Über den öffentlichen Raum und Meta-Städte
Birgit antwortete:
»Du hast im Grunde bestätigt, was meine, unsere Sicht war – der Mythos der Freiheit, der so über dem Internet schwebt, bei genauer Betrachtung nur private individuelle Freiheit ist, aber eigentlich keinen öffentlichen Raum erzeugt. Es ist wohl ein veränderliches Konstrukt, das Erleben von Öffentlichekeiten in einem bestimmten Medium.«
Zum Background:
der öffentliche raum – mobil? immobil? die meta-stadt.
Das Thema ist für mich heute sogar aktueller als vor zwei Monaten. Man empfiehlt sich ja nur ungern, daher empfehle ich über das Thema und die Konsequenzen aus den Ergebnissen der eigenen Überlegungen selbst einmal nachzudenken. – Wenn das Netz nämlich kein öffentlicher Raum ist, und das es doch einer sei nehmen viele (meiner Ansicht nach eben zu Unrecht) an, dann muss man Weblogs, Abmahnungen, Markenrechtsstreitigkeiten, Links etc. pp. in einem ganz anderen Licht sehen.
Es wirft ganz neue Fragen auf, vor allem Fragen wie
Können die bestehenden Regeln diesem Raum überhaupt gerecht werden?
{lang: 'de'}
Birgit antwortete:
»Du hast im Grunde bestätigt, was meine, unsere Sicht war - der Mythos der Freiheit, der so über dem Internet schwebt, bei genauer Betrachtung nur private individuelle Freiheit ist, aber eigentlich keinen öffentlichen Raum erzeugt. Es ist wohl ein veränderliches Konstrukt, das Erleben von Öffentlichekeiten in einem bestimmten Medium.«
Zum Background:
der öffentliche raum – mobil? immobil? die meta-stadt.
Das Thema ist für mich heute sogar aktueller als vor zwei Monaten. Man empfiehlt sich ja nur ungern, daher empfehle ich über das Thema und die Konsequenzen aus den Ergebnissen der eigenen Überlegungen selbst einmal nachzudenken. - Wenn das Netz nämlich kein öffentlicher Raum ist, und das es doch einer sei nehmen viele (meiner Ansicht nach eben zu Unrecht) an, dann muss man Weblogs, Abmahnungen, Markenrechtsstreitigkeiten, Links etc. pp. in einem ganz anderen Licht sehen.
Es wirft ganz neue Fragen auf, vor allem Fragen wie
Können die bestehenden Regeln diesem Raum überhaupt gerecht werden?
Kleingedrucktes:
Wichtiger Hinweis für Werbelink-Kommentierer: Kommentare, die ungefragt Werbung enthalten (ob im Kommentarfeld oder in der Link-Adresse), werden mit 200,- EUR netto je angefangener Monat in Rechnung gestellt. Als werblich gelten dabei auch Direktlinks auf Produkte, Kategorien oder sonstige Inhalte, die vermuten lassen, dass die Platzierung des Links nichts mit dem Autor persönlich zu tun haben und im Schwerpunkt werbliche Absichten verfolgen.
Als Reaktion auf die Entscheidung des LG Hamburg werden alle Kommentare unbekannter Kommentatoren vorab moderiert. Sollte der Kommentar auch nach einiger Zeit nicht angezeigt werden, dann ist er wohl auch noch im Spam gelandet. Bitte mir das per E-Mail melden oder sich irgendwo beschweren.
Kommentare dürfen nicht beleidigend sein, keine strafbaren Inhalten enthalten und auch kein fremdes Urheberrecht oder Persönlichkeitsrecht verletzen. Nutzer tragen die alleinige Verantwortung für die kommentierten Inhalte und stellen den Website-Betreiber von allen weitergehenden Ansprüchen frei. Wer kommentieren will, muss einen Nutzernamen und eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Der Website-Betreiber erlangt uneingeschränktes Nutzungsrecht an den eingereichten Beiträgen, die Kommentare können verschoben und dupliziert werden, ein Anspruch auf Löschung besteht nicht. Es ist darauf hinzuweisen, dass Kommentare auch von Suchmachinen erfasst werden.
Ich glaub, das war's.