Klage gegen Gott abgewiesen

Kein Scherz. Ein Rumäne hat vor einem ordentlichen Gericht Gott verklagt und »machte einen durch die Taufe geschlossenen „Vertrag“ mit Gott geltend« (Quelle: n-tv.de).

Fünf Vergehen hätte sich Gott schuldig gemacht und damit den Vertrag gebrochen, darunter sogar die strafrechtlich relevanten Tatbestände »Betrug, Amtsmissbrauch und „unrechtmäßige Annahme von Gütern“« (Quelle: a.a.O.).

»Gott habe seinen „Vertrag nicht erfüllt“, weil er zwar Gebete und Opfergaben angenommen, aber dafür keine Gegenleistung erbracht habe.« (Quelle: a.a.O.)

Und wie reagiert die Justiz in Rumänien?

»Die Staatsanwaltschaft wies die Klage mit einer durchaus plausiblen Begründung ab: Gott sei keine Person und habe demnach keinen Wohnsitz.« (Quelle: a.a.O.)

😀

So viel praktizierten Pragmatismus und das auch noch streng im Einklang mit dem Gesetz hätte auch von der deutschen Gerichtsbarkeit kommen können. Aber konsequent allemal. Also ich wäre froh, wenn Gott da nicht mal die Gegenrechnung aufmachen würde … *didumm …