Die schlimmste Jahreszeit in Frankfurt ist definitiv der Sommer – da hilft nicht mal, wenn man nicht wie ich seinen Tag im Büro verbringen muss, wie man mir versicherte. Frankfurt im Sommer ist extrem schwül mit hoher Luftfeuchtigkeit, ich hatte mit Kollegen gestern schon die Marketing-Idee einfach an bestimmten Stellen Aufguß-Möglichkeiten anzubieten und es als größtes public Dampfbad zur Attraktion zu erklären.
Aktuell laut Google Wetter:
Nürnberg: 68 %
Gelsenkirchen: 64 %
Bremen: 78 %
München: 78 %
Frankfurt: 100 %
Kein Wunder, dass mein alter Banker in Franken zu mir immer sagte: »Hier ist das gelobte Land«. Um hinzuzufügen: Gute Arbeitsbedingungen, vernünftige bis niedrige Lebenshaltungskosten, gutes Essen und Trinken, keine Naturkatastrophen und ein gemäßigtes Wetter. – Und bis Baiersdorf mit der Überschwemmung letztes Jahr und einem Fußball-Verein, den man lieben muß, der aber die Extreme liebt, stimmt das im Wesentlichen auch so.
Hier in Frankfurt springt der Frosch zum Abtrocknen ins Wasser, twitterte ich mal fröhlich von der Leber, und heute sind wieder so Tage. Gestern saßen wir noch lange auf der Terasse und du konntest auch unter dem Deckel aus grauer Masse über dir selbigen um dich herum spüren. Die Nacht brachte dann kaum Linderung trotz Regenguß und Donnergrollen. Die Kinder schlafen schlecht und du musst nachts ins Kinderbett umziehen, weil einer nicht mehr allein schlafen konnte/wollte.
War die ersten Jahre hier (seit 2001 Frankfurter) noch schlimmer – oder ich hab mich schon daran gewöhnt. Die ersten Jahre war es zu Extremzeiten kaum zu ertragen und Verspannungen und übelste Kopfschmerzen, die ich davor nicht einmal kannte, die Folge. Heute quält man sich auch noch, aber nicht mehr ganz so übel.
Ich werde jetzt mal wieder auf mein Radl springen und die Nidda hoch fahren. 10 km sind ne schöne Strecke, und gerade wenn man den Luxus hat, nicht im Business-Dress im Büro erscheinen zu müssen (voraussichtlich heute keine Kundentermine, wenn doch Bedarf muss man eben organisieren) und so im sommerlichen Hemd und Hose radeln zu können. Wenn der Wind dann als Fahrtwind durch die Kleider fährt ist das mit das Beste, was man haben kann – außer der Wind entscheidet sich die Gegenrichtung zu bevorzugen, dann wird es bitter.
Die schlimmste Jahreszeit in Frankfurt ist definitiv der Sommer - da hilft nicht mal, wenn man nicht wie ich seinen Tag im Büro verbringen muss, wie man mir versicherte. Frankfurt im Sommer ist extrem schwül mit hoher Luftfeuchtigkeit, ich hatte mit Kollegen gestern schon die Marketing-Idee einfach an bestimmten Stellen Aufguß-Möglichkeiten anzubieten und es als größtes public Dampfbad zur Attraktion zu erklären.
Aktuell laut Google Wetter:
Nürnberg: 68 %
Gelsenkirchen: 64 %
Bremen: 78 %
München: 78 %
Frankfurt: 100 %
Kein Wunder, dass mein alter Banker in Franken zu mir immer sagte: »Hier ist das gelobte Land«. Um hinzuzufügen: Gute Arbeitsbedingungen, vernünftige bis niedrige Lebenshaltungskosten, gutes Essen und Trinken, keine Naturkatastrophen und ein gemäßigtes Wetter. - Und bis Baiersdorf mit der Überschwemmung letztes Jahr und einem Fußball-Verein, den man lieben muß, der aber die Extreme liebt, stimmt das im Wesentlichen auch so.
Hier in Frankfurt springt der Frosch z
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Blog-Tags: frankfurt, wetter
Filed under: Freizeit