
Wer diese Redewendung erfand muss wohl an einen Tintenstrahldrucker gedacht haben. Also ich muss hier mal meinen Ärger zum Besten geben und betone vorab – in Zeiten wo man ja aufpassen muss, was man sagt -, dass das eine höchstpersönliche Erfahrung und eine mindestens ebenso persönliche Meinung ist. Mag sein, dass es ein Einzelfall ist und an irgendwelchen Umständen liegt, die der Laie (wie ich) nicht erkennen kann, aber mich nervt es total.
Der Stein des Anstoßes:
Ein Epson Stylus Photo R300
Ich hab das Ding hier im Büro nun seit vielleicht 1 1/2 Jahren und ich komme mir vor wie der Tintenpatronenwechsler vor dem Herrn. Und wenn ich gerade gewechselt habe, blinkt das kleine rote Warnlämpchen, das mir signalisiert, dass nun bald irgendeine andere der sechs Farbkammern den Geist aufgibt. Dieses Lämpchen ist sicher das zuverlässigste Lämpchen, dass mir bisher unterkam und seine Laufleistung ist sicher mit Abstand das, was am wenigstens zu kritisieren wäre.
Ich habe – das auch als Info – auch andere Drucker um mich herum, vor allem Laser-Drucker, so daß der Drucker eigentlich ein schönes Leben haben könnte und ab und an, alle paar Tage, nur ein paar Seiten auszudrucken hätte. Doch die Patronen – wobei ich sowohl originale wie alternative Patronen anderer Hersteller im Einsatz hatte – leeren sich dennoch in aller Regelmäßigkeit. Hier mal ein paar Fakten:
Schwarz: 14.07.2005 24.04.2006 19.09.2006
Cyan: 16.11.2005 07.08.2006
Light: Cyan 16.11.2005 07.08.2006
Magenta: 30.03.2005 03.02.2006 15.08.2006
Light Magenta: 30.03.2005 30.01.2006 07.08.2006
yellow: 16.11.2005 07.08.2006
Ja, es gibt Leute, die dokumentieren sowas…
Kurz gesagt: Es mag sein, dass eine Frequenz von (so Pi mal Daumen) alle 1,5 Monate nicht spektakulär ist, aber der Nerv-Faktor ist enorm. Und dazu kommt, dass man andauernd Testausdrucke machen muss, Blätter wegen des Nachlassens der einen oder Farbe wiederholen darf (meine ungewollt bunten Excel-Sheets sind hier im Büro der Renner) und das Gefühl hat, dass man sich nie darauf verlassen kann, ob denn morgen der Ausdruck klappt.
Natürlich kann man von allen Patronen 3 in Reserve haben, das hat man aber in der Regel nicht. Und so wartet man wieder ein paar Tage, bis Light Magenta zugeschickt wird.
Aber mal abgesehen von allem Unbill mit den Testausdrucken und der Aktivierung des Tintensystems (zu dem oft die eine oder andere Farbe nicht mehr ausreicht) und die unzähligen Patronensäuberungsaktionen: Rein psychologisch würde ich so ein 6-Patronensystem nie mehr wollen. Man hat das Gefühl nur noch am Wechseln zu sein. Vielleicht ist es mit Original-Patronen da auf Dauer auch besser, mag sein, aber die Druckerpatronen sind so schon teuer genug.
Da lob ich mir meinen Drucker zu Hause mit Zwei-Patronensystem. Der Druck noch viel viel seltener und ist aber immer sofort bereit. (Auch mit nicht-orginalen Patronen!!). Ob man bei bestimmten Ausdruckzahlen damit etwas billiger oder teurer fährt ist mir dann auch egal. Ich will meine Ruhe haben und mich nicht um meinen Drucker andauernd kümmern müssen.
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Wer diese Redewendung erfand muss wohl an einen Tintenstrahldrucker gedacht haben. Also ich muss hier mal meinen Ärger zum Besten geben und betone vorab - in Zeiten wo man ja aufpassen muss, was man sagt -, dass das eine höchstpersönliche Erfahrung und eine mindestens ebenso persönliche Meinung ist. Mag sein, dass es ein Einzelfall ist und an irgendwelchen Umständen liegt, die der Laie (wie ich) nicht erkennen kann, aber mich nervt es total.
Der Stein des Anstoßes:
Ein Epson Stylus Photo R300
Ich hab das Ding hier im Büro nun seit vielleicht 1 1/2 Jahren und ich komme mir vor wie der Tintenpatronenwechsler vor dem Herrn. Und wenn ich gerade gewechselt habe, blinkt das kleine rote Warnlämpchen, das mir signalisiert, dass nun bald irgendeine andere der sechs Farbkammern den Geist aufgibt. Dieses Lämpchen ist sicher das zuverlässigste Lämpchen, dass mir bisher unterkam und seine Laufleistung ist sicher mit Abstand das, was am wenigstens zu kritisieren wäre.
Ich habe - das auch als Info - auch andere Drucker um mich herum, vor allem Laser-Drucker, so daß der Drucker eigentlich ein schönes Leben haben könnte und ab und an, alle paar Tage, nur ein paar Seiten auszudrucken hätte. Doch die Patronen - wobei ich sowohl originale wie alternative Patronen anderer Hersteller im Einsatz hatte - leeren sich dennoch in aller Regelmäßigkeit. Hier mal ein paar Fakten:
Schwarz: 14.07.2005 24.04.2006 19.09.2006
Cyan: 16.11.2005 07.08.2006
Light: Cyan 16.11.2005 07.08.2006
Magenta: 30.03.2005 03.02.2006 15.08.2006
Light Magenta: 30.03.2005 30.01.2006 07.08.2006
yellow: 16.11.2005 07.08.2006
Ja, es gibt Leute, die dokumentieren sowas...
Kurz gesagt: Es mag sein, dass eine Frequenz von (so Pi mal Daumen) alle 1,5 Monate nicht spektakulär ist, aber der Nerv-Faktor ist enorm. Und dazu kommt, dass man andauernd Testausdrucke machen muss, Blätter wegen des Nachlassens der einen oder Farbe wiederholen darf (meine ungewollt bunten Excel-Sheets sind hier im Büro der Renner) und das Gefühl hat, dass man sich nie darauf verlassen kann, ob denn morgen der Ausdruck klappt.
Natürlich kann man von allen Patronen 3 in Reserve haben, das hat man aber in der Regel nicht. Und so wartet man wieder ein paar Tage, bis Light Magenta zugeschickt wird.
Aber mal abgesehen von allem Unbill mit den Testausdrucken und der Aktivierung des Tintensystems (zu dem oft die eine oder andere Farbe nicht mehr ausreicht) und die unzähligen Patronensäuberungsaktionen: Rein psychologisch würde ich so ein 6-Patronensystem nie mehr wollen. Man hat das Gefühl nur noch am Wechseln zu sein. Vielleicht ist es mit Original-Patronen da auf Dauer auch besser, mag sein, aber die Druckerpatronen sind so schon teuer genug.
Da lob ich mir meinen Drucker zu Hause mit Zwei-Patronensystem. Der Druck noch viel viel seltener und ist aber immer sofort bereit. (Auch mit nicht-orginalen Patronen!!). Ob man bei bestimmten Ausdruckzahlen damit etwas billiger oder teurer fährt ist mir dann auch egal. Ich will meine Ruhe haben und mich nicht um meinen Drucker andauernd kümmern müssen.