Alexander Endl – In der Bloggerszene ein Star
Schreibt die Mitteldeutsche Zeitung jedenfalls – allerdings schon im Dezember. Habe ich heute zufällig mitbekommen via Google Alert, wie der ebenso geadelte Oliver Gassner offensichtlich auch.
Zuerst dachte ich: Warum bin ich ein Fan von Anke Gröner? Also nichts gegen Anke, aber so ausdrücklich wäre mir das neu, aber ist wohl anders gemeint. (Oliver hatte das gleiche Problem *g)
In der Bloggerszene ist Anke Gröner jedenfalls ein Star, der eine feste Fangemeinde hat wie Oliver Gassner oder Alexander Endl. Gröner ist schon in Büchern besungen worden, Gassner lehrt Neulinge kreatives Schreiben und Endl hält in der wirklichen Welt Vorträge über das Internet und darüber, wie es die gesamte Gesellschaft morgen schon verändert haben wird.
Ist natürlich Nonsense. Ein Star ist vielleicht Johnny oder der Don. Aber wer wird nicht gern ein bisschen gebauchpinselt.
»Vor aller Augen« – Blogger füllen das Internet mit ihren Berichten aus dem ganz normalen Alltag
Mitteldeutsche Zeitung vom 29.12.2006
{lang: 'de'}
Schreibt die Mitteldeutsche Zeitung jedenfalls - allerdings schon im Dezember. Habe ich heute zufällig mitbekommen via Google Alert, wie der ebenso geadelte Oliver Gassner offensichtlich auch. :-)
Zuerst dachte ich: Warum bin ich ein Fan von Anke Gröner? Also nichts gegen Anke, aber so ausdrücklich wäre mir das neu, aber ist wohl anders gemeint. (Oliver hatte das gleiche Problem *g)
In der Bloggerszene ist Anke Gröner jedenfalls ein Star, der eine feste Fangemeinde hat wie Oliver Gassner oder Alexander Endl. Gröner ist schon in Büchern besungen worden, Gassner lehrt Neulinge kreatives Schreiben und Endl hält in der wirklichen Welt Vorträge über das Internet und darüber, wie es die gesamte Gesellschaft morgen schon verändert haben wird.
Ist natürlich Nonsense. Ein Star ist vielleicht Johnny oder der Don. Aber wer wird nicht gern ein bisschen gebauchpinselt.
»Vor aller Augen« - Blogger füllen das Internet mit ihren Berichten aus dem ganz normalen Alltag
Mitteldeutsche Zeitung vom 29.12.2006
Kleingedrucktes:
Wichtiger Hinweis für Werbelink-Kommentierer: Kommentare, die ungefragt Werbung enthalten (ob im Kommentarfeld oder in der Link-Adresse), werden mit 200,- EUR netto je angefangener Monat in Rechnung gestellt. Als werblich gelten dabei auch Direktlinks auf Produkte, Kategorien oder sonstige Inhalte, die vermuten lassen, dass die Platzierung des Links nichts mit dem Autor persönlich zu tun haben und im Schwerpunkt werbliche Absichten verfolgen.
Als Reaktion auf die Entscheidung des LG Hamburg werden alle Kommentare unbekannter Kommentatoren vorab moderiert. Sollte der Kommentar auch nach einiger Zeit nicht angezeigt werden, dann ist er wohl auch noch im Spam gelandet. Bitte mir das per E-Mail melden oder sich irgendwo beschweren.
Kommentare dürfen nicht beleidigend sein, keine strafbaren Inhalten enthalten und auch kein fremdes Urheberrecht oder Persönlichkeitsrecht verletzen. Nutzer tragen die alleinige Verantwortung für die kommentierten Inhalte und stellen den Website-Betreiber von allen weitergehenden Ansprüchen frei. Wer kommentieren will, muss einen Nutzernamen und eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Der Website-Betreiber erlangt uneingeschränktes Nutzungsrecht an den eingereichten Beiträgen, die Kommentare können verschoben und dupliziert werden, ein Anspruch auf Löschung besteht nicht. Es ist darauf hinzuweisen, dass Kommentare auch von Suchmachinen erfasst werden.
Ich glaub, das war's.
5 Comments
Herzlichen Glückwunsch. Aber würde sich die Mitteldeutsche Zeitung auch nur ein bißchen auskennen, hätte sie Dr. Frank Huber, den Weisen aus dem Medialand, als einzig wahren Star bezeichnet.
“… und ein möglichst ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis bei niedriger Schamgrenze – mehr braucht es nicht zur großen Literatour durch das eigene Leben.”
Tss… die meinen wohl private Blogs? Und was ist mit denen, die sich mit technischen, politischen, gesellschaftlichen (…) Fragen beschäftigen? Wenn Nicht-Blogger über Blogger schreiben, fällt mir häufig ein leicht verächtlicher Tonfall auf
Also wie die grade auf uns beide kamen , wird wohl ein Rätsel bleiben
Also bei mir tippe ich darauf, dass der Autor Steffen Könau entweder Leser von Dr. Web ist (wo ich ab und publiziere) oder sich auf netzwelt.de zu Hause fühlt (dort ein Interview zum Thema Web 3.0 von mir). Aber so richtig krieg ich den Zusammenhang auch nicht. Bei den kressKöpfen finde ich auch nichts zum Autor, bei XING auch nichts, Google gibt auch wenig her.
Zufall?
Judith, das ist mir natürlich auch aufgestoßen. Aber irgendwie versucht der Autor schon zu differenzieren, aber am Ende ist das auch nicht so einfach. Und sind wir doch ehrlich: Wenn man das mal ganz oberflächlich betrachtet, ist es so weit weg bisweilen nicht von der Wahrheit…