aufzumachen!« ... wie beruhigend ...
Kurzum: Keine spektakuläre Sache und die Drückerkolonne der Außendienstmitarbeiter akzeptierte es auch, als man dann die Kommunikation abbrach. Dennoch zeigen allein die Ansätze keinen guten Stil und ich kann mir vorstellen, dass ob der Art der Ansprache sich so mancher Unbedarfter überrumpeln lässt.
Kleingedrucktes:
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Ich glaub, das war's.
3 Comments
Woher weißt denn du, dass das ne Italienerin ist?
Jo, frag mich nicht mehr, das hatte ich damals im Zuge der Recherche irgendwo gelesen.