Stöckchen, Abmahnungen, Statistik-Fetisch, schlechtes Design, schlechte Lesbarkeit, PlugIns bis zum Exitus, zu viele Schreibfehler, Grammatikfehler (1. Platz: “das” statt “dass”), Blogrolls mit 10-Minuten-Scroll-Garantie, Keywords und Statistiken posten, Sätze wie “ich habe schon Blogs geführt, als die noch gar nicht so hießen”, Blogsucht, Posts bei Blogsüchtigen wie “kann die nächsten 3 Tage nicht bloggen. Bin im Urlaub”, Fishing for Kommentare, Nabelschau und Beliebtheits-Wettbewerbe, TopBlog-Verlink-Lemminge, Kommentarspam, aufdringliche Werbung (z.B. zwischen den Beiträgen), langweilige Schreibe + Inhalte + Photos, stets klatschende und jubilierende Kommentarjünger, mangelnde Kritikfähigkeit, “Erster!” bei TopBlogs (das ist wiiiiirklich sehr uncool), BlogStalker, schlecht recherchierende Journalisten die schlecht (nicht “negativ”, sondern inhaltlich schlecht) über Blogger schreiben, “Blogs sind DIE Zukunft!”, das Wort “Bloggersdorf”, Stealth Marketing und Flogs, dass das BildBlog als Blog gilt (Kommentarfunktion?).
… und noch viel mehr! Mag Judith nicht an Weblogs. Hat sie was vergessen? Bleibt dann noch was übrig? Fehlt nicht noch: Blogger, die über’s Bloggen schreiben?

2 Comments
Dass Blogger übers Bloggen schreiben, finde ich per se nicht schlecht. Nur, wenn sie denken, dass sie und die Blogosphäre das Wichtigste auf der Welt seien und durchs Bloggen Kriege verhindern könnten (hat mal Robert Basic behauptet, glaube ich), wird es ein bisschen lächerlich.
Jedenfalls können sie mittlerweile mehrere Milliarden Dollar durch eine blosse Falschmeldung verbrennen. Ist doch auch schon mal was.