IAA 2007 – The Show must go on

Alle zwei Jahre wieder, kommt des deutschen liebstes Kind
auf die Messe nieder, wo die Menschen sind.
Ich bin müde. Ich merkte es sofort als ich das Akkreditierungsprocedere über mich ergehen ließ. Es fehlt mir das Feuer. Ich brenne nicht mehr auf die IAA wie damals 2005 als ich gleich diverse Foto-Serien hier ins Blog stellte. Und so traf ich mich mit Kollegen und meinem Ex-Geschäftspartner von Autokiste nur am Nissan-Stand, die freundlicherweise ein kleines Buffet bereitstellten, ließ noch ein paar Eindrücke von VW, AUDI und Co. an mir vorbeirieseln. Guckte flücktig auf den Lamborghini und Aston Martin. Und war auch schon wieder draußen.
Ne, mir fehlt einfach noch das Interesse. Vielleicht kommt es noch. Morgen, oder so.
Na gut, dann eben doch ein paar Bilder noch unter dem Motto: Dicke Autos, hohe Schuhe, kurze Kleidchen, großes Ballyhoo – kurz: Messe von und für Männer (halbnackte Männer hab ich jedenfalls keine auf Autos wälzen gesehen…)
Ein bisschen mulmig war mir aber dann doch. Irgendwie ist der 11.9. als erster Tag der IAA für immer mit dem 9/11 verbunden, dem Anschlag auf das World Trade Center in New York. Immer zur Messe kommen die Erinnerungen hoch: »ich werde sicher nie vergessen, welche Stimmung auf der Messe herrschte als klar wurde, dass es sich in New York nicht um einen Unfall handelte, sondern um einen Terroranschlag auf die Twin Towers. Ich erinnere mich daran, wie alles Eventspektakel ausgeschaltet wurde, über Lautsprecher News durchgegeben wurden, Messe-Hostessen in 5er BMWs mit Tränen in den Augen vor den Radios saßen und Scharen von Pressevertretern sich um Großleinwände drängten. Das Handynetz brach immer wieder zusammen und die Verunsicherung war zum greifen, schließlich war nicht klar, ob es sich nicht doch um einen weltweiten Terroranschlag handeln würde und die IAA ja ein durchaus denkbares Ziel abgab.«
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Alle zwei Jahre wieder, kommt des deutschen liebstes Kind
auf die Messe nieder, wo die Menschen sind.
Ich bin müde. Ich merkte es sofort als ich das Akkreditierungsprocedere über mich ergehen ließ. Es fehlt mir das Feuer. Ich brenne nicht mehr auf die IAA wie damals 2005 als ich gleich diverse Foto-Serien hier ins Blog stellte. Und so traf ich mich mit Kollegen und meinem Ex-Geschäftspartner von Autokiste nur am Nissan-Stand, die freundlicherweise ein kleines Buffet bereitstellten, ließ noch ein paar Eindrücke von VW, AUDI und Co. an mir vorbeirieseln. Guckte flücktig auf den Lamborghini und Aston Martin. Und war auch schon wieder draußen.
Ne, mir fehlt einfach noch das Interesse. Vielleicht kommt es noch. Morgen, oder so.
Na gut, dann eben doch ein paar Bilder noch unter dem Motto: Dicke Autos, hohe Schuhe, kurze Kleidchen, großes Ballyhoo - kurz: Messe von und für Männer (halbnackte Männer hab ich jedenfalls keine auf Autos wälzen gesehen...)
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Ein bisschen mulmig war mir aber dann doch. Irgendwie ist der 11.9. als erster Tag der IAA für immer mit dem 9/11 verbunden, dem Anschlag auf das World Trade Center in New York. Immer zur Messe kommen die Erinnerungen hoch: »ich werde sicher nie vergessen, welche Stimmung auf der Messe herrschte als klar wurde, dass es sich in New York nicht um einen Unfall handelte, sondern um einen Terroranschlag auf die Twin Towers. Ich erinnere mich daran, wie alles Eventspektakel ausgeschaltet wurde, über Lautsprecher News durchgegeben wurden, Messe-Hostessen in 5er BMWs mit Tränen in den Augen vor den Radios saßen und Scharen von Pressevertretern sich um Großleinwände drängten. Das Handynetz brach immer wieder zusammen und die Verunsicherung war zum greifen, schließlich war nicht klar, ob es sich nicht doch um einen weltweiten Terroranschlag handeln würde und die IAA ja ein durchaus denkbares Ziel abgab.«
Kleingedrucktes:
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Ich glaub, das war's.