wordpress 01 – Boah … 1&1 packt PHP in den Tank
Ist doch für die Blogger alles ein alter Hut: PHP und MySQL. Aber für mich war es bisher (privat) einfach nicht-existent, einfach weil ich da Sparbrötchen war und nicht einsehen wollte, warum ich dafür gleich ein richtig teureres Paket bei 1&1 ordern sollte. Und – sind wir doch mal ehrlich – es geht ja auch ohne, wenn man nicht zwingend eine Blogsoftware braucht (ich code auch immer noch gern per Hand) und ein wenig erfindungsreich ist (Kommentare per Javascript etc. pp.). So wurschtelt man eben so rum und hat sich mit bestimmten Einschränkungen abgefunden, wenngleich die Begehrlichkeiten zugegebenermaßen wuchsen. Nicht nur aus Bequemlichkeit, nein auch aus Zweckmäßigkeit. Als ich das Bloggen begann, hatte ich noch keine rechte Ahnung, wie wichtig ein mod_rewrite sein könnte, wie angenehm es wäre, wenn sich der RSS-Feed selber schriebe, dass Pings und Trackbacks ziemlich mühsam werden können und dass Kommentare in PopUp-Fenstern nicht das gelbe vom Ei sind. Und selbst dem Vorteil bei der Suchmaschinenindexierung, den eine Archivierung in Kalenderwochen bietet, steht der Nachteil gegenüber, dass die Abspeicherung von Artikeln als Einzelseiten einfach blogüblicher ist und entsprechend auch die Blogosphere mit allen anderen Archivierungsformen so ihre Schwierigkeiten hat (siehe Technorati, da stehe ich immer noch bei »3 Links von anderen Seiten« …). So war das, bis heute. Mehr aus Eingebung surfte ich heute mal zu 1&1 in der Hoffnung, man hätte mal mein Paket wieder ein wenig aufgebohrt. Und ich staunte nicht schlecht, als ich dann das »Home«-Paket sah mit (sic!) PHP und MySQL 5 inklusive! Wenn das nun auch noch auf die alten Pakete übertragen worden sein sollte, dann dann dann … Und so war es. PHP läuft, Datenbank ist schon eingerichtet. Und nun? Soll ich meinen Kindern sagen, dass Papa am Wochenende zwar zu Hause aber irgendwie nicht zu sprechen ist? Soll ich ein CMS à la REDAXO installieren, das ich schon immer mal testen wollte, oder doch gleich das Blog auf WordPress heben. Oder stopf ich einfach die Website voll mit den Tools und Gimmicks, die ich schon immer haben wollte und automatisier alles, was sich irgendwie per PHP als nützlich erweist? Ich bin zwar kein PHP-Entwickler, aber das würde ich schon peu-a-peu hinbekommen. Ich geb es zu: Ich hab es mir lange einfach nich gegönnt, wohl wissend, dass es hier immer ‘nur’ um ein paar Euro ging. Aber es war mir eben den Tick to much für das bisschen mehr. Und nun hab ich das Kribbeln in den Händen. Da muss ich jetzt erstmal drüber nachdenken. Kommentar abgeben / lesen (4) | Trackback-URL PERMALINK: http://www.endl.de/weblog/2006/kw09.htm#0386
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Ist doch für die Blogger alles ein alter Hut: PHP und MySQL. Aber für mich war es bisher (privat) einfach nicht-existent, einfach weil ich da Sparbrötchen war und nicht einsehen wollte, warum ich dafür gleich ein richtig teureres Paket bei 1&1 ordern sollte. Und - sind wir doch mal ehrlich - es geht ja auch ohne, wenn man nicht zwingend eine Blogsoftware braucht (ich code auch immer noch gern per Hand) und ein wenig erfindungsreich ist (Kommentare per Javascript etc. pp.). So wurschtelt man eben so rum und hat sich mit bestimmten Einschränkungen abgefunden, wenngleich die Begehrlichkeiten zugegebenermaßen wuchsen. Nicht nur aus Bequemlichkeit, nein auch aus Zweckmäßigkeit. Als ich das Bloggen begann, hatte ich noch keine rechte Ahnung, wie wichtig ein mod_rewrite sein könnte, wie angenehm es wäre, wenn sich der RSS-Feed selber schriebe, dass Pings und Trackbacks ziemlich mühsam werden können und dass Kommentare in PopUp-Fenstern nicht das gelbe vom Ei sind. Und selbst dem Vorteil bei der Suchmaschinenindexierung, den eine Archivierung in Kalenderwochen bietet, steht der Nachteil gegenüber, dass die Abspeicherung von Artikeln als Einzelseiten einfach blogüblicher ist und entsprechend auch die Blogosphere mit allen anderen Archivierungsformen so ihre Schwierigkeiten hat (siehe Technorati, da stehe ich immer noch bei »3 Links von anderen Seiten« ...). So war das, bis heute. Mehr aus Eingebung surfte ich heute mal zu 1&1 in der Hoffnung, man hätte mal mein Paket wieder ein wenig aufgebohrt. Und ich staunte nicht schlecht, als ich dann das »Home«-Paket sah mit (sic!) PHP und MySQL 5 inklusive! Wenn das nun auch noch auf die alten Pakete übertragen worden sein sollte, dann dann dann ... Und so war es. PHP läuft, Datenbank ist schon eingerichtet. Und nun? Soll ich meinen Kindern sagen, dass Papa am Wochenende zwar zu Hause aber irgendwie nicht zu sprechen ist? Soll ich ein CMS à la REDAXO installieren, das ich schon immer mal testen wollte, oder doch gleich das Blog auf Wordpress heben. Oder stopf ich einfach die Website voll mit den Tools und Gimmicks, die ich schon immer haben wollte und automatisier alles, was sich irgendwie per PHP als nützlich erweist? Ich bin zwar kein PHP-Entwickler, aber das würde ich schon peu-a-peu hinbekommen. Ich geb es zu: Ich hab es mir lange einfach nich gegönnt, wohl wissend, dass es hier immer 'nur' um ein paar Euro ging. Aber es war mir eben den Tick to much für das bisschen mehr. Und nun hab ich das Kribbeln in den Händen. Da muss ich jetzt erstmal drüber nachdenken. Kommentar abgeben / lesen (4) | Trackback-URL PERMALINK: http://www.endl.de/weblog/2006/kw09.htm#0386
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Ich glaub, das war's.