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Fastenzeit – End of Fashing 2.0 06
Ich steh zwar nicht auf Fasching, aber die Fastenzeit, die ab Aschermittwoch beginnt und an Ostern endet, ist genau mein Ding. Es ist bei mir überhaupt nicht diätisch motiviert, geschweige denn um der Tradition als solcher Willen, es geht mir einfach um einen Akt der Selbstdisziplinierung. Natürlich hat das was mit meinem Glauben zu tun und es ist auch einfach eine Art »Demut« vor meinem Schöpfer.
Es ist aber natürlich auch »Selbstgeißelung«. Einfach einmal ein paar Wochem disziplinieren, etwas entsagen, was einem schwer fällt und was eindeutig im Bereich Genuß fällt. Ich kenn da meine Pappenheimer-Schwächen und weiß, was ich tue, wo es weh tut. (Wer das auch macht, kann gern hier mal was zu posten, würde mich mal interessieren.)
Bei Wikipedia steht dazu interessanterweise: »Selbstgeißelung/Kasteiung: … freiwillige Entbehrungen und Leiden, die man zur Beschränkung der Sinnlichkeit auf sich nimmt«
Es ist allein enorm spannend in manchen Dingen sich selbst einmal einen Mangel bewusst zu setzen, etwas zu entbehren. Das tut gut, auch wenn mir das vielleicht so mancher nicht so Recht glauben mag. Es steigert den Genuß an Dingen, die man sonst im Überfluß und reflex- wenn nicht sogar suchtartig konsumiert.
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Fastenzeit - End of Fashing 2.0 06
Ich steh zwar nicht auf Fasching, aber die Fastenzeit, die ab Aschermittwoch beginnt und an Ostern endet, ist genau mein Ding. Es ist bei mir überhaupt nicht diätisch motiviert, geschweige denn um der Tradition als solcher Willen, es geht mir einfach um einen Akt der Selbstdisziplinierung. Natürlich hat das was mit meinem Glauben zu tun und es ist auch einfach eine Art »Demut« vor meinem Schöpfer.
Es ist aber natürlich auch »Selbstgeißelung«. Einfach einmal ein paar Wochem disziplinieren, etwas entsagen, was einem schwer fällt und was eindeutig im Bereich Genuß fällt. Ich kenn da meine Pappenheimer-Schwächen und weiß, was ich tue, wo es weh tut. (Wer das auch macht, kann gern hier mal was zu posten, würde mich mal interessieren.)
Bei Wikipedia steht dazu interessanterweise: »Selbstgeißelung/Kasteiung: ... freiwillige Entbehrungen und Leiden, die man zur Beschränkung der Sinnlichkeit auf sich nimmt«
Es ist allein enorm spannend in manchen Dingen sich selbst einmal einen Mangel bewusst zu setzen, etwas zu entbehren. Das tut gut, auch wenn mir das vielleicht so mancher nicht so Recht glauben mag. Es steigert den Genuß an Dingen, die man sonst im Überfluß und reflex- wenn nicht sogar suchtartig konsumiert.
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Ich glaub, das war's.
One comment