Monthly Archives: Juli 2005

Ausschreibung: Neukonzeption Kopfhaargestaltung

(eigene Quellen) Ausgeschrieben ist in Losen die Neukonzeption meiner Kopfhaargestaltung: Design, Grundreinigung (optional, kann gestellt werden), Änderung der Struktur, Anpassen der Schnittkanten, Schulung der Nachbehandlung.

a) Auftraggeber / Einreichung der Angebote / Zuschlagserteilung:
Name: Alexander Endl
Anschrift: k.A.
Stadt/Ort: k.A.
Land: Deutschland
Zu Hdn. von : (siehe Name)
Telefon: k.A.
Fax: k.A.
Mail: info[at]zielpublikum.de
digitale Adresse(URL):http://www.zielpublikum.de

b) Art der Vergabe: Private Ausschreibung

c) Art, Umfang und Ort der Leistung:
Neukonzeption der Kopfhaargestaltung des Auftraggebers, Design, Grundreinigung (optional, kann gestellt werden), Änderung der Struktur, Anpassen der Schnittkanten, Schulung der Nachbehandlung. Leistungsort ist der ständige Firmensitz des Auftragnehmers

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{lang: 'de'}

Phishing-Museum

Neues aus dem Phishing-Museum: Heute mit »Deutsche Bank«, »CitiBank« und »Sparkasse München« (sogar mit Vodafone-Werbung!).

Mehr zum Thema Phishing hier im Weblog:
Warnung vor der Pastbank

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Eigenes Google bauen

intern.de berichtet von Logogle, wo man sich eine Suchmaske à la Google selbst bauen kann. Ein beliebiger Text wird dabei in der typischen Google-Schreibweise über eine Suchmaske gebastelt.
Bei intern.de fragt man sich indirekt, ob das wohl markenrechtlich zulässig ist (wohl zu Recht fragt man sich das, und dann noch GoogleAds daneben bauen…) – die Frage ist doch aber eher: Wozu braucht man es? Aber ok: Einmal machen und kurz freuen.

intern.de: Logogle liefert Google-Logos
http://www.intern.de/news/6941.html

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Journalistischer Kodex: Weiche von mir, schnöder Mammon!

Die Kennzeichnungspflicht von Werbung ist so ein journalistischer Kodex, doch wie schwer fällt es doch so manchem, den Versuchungen zu widerstehen.

Aktuelles Beispiel: Die Berichterstattung über eine Kreditkarte namens SuperCard der CC-Bank mit 5 Prozent Nachlaß auf die Tankrechnung.

Klingt verlockend, oder? 5 Prozent auf meine Tankrechnung – das kann sich schon rechnen, vor allem für Vielfahrer und bei den Spritpreisen zur Zeit. Doch wie immer lohnt ein Blick auf die Details, wie dies Autokiste im aktuellen Webtipp für uns auch getan hat. Da stellt sich das himmlische Angebot dann doch als mehr als irdisch dar.

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Die Antwort auf die Frage: Wer hat Schuld am vielen SPAM?

Wir.

So einfach kann manchmal eine Antwort lauten und sie ist sogar richtig. Ganz einfach: Wir! Wir, die User, die Nutzer des Internets, die Empfänger solcher Werbung. Weil ‘wir’ den Schrott kaufen, der dort angeboten wird. Und wo keine Nachfrage, da auch kein Angebot. Ende der Durchsage.

‘Halt, Halt’ wird da der eine oder andere einwerfen, das sind doch nur ganz wenige Ausnahmen, ein paar Spinner die darauf reagieren und etwas bestellen, ‘wir’ sind doch in der Regel nicht so dumm und reagieren auf Schniedel-Verlängerungen, Potenz-Pillen, Pseudo-Billig-Software (bei der sich eh jeder denkt, dass sie illegal kopiert wurde), Finanzierungsangebote, Suchmaschinen-Top-Rankings, Traum-Job-Abgebote ohne Arbeit, Medikamente ohne Rezept usw. usw..

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Leserbrief

Artikel: Firma braucht attraktive Homepage
Frankfurter Rundschau (FR) 19.07.2005 Nr. 165 – RheinMain & Hessen

Guten Tag Frau Schiller,

mit Interesse habe ich die aufbereitete dpa-News zum Thema gelesen, auf die ich auch selbst in meinem Weblog (mit Bezug auf einen Bericht bei Haufe.de) vor kurzem kurz eingegangen bin:
http://www.endl.de/weblog/2005/kw27.htm#0159

Ein interessantes Thema – mich wundert aber doch, wie Sie in diesem Zusammenhang die Website www.mollenhauer.de positiv erwähnen konnten. Zwar erzielte diese Website wohl einen Preis (warum auch immer, man kennt ja diese Internetpreise…), das allerdings auch bereits im Jahr 2002. Ein Blick auf die Website selbst offenbart aber viele der in Ihrem Artikel vorgenannten Kritikpunkte, wie lange Seiten mit Fließtext oder Bilderfluten – dazu kommt ein mehr als altbackenes Design, eine verwirrende Struktur (mit verschiedenen internen und externen, nicht gezeichneten Seitenbestandteilen), nicht-ladende Bilder, Tabellenwüsten, …, …
Kurzum: Genau diese Seite würde ich gerade nicht (sic!) nennen, wenn es um “attraktive Homepages” geht.

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Neuwahl – Die Sache mit dem Kreuzchen

Als Bruno Jonas kürzlich im Satire-Magazin »Scheibenwischer« vorschlug, “einmal von links unten nach rechts oben und dann von links oben nach rechts unten” sein Kreuzchen zu machen, war mir die Idee spontan sympathisch. Jetzt stehen wir also tatsächlich am 18.9. vor der Wahl – und es ist nicht einfach.

Aus dem Bauch kann man sagen: Man weiß nicht, was man tun soll, welcher Partei man das Vertrauen schenken mag – von den bedenklichen Randparteien einmal abgesehen.
Und das einmal weg von eigener politischer Färbung und als Zusammenfassung der Meinungen die man liest oder hört.
Die Menschen sind verunsicht.

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