Was man alles falsch machen kann beim Marketing

Wird uns heute hier präsentiert:

Liebe Anrede

Erst ungefragt E-Mails zusenden (manche nennen sowas dann auch schon mal “Spam“), dann noch an die falsche Adresse geschickt (nämlich an die, die man sonst im E-Mail-Verkehr nicht benutzt und auch sonst nie verwendet), dann sich in der E-Mail noch selbst als Marketing-Held darstellen (“Welche Ideen machen im Marketing wirklich Sinn? Was versteht man unter Ambush, Guerilla, Gonzo, Buzz, Prosument-Marketing, Bad Taste Marketing? Wir helfen Ihnen durch den Dschungel der Trends. Wie gewohnt finden Sie unten unsere Veranstaltungs-Termine.“) und dann ganz dick auf personalisierte Ansprache machen und – weil es schief geht – “Sehr geehrte Anrede” drüberschreiben.

Na, das üben wir noch – oder besser auch nicht. Die Internet-Beschwerdestelle kriegt das gleich mal zum Angucken.

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Ich glaub, das war's.