Lesebefehl: Von der selbstgefälligen Überschätzung
Mach ich eigentlich selten, so ein Akt von gutsherrenartlicher Weiterverweisung meiner geschätzten Leser, aber das da von Frau Sympatexter sollte jeder lesen, der auch das da von Robert schon gelesen hat.
Von der selbstgefälligen Überschätzung
Und – so komisch das klingen mag -: Gerade weil es solche Texte gibt und ich sie lesen kann, hat die »digitale Revolution« schon stattgefunden. Nur eben nicht so, wie sie manche erwarten, oder nicht dort, wo manche suchen.
[siehe auch: Digitale Kluften bei Basic Thinking]
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Mach ich eigentlich selten, so ein Akt von gutsherrenartlicher Weiterverweisung meiner geschätzten Leser, aber das da von Frau Sympatexter sollte jeder lesen, der auch das da von Robert schon gelesen hat.
Von der selbstgefälligen Überschätzung
Und - so komisch das klingen mag -: Gerade weil es solche Texte gibt und ich sie lesen kann, hat die »digitale Revolution« schon stattgefunden. Nur eben nicht so, wie sie manche erwarten, oder nicht dort, wo manche suchen.
[siehe auch: Digitale Kluften bei Basic Thinking]
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Ich glaub, das war's.
7 Comments
Mannomann, mannomann,
“digitale Revolution” (wenigstens in Anführungszeichen), wenn ich das schon wieder höre…
Immer dieses atemlose Geraschel über angeblich so neue Dinge, große Hypes, Niegesehenes, Niedagewesenes.
Gehts nicht mal wenigstens eine Nummer kleiner? Sonst kann ich ja gleich Vanity Fair oder sowas lesen.
Bitte.
so ein bisschen Pathos schadet doch nicht
thx
Da wollte ich mir einfach mal was von der Seele schreiben, und dann passiert sowas
Ich hoffe es wurde nicht unangenehm … die Sache bei Robert war dann ja sehr “differenziert”…
Insoweit hoffe ich der “Lesebefehl” war dennoch gern gesehen.
Ja, ist durchaus gerngesehen.
Meine Besucherzahlen haben sich verfünffacht – dabei frage ich mich, wie er mich gefunden hat, da ich weder Trackbacks noch Pingbacks von mir bekommen hat.
Ich finde, er sieht das Thema Bloggen zu optimistisch und aufgrund seiner eigenen Erwartungen positiv gefärbt. Aber, who cares, vielleicht ändere ich meine Meinung ja irgendwann wieder.
Über mich, Judith – gehe ich von aus und steht jedenfalls unter seinem Artikel drunter (“via”)
Whoops, sorry, habe ich beim ersten Lesen übersehen. Danke