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Absolut normales Blog

31. Januar 2006


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 31. Januar 2006 19:00

Promi-Blogger


Können Promis eigentlich bloggen? Das Dilemma ist doch, dass man einige ungeliebte Stammleser hätte: die Boulevard-Blätter. Jedes Detail könnte man in den lieben Schmierblättchen nachlesen – inklusive Analyse und ‘freie Interpretation’ …

Fussballer sind auch Promis und führen daher auch naturgemäß keine Blogs – für gewöhnlich. Was sollen sie auch schreiben? ‘Gestern sagte der Trainer noch zu mir, hau ihn um!’ Nein, das geht nicht. Auch Kritik an der eigenen Mannschaft kommt nicht so gut, und Wechselabsichten werden sicher auch keine gute Stimmung machen. Letztendlich ist ein Fussballspieler ja dann doch eben nur Angestellter und zugleich Teil eines Teams. Indiskretionen sind da eigentlich Tabu.

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30. Januar 2006


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 30. Januar 2006 19:00

Intérieurs d’Automobiles


Kleines Update in der Fotogalerie.

Aus der Reihe:
Einblicke in unsere mobilen Wohnzimmer: dem Auto. Ein Blick auf das, was unseren Blicken gestattet wird. Ist es Dekoration? Oder Unbekümmertheit? Manchmal aber sicher einfach Ausdruck der Persönlichkeit und ein bisschen ‘Zu Hause’ unterwegs.

Hier geht es zur Fotogalerie: Intérieurs d’Automobiles




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Filed under: Kultur




Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 30. Januar 2006 08:30

Das Pupsprogramm


Ja, das gibt es wirklich.

Dringend empfohlen in dem Zusammenhang mein Artikel:
»Was Sie schon immer über das Vater-werden wissen wollten«




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Filed under: Gesellschaft



29. Januar 2006


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 29. Januar 2006 09:00

Rückblick 18. Spieltag



Dritte Spielminute im Frankenstadion – Marek Mintal, unbestritten der einzige Star im Club-Ensemble, beendet sein Comeback nach Monaten der Verletzung mit einem erneuten Mittelfußbruch – Operation, Ausfall bis Saisonende. Trotzdem kann der Club dem HSV Parloli bieten, bis zur 65. Minute, als man mit einem unbedrängten Eigentor den HSV selbst in Führung schießt. +++ Ok. Nun reicht es. Spiel abbdrechen. Alten Autosave-Stand laden. Nochmal spielen, denn das ist doch Unsinn, was die KI hier produziert. +++ Doch leider ist das kein Zwischenstand im PC Spiel, sondern real, typisch Club, daran gewöhnt man sich mit der Zeit – oder auch nicht. Dringend empfohlen in dem Zusammenhang mein Beitrag »Der gemeine Fußball-Fan« hier im Blog.

Doch dann … dann dreht der Club das Spiel mit zwei Toren und schafft es sogar, die letzten Minuten zu überstehen. Ein Meyer-Effekt? Sowas sind wir eigentlich nicht gewohnt, wir, die Club-Fans. Da muss man uns erst langsam ranführen!
Und damit stimmt mein Tipp von vorgestern, inklusive der Spieleinschätzung, wenn auch nicht des Ablaufs, auf den Punkt. Damit hätte man sicher ein paar Euro gewinnen können. Auch insgesamt bin ich mit dem Spieltag-Tipp zufrieden. Ok, Mainz gegen Köln, da lag ich total daneben. Stuttgart-Duisburg stimmte zwar nicht im Ergebnis, aber nach dem Spielverlauf war der Sieg Duisburgs ein Witz. Die Frankfurter Niederlage – na, hab ich es nicht gesagt!? Hertha hätte auch verlieren müssen eigentlich, Schalke lag im Soll, Dortmund passte, ein Gladbacher Sieg war eh mehr Wunschgedanke und in Bielefeld schneite es nicht, das konnte man ja nicht voraussehen.

Zurück zum Club: Mintal-Ausfall ist schon bitter. Nicht nur für die Mannschaft und die Fans, auch für ihn selbst. Da fängt man an nachzudenken, das muss erst wieder aus dem Kopf. Von hier aus die besten Wünsche für die Genesung. Was Mut macht ist der Umstand, dass man als Mannschaft trotzdem gewonnen hat, und das ja auch schon in den letzten Spielen ohne Mintal. Wird nicht einfach, aber als Fan glaubt man wieder an die Mannschaft. Und wenn ich nicht bald mehr Zuschauer im Frankenstadion sehe, werde ich langsam stinksauer!




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Filed under: Fußball



28. Januar 2006


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 28. Januar 2006 09:00

Wichtige Änderungen – Bitte RSS-Feed anpassen!


Fast ein Jahr ist es nun her, seit ich dieses Web hier komplett überarbeitet habe. Zeit also, aus den Fehlern zu lernen. Wobei ‘Fehler’ hier nicht das richtige Wort ist. Sagen wir: Zeit für Optimierungen und Anpassungen.

Dass das Bloggen zu so einen zentralen Kern meines Webs werden würde, hatte ich nicht wirklich geahnt. Aber nun ist es eben so. Also wird das Weblog in der Hierarchie aus der Newsletter-Unterordner-Ecke auf die erste Ebene gehoben.

Alle Links werden per .htaccess umgeleitet, hier sollten also keine Probleme bestehen. Nur der Pfad zum RSS-Feed wäre anzupassen. Dieser lautet nun:

http://www.endl.de/weblog/zielpublikum.xml
[Update: Zwischenzeitlich http://www.endl.de/weblog/feed/]

Ich werde zwar eine Weile den Feed auch noch an die alte Stelle spiegeln, aber irgendwann ist damit Schluß. Sollte jemanden ein Fehler unterkommen, bitte mailen.

Da ich Wert darauf lege, das Web hier händisch zu pflegen (made with notepad), wäre so eine Umstellung ohne Tools nicht zu schaffen. Daher an dieser Stelle mein Dank an das “Suchen und Ersetzen”-Tool von lab1.de. Damit kann man dateiübergreifend HTML verändern. Grandioses Tool!




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27. Januar 2006


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 27. Januar 2006 18:00

Bundesliga-Rückrunde


Endlich wieder ein wichtiges Thema für’s Blog.

Mein Tipp für den 18. Spieltag:

Borussia Mönchengladbach – Bayern München 2 : 1
1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln 1 : 1
Leverkusen – Eintracht Frankfurt 2 : 0
1. FC Nürnberg – Hamburger SV 2 : 1
Hertha BSC Berlin – Hannover 96 0 : 2
VfB Stuttgart – MSV Duisburg 2 : 0
Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg 2 : 0
1. FC Kaiserslautern – Schalke 04 0 : 3
Arminia Bielefeld – Werder Bremen 1 : 1

In Kürze: (weiterlesen…)




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Filed under: Fußball




Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 27. Januar 2006 08:30

SteuerErklärung


Und nun zu etwas vollkommen anderen.

Bei mir war es wieder soweit: Abgabetermin – war eh schon zwei mal verschoben.
Man stellt sich doch die Frage: Warum hat die Mehrheit der Bevölkerung eine derartige Aversion gegen die Steuererklärung.
Wirtschaftstreibende haben natürlich eine komplexe Steuererklärung, klar, aber dafür auch meist einen Steuerberater. Aber warum ‘‘? Der Versuch einer Erklärung.

1. Negative Konnotation
Steuer hat nun einmal was mit Wegnehmen zu tun. Oben am Gehaltszettel steht jeden Monat was man ‘verdient’, unten ‘was man kriegt’. Das Thema Steuer ist also per se negativ aufgeladen.

2. Angst vor Fehlern
Das Fiese an der Steuererklärung ist, dass man für Fehler, die man zu eigenen Lasten macht, keine Gnade zu erwarten hat, und für Fehler, die man zu Lasten des Staates macht, gnadenlos abgestraft wird. Der Staat darf sich aber natürlich nachträglich korrigieren, na klar.

3. Die Unterschrift ins Blaue
Korrespondierend zu oben 2. besteht das Problem, dass man eigentlich das, was man da – mit viel Pathos – zu unterzeichnen hat, eigentlich nicht richtig verstanden hat. Querverweise und Bezugnahmen innerhalb der Formulare, Begriffe, die man nicht wirklich versteht und die dazu juristisch schwer aufgeladen sind, und Paragrafen-Verweise auf Gesetze, die man meist nicht einmal kennt, noch – würde man sie kennen – finden würde, noch – würde man sie kennen und finden – verstehen könnte, noch – würde man sie kennen und finden und verstehen – richtig interpretieren könnte, da sie von der Verwaltungspraxis und Rechtsprechung zwischenzeitlich ausgelegt wurden.

Unser Steuerrecht braucht primär keine Vereinfachung im steuerrechtlichen Sinne (- gut, das mag auch wichtig sein -), unser Steuerrecht braucht vor allem mal ein Verständnis in der Breite von den Basics. Kompliziert ist das Thema, weil wir (die Deutschen) kompliziert sind. Ändert man nämlich irgendwas, blickt die eine Hälfte erst Recht nicht mehr durch und die andere Hälfte sucht sich daraus auf Biegen und Brechen einen Vorteil zu verschaffen.
Ich bin sogar der Meinung, dass es kaum leichter hinzubekommen ist. Beispiel Geschäftsessen: Klar ist, dass man es weder ganz von der Steuer befreien kann, noch kann man es komplett unreglementiert lassen kann (sonst gibt es wieder römische Verhältnisse). Also muss man es einschränken, vernünftig, doch nur wie? Eine Gesamtsumme? Eine Beschränkung der Gänge? Eine Maximalsumme pro Person? Alles nicht wirklich passend, und es ist ja auch klar, dass die Chefetage anders tafeln muss wie der Sachbearbeiter. Allein wenn man sich eine einfache und für alle und alle Lebenslagen in diesen Punkt einfache Regel selbst überlegen soll, wird man scheitern. Das Leben ist eben kompliziert, vor allem wenn man nicht mit Vernunft und Verantwortungsgefühl rechnen darf.

Aprospos – soweit ich weiß ich der Termin für die Steuererklärung 2005 der 31. Mai 2006. Also so langsam ran an das Thema! (Ich weiß, das war jetzt gemein, sorry.)




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    • Frau Pfeffer (www): An einen Freund Weil du mich, Freund, beschenkst mit dir, So dank ich billig dir mit mir. Nimm hin deswegen mich... »»»
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    • Alexander (www): @Mike: Selbst eine Hausdurchsuchung im Happy Aquarium brachte keine Ergebnisse: Die Fische sind ausgehungert und die... »»»
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