
Heute um 17:03 Uhr war es soweit. Der User stammt aus einem EDV-Betrieb und suchte nach »spam bka«.
Muß mir gerade ein kleines Tränchen verdrücken vor Rührung.

Heute um 17:03 Uhr war es soweit. Der User stammt aus einem EDV-Betrieb und suchte nach »spam bka«.
Muß mir gerade ein kleines Tränchen verdrücken vor Rührung.
Mal einen Google-Quotenbringer posten: Porn, Sex und das ganze dann noch mobil. Mehr geht nicht.
The Internet is for…? ‘porn’, genau! Aber das wussten wir ja schon seit dem großartigen und unvergessenen Song »The Internet for porn« (hier unbedingt ansehen und hören als Flash-Movie!!).
Doch was macht man mit dieser großartigen Errungenschaft wie ‘multimedialen sex’ im Zeitalter von mobile services, also so am Handy, auf der SONY PSP, am Smartfon oder Video-iPod und das über WLAN-Hotspot oder UMTS?
Es beginnt das Zeitalter der »Podnographie«, wie es jetzt.de so schön betitelt, und wirft dabei die »fundamentale Frage« auf: »Was kann dazu bewegen, Sexfilme auf einem 2,5 Zoll Bildschirm zu betrachten?« Die Antwort bei jetzt.de.
Sex auf kleinem Schirm [jetzt.de]
Schon wieder Google, wir hatten es doch gerade erst andauernd über Google Analytics [updated]. Google hat sein AdSense-Programm erweitert. Nun kann man auch einzelne Websites, die am Google AdSense-Programm mitmachen (wie meine z.B.) einzeln bebuchen – und das zum CPM, also zum TKP, also zum Preis ‘pro Tausend Kontakt’ und nicht – wie bisher üblich – pro Click. Das gab es zwar auch schon vorher, wenn auch etwas versteckt in Google AdWords, neu ist aber, dass nun beim AdSense-Partner selbst ein entsprechender Link bereitgestellt wird und man die Promotion-Seite als AdSense-Partner selbst im Look anpassen kann (siehe unten bei einer entsprechenden Werbung und mit Link nach hier).
Entgegen der heutigen News von intern.de ist das Programm nicht nur in den USA, sondern auch – mindestens seit gestern, da habe ich es in AdSense schon aktiviert gesehen (dort unter »Inserentengewinnung über Google-Anzeigen« bei »Mein Konto«) – bereits in Deutschland gestartet worden. Entsprechende Einblendungen sind jedenfalls bereits aktiv.

Screenshot einer Google Anzeige hier im Blog
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Jetzt haben sie mich – per E-Mail wurde ich vom BKA über eine Strafanzeige informiert. Der Wortlaut:
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,das Herunterladen von Filmen, Software und MP3s ist illegal und somit strafbar.
Wir moechten Ihnen hiermit vorab mitteilen, dass Ihr Rechner unter der IP 157.190.229.158 erfasst wurde. Der Inhalt Ihres Rechner wurde als Beweismittel sichergestellt und es wird ein Ermittlungsverfahren gegen Sie eingleitet.
Die Strafanzeige und die Moeglichkeit zur Stellungnahme wird Ihnen in den naechsten Tagen schriftlich zugestellt.
Aktenzeichen NR.:#9683 (siehe Anhang)
Hochachtungsvoll
i.A. Juergen Stock
— Bundeskriminalamt BKA
— Referat LS 2
— 65173 Wiesbaden
— Tel.: +49 (0)611 – 55 – 12331 oder
— Tel.: +49 (0)611 – 55 – 0
Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst, aber im ersten Moment zuckt man doch zusammen, auch weil das beiliegende ZIP weder mit .exe endet, noch sonst mein Virenscanner ansprang. Text ist fehlerfrei, IP auslesbar. Vielleicht ein Missverstaendnis?
Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst, aber im ersten Moment zuckt man doch zusammen, auch weil das beiliegende ZIP weder mit .exe endet, noch sonst mein Virenscanner ansprang. Text ist fehlerfrei, IP auslesbar. Vielleicht ein Missverstaendnis?HAAAALT
Wenn das mal kein Zeichen ist: Google ist down. Weg. Nicht einmal via .at oder .co.uk (.com wird eh gleich immer umgeleitet). Totalausfall. Wow.
Haben Sie sich mit Base und Analytics doch übernommen?
Der zweite Fall eines Riesen (zuletzt amazon.de) in kurzer Zeit.
Und dass das kein regionales Rooting-Problem ist, dafür spricht das, das, das und das.
Irgendwie wird einem da ganz mulmig. Auch andere Website sind schlecht erreichbar. Cyber-Terror?
Für Leute, die nur einen Hammer als Werkzeug haben,
ist jedes Problem ein Nagel.
Georg Lang
Die Spreeblick-Pause ist vorbei. Johnny spricht wieder – wenn auch vorerst nur vor allem über das, was erst noch kommen soll.
Da machte Spreeblick doch, gerade so kurz nach der Verlagsgründung, einfach die Schotten dicht. Erst sollten es ein paar Tage sein, dann wurden daraus Wochen.
Die Spekulationen gingen ins Kraut und mit zunehmender Dauer wurden aus neugierigen Nachfragen z.T. sogar bissige Einwürfe. Und es blieb trotzdem still im Blog (von wenigen Kommentar-Repliken durch Johnny abgesehen).
Das gefiel mir. Gerade weil es wider alle logische PR-Strategie war. So isser eben, der Johnny von Spreeblick. Non-Konformismus muss man eben im Blut haben.
Vorfreude [Spreeblick]
http://www.spreeblick.comweblog/2005/11/17/vorfreude/
Update: Spreeblick 2.0 [Spreeblick]
http://www.spreeblick.comweblog/2005/11/18/spreeblick-20/
Anm.: Ich lass das Design noch auf mich wirken.