Bären-Dienst
Während meiner kleinen Home-Vacation zwecks Baby-Pause erlebt man so manche Dinge. So z.B. die Nacht- und Notdienste der Frankfurter Ambulanzen und Apotheken.
Der Klassiker heute: Da hat man nun ein Kind, das dringend eine Medizin braucht (keine Sorge, nichts sehr Schlimmes), und dann ist man auch noch auf den Sonntagsdienst der Apotheken angewiesen. Und dann auch noch die »Bären Apotheke« in Frankfurt Höchst.
Wir hatten ja schon ein paar Erfahrungen mit der Apotheke gemacht, daher rufen wir besser vorher mal an, ob das Medikament auch da ist.
Und wer kennt das nicht: Was am Telefon noch mit Unverständnis quittiert wurde (»Warum rufen Sie eigentlich an?«), ist dann am kleinen Apotheken-Schalter Realität. Die Dame ist zwar freundlich, verkündet aber, dass das Medikament nicht vorrätig sei…
Murphys Law würde ich ja sonst so sagen, aber hier ist es doch eher so:
Bei manchen klappt es eben, bei anderen geht irgendwie immer was schief.
Und auch das nur am Rande: Warum der Arzt der Notfall-Ambulanz bei der Gallus-Warte ein Medikament verschreibt, das nach Menge und Dosierungsvorgabe genau für einmal reicht, aber mehrmals angewendet werden soll (und das war mein erster Apotheken-Besuch gestern Nacht bei einer anderen Apotheke), wird uns auch immer ein Rätsel bleiben – und dabei übernimmt das noch nicht einmal die Krankenkasse. Und natürlich ist die nächstgrößere Verpackungseinheit, wie wir jetzt wissen, nur ein Drittel teurer und beinhaltet mehr als das Dreifache.
Alltagssorgen eben. Mein Respekt für alle Erziehenden, die sich um die Kinder den ganzen Tag kümmern, wächst stündlich.
P.S. Der sprichwörtliche »Bärendienst« ist hier zwar ein lustiges Wortspiel, passt aber so nicht so ganz zu meiner Geschichte. Denn eigentlich ist ein Bärendienst ein Dienst, bei dem jemand etwas Gutes tun möchte, dabei aber genau das Gegenteil dessen erreicht.
Nur so, falls das jemand interessiert. Nachzulesen bei Wikipedia.
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Während meiner kleinen Home-Vacation zwecks Baby-Pause erlebt man so manche Dinge. So z.B. die Nacht- und Notdienste der Frankfurter Ambulanzen und Apotheken.
Der Klassiker heute: Da hat man nun ein Kind, das dringend eine Medizin braucht (keine Sorge, nichts sehr Schlimmes), und dann ist man auch noch auf den Sonntagsdienst der Apotheken angewiesen. Und dann auch noch die »Bären Apotheke« in Frankfurt Höchst. :-(
Wir hatten ja schon ein paar Erfahrungen mit der Apotheke gemacht, daher rufen wir besser vorher mal an, ob das Medikament auch da ist.
Und wer kennt das nicht: Was am Telefon noch mit Unverständnis quittiert wurde (»Warum rufen Sie eigentlich an?«), ist dann am kleinen Apotheken-Schalter Realität. Die Dame ist zwar freundlich, verkündet aber, dass das Medikament nicht vorrätig sei...
Murphys Law würde ich ja sonst so sagen, aber hier ist es doch eher so:
Bei manchen klappt es eben, bei anderen geht irgendwie immer was schief.
Und auch das nur am Rande: Warum der Arzt der Notfall-Ambulanz bei der Gallus-Warte ein Medikament verschreibt, das nach Menge und Dosierungsvorgabe genau für einmal reicht, aber mehrmals angewendet werden soll (und das war mein erster Apotheken-Besuch gestern Nacht bei einer anderen Apotheke), wird uns auch immer ein Rätsel bleiben - und dabei übernimmt das noch nicht einmal die Krankenkasse. Und natürlich ist die nächstgrößere Verpackungseinheit, wie wir jetzt wissen, nur ein Drittel teurer und beinhaltet mehr als das Dreifache.
Alltagssorgen eben. Mein Respekt für alle Erziehenden, die sich um die Kinder den ganzen Tag kümmern, wächst stündlich.
P.S. Der sprichwörtliche »Bärendienst« ist hier zwar ein lustiges Wortspiel, passt aber so nicht so ganz zu meiner Geschichte. Denn eigentlich ist ein Bärendienst ein Dienst, bei dem jemand etwas Gutes tun möchte, dabei aber genau das Gegenteil dessen erreicht.
Nur so, falls das jemand interessiert. Nachzulesen bei Wikipedia.
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Ich glaub, das war's.