0815

STANDORT:
/ Monatsarchiv August 2008
Weblog von Alexander Endl
Startseite
Weblog Home
Best of Blog
Prosa
Lyrik
Photographie
Netzwelt
About / Vita
Impressum
Zielpublikum.de
Clubfans United
PC-Manufaktur
» Twitter
» Facebook
» Xing
» Google Profil
» YASNI
» Ask me things

Absolut normales Blog

31. August 2008


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 31. August 2008 20:53

Eigentlich ist eBay ziemlich teuer


Ist natürlich subjektiv, was “teuer” ist, aber ich für meinen Teil hab das heute so für mich festgestellt. Kann noch nicht mal sagen, ob das irgendwann sprunghaft so angestiegen ist, denke mir geht es da wie den meisten, die einfach Änderungen der Teilnahmebedingungen hinnehmen wie das Wetter, aber was das im Detail bedeutet … und dabei gehe ich fast Wetten ein, dass ich mir manches Detail noch genauer durchlese als der Rest. Aber Gebühren, das liest sich immer so kleckerlesweise, aber wenn man dann mal nachliest.

Ich bekam z.B. eine eBay-Rechnung über 11 Euro irgendwas, das ist jetzt keine riesen Summe, aber immerhin. Ich mal daraufhin zu “Mein eBay”, weil es mich mal interessiert hat. Unter Migliedskonto > Verkäuferkonto wurde ich fündig: 11 Euro irgendwas. Aber wofür? Also mal auf “Details anzeigen > Zahlungen”. Dort steht: “Lastschrifteinzug: automatische Zahlung – Vielen Dank!” und dann wieder 11 Euro irgendwas. Aber wofür nun? Also mal auf den Reiter “Gebühren”, da stehen alle Gebühren auf Null, da ich immer Aktionen nutzte und mit 1 Euro einstellte. Ich klickte und suchte, aber eine Auflistung, was die 11 Euro irgendwas bedeuten fand ich nicht. Nun wurde ich neugierig.

Ab zu “Hilfe > Welche Gebühren berechnet eBay?” und da folgt eben jenes Tabellchen der Gebühren, die mir so nie aufgefallen ist. Die “Tücke” des Verbrauchers: Man wird sich zwar sehr gewahr, was man da an Einstellgebühren bezahlt und dort wird das auch sehr transparent beim Einstellen eines Artikels aufgeführt, doch die noch ausstehende Verkaufsgebühr blendet man aus – doch die macht den Braten ja erst fett. Ab 50 Euro Verkaufserlös nimmt eBay nach dieser Tabelle (Stand: 31.08.2008) 4,00 EUR pauschal zzgl. 5,0% des Verkaufspreises über EUR 50,00. Verkauft man also ein gebrauchtes technisches Gerät für – sagen wir – 200,00 Euro, fallen nach Adam Riese 4 Euro pauschal plus 7,50 Euro (5% von 150 Euro) an, das macht 11,50 Euro. Ein Betrag nicht ohne, wie ich meine. Will man sich nicht auf das Wagnis einer 1 Euro-Aktion einlassen und legt redlich seinen Startpreis auf gewünschte 150 Euro Minimum fest, kommen noch 3,20 Euro Einstellgebühr dazu, mit einem zusätzliches Bildchen und einem obligatorisches Galeriebild kommen noch schnell 1 Euro obendrauf. Zack: Von den 3, 2, 1 … seins sind von meinen 200 Euro auch schon wieder fast 16 Euro weg, das Gerät bringt mir nur noch “netto” 184 Euro. Das sind immerhin 8 Prozent.

Da Kleinkram unter 10 Euro meist die Versandkosten und das “Gwerch” nicht lohnt und größere Anschaffungen über eBay auch ne Frage des Vertrauens sind, hielt ich eBay immer für den “idealen” Markt im Bereich zwischen 50 und 100 Euro. Doch genau da haut das ja richtig rein. Selbst wenn man hier noch mit 1 Euro startet, kommen dann die 4 Euro pauschal plus 5% dazu, bei einem Artikel, der dann für 80 weggeht sind das 5,50 Euro – nicht ohne, wie ich meine.

Sicher, ist alles subjektiv und ich hoff ich hab mich nicht verrechnet irgendwo. Aber ich muss ehrlich sagen, dass mir das so bewusst nicht war und ich mir dann schon genauer überlegen werde in Zukunft, gerade wenn man im Vorfeld mal so Vergleichsauktionen so beobachtet und guckt wo die so enden, ob ich das Gerät/das Objekt nicht lieber behalte, statt es für Betrag X abzugeben, von dem am Ende noch einige Prozente für eBay fällig werden.

Ich will damit gar nicht von eBay abraten oder sagen es wäre “Wucher” oder sowas, ich will lediglich mal darauf hinweisen, dass man sich das bewusst machen sollte, was dann noch kommt und eben die smarten 0,25 Cent Angebotsgebühr (bei Startpreis 1 Euro) noch nicht das letzte Wort gewesen sein werden. Da lohnt dann vielleicht doch mal, statt eines erhofften Mondpreises man dem Kollegen oder Bekannten das “gute Stück” einfach günstig anzubieten, und wenn es nur das Gefühl bedeutet, die Geldmachine eBay nicht mit betrieben zu haben – denn neben eBay verdienen ja auch noch bspw. die ganzen Banken und Zahlungssysteme mit Gebühren oder die Zustelldienste mit Versandkosten. (Von der Verpackungsindustrie mal ganz zu schweigen).

Es war nun nicht so schwer das ganze bei eBay auch zu finden, aber – ganz subjektiver Eindruck – man legte es auch nicht unbedingt darauf an, dass die Zusammensetzung der 11 Euro irgendwas mir ins Auge springt – sonst hätte man ja vielleicht einfach hingeschrieben: “bestehen aus bla plus bla aus Verkauf bla und bla”. Ne, das kann man sich schon selbst zusammenreimen und anhand der schönen Tabellen rausrechnen. Jedenfalls hab ich es nicht gefunden – und im Internet stell ich mich so blöd meist nicht an…

Alle Angaben und Rechenbeispiele ohne Gewähr!




Du bist dran:
Kommentar schreiben



Artikelansicht: Artikel anzeigen
Blog-Tags: ,

Filed under: Verbraucher



30. August 2008


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 30. August 2008 14:01

Der Trainer ist ein … ? Fußball, Vereine und Gesellschaft


Der harte Hund ist wohl mit Werner Lorant endgültig als Trainertypus in der Bundesliga ausgestorben, selbst Magath gilt zwar als Schleifer, aber doch mehr als der Zampano, der alle Fäden im Griff hat und andere Methoden kennt, seine Ziele zu erreichen, als den Fön vor versammelter Mannschaft einzuschalten und am Tag nach der Niederlage Zirkeltraining mit anschließendem Fußballtennis mit Medizinbällen anzusetzen.

Ob nun der harte (wie Magath) oder der zarte (wie Doll?), am Ende zählt doch nur, ob der Trainer Erfolg hat! Oder nicht? Ich meine Nein – und weiß, dass man die Meinung nicht teilen muss, aber ich wage den Versuch einer Erklärung.

Ein Fußball-Verein ist ein Unternehmen. – Falsch. Das hätten zwar viele gern, es ist aber nicht so. De fakto sind Fussballvereine Vereine. Was wie ne Binsenweisheit klingt, scheint in vielen Köpfen verdrängt worden zu sein.

Als Verein (Rückbildung aus vereinen) bezeichnet man eine Personenvereinigung, die auf Dauer angelegt ist, einen eigenen Namen führt und in der sich Personen von wechselndem Bestand zu einem bestimmten gemeinsamen, durch Satzung festgelegten Zweck etwa zur Pflege bestimmter gemeinsamer Interessen zusammengeschlossen haben.
Quelle: Wikipedia

Und wenn ich mir meine Satzung des 1. Fußball-Club Nürnberg Verein für Leibesübungen e.V. so aus dem Regal nehme, steht da in § 2 Vereinszweck und das klingt in etwa so:

Zweck und Aufgabe des Vereins sind die Hebung und Förderung der körperlichen Ertüchtigung durch Ausübung von Fußball. Eine wesentliche Aufgabe sieht der Verein in der sportlichen und charakterlichen Erziehung der Jugend und in der Förderung der Jugendpflege.

Die Profiabteilung hat sicher noch weitere Ziele und sind auch häufig im Rahmen von Kapitalgesellschaften ausgegliedert um am Spielbetrieb der DFL teilnehmen zu können, die Kernaufgaben des § 2 bleiben aber – und dafür sorgt die nicht unumstrittene, aber immer noch bestehende 50+1-Regel, »nach der ein Verein mehrheitlich an der lizenzierten Kapitalgesellschaft beteiligt sein und über 50 Prozent der Stimmanteile zuzüglich mindestens eines Stimmanteils in der Versammlung der Anteilseigner verfügen muss« (Quelle). Ein Dorn eben jener im Auge, die gerne den Fußball noch mehr “professionalisieren” möchten. De fakto aber haben die Vereine auch hier noch die Stimmenmehrheit und das Sagen und damit greift wieder § 2.

Nun fragt also ein Kommentator hier im Blog (Dank für die Steilvorlage!), warum man bei einem Trainer der Profi-Mannschaft auf Dinge überhaupt achtet, die direkt mit der Aufgabe eines Trainers gar nichts zu tun haben, wie bspw. die Tatsache, dass Michael Oenning mal Grimme-Preisträger war. Vielleicht konnte bisher Gesagtes hier schon meinen Gedanken transparenter machen. Aber ich belass es natürlich noch nicht dabei.

Allein die nunmehr 56 Mannschaften im Profi-Fußball haben sicher alle den Wunschtraum, einmal ganz oben zu stehen, Realität wird es nicht. Die Spitze wird sogar noch immer weiter sich vom Boden entfernen, die Kluft wird noch größer werden, Deutschland ist da sogar noch fast romantisch in den väterlichen Armen des DFB geborgen (die DFL ist Teil des DFB), der die Kleinen beschützt solange und soweit es noch geht.

Kurzum: Wer Erfolg als Ziel seiner Träume hat, sollte als Fan bei den Batzis oder auf Schalke oder an der Weser anheuern, perspektivisch wird bis auf wenige Ausrutscher da immer die gleichen 5 bis 10 oben stehen. Es sei denn massiv Geld kommt von außen, doch das ist mit all seinen Folgen ein ganz anderes Thema (siehe 50+1-Diskussion).

Was also will man denn eigentlich von seinem Verein? Das wird man so pauschal nicht beantworten können, aber von Erfolg steht nichts in der Satzung. Es geht um Fußball, um Freude am Fußball, um Identifikation mit (s)einem Verein, mit der Stadt, dem Umland, den Mitgliedern. Es geht um Erziehung, darum einen Teil dazu beizutragen, dass die Gesellschaft einen sinnvollen Halt hat, dass die Jugend und Kinder Spaß am Sport hat, am Fußball im Speziellen. Dass sie im Sport und ihrem Verein Vorbilder finden, Vorbilder, die die Kids und Jugendlichen zum Sport motivieren, die aber auch charakterliche Auswirkungen haben. Und das ist alles keine verträumte Spinnerei, dass ist die Satzung und das Grundprinzip auf dem der ganze “Spaß” beruht.

Woche für Woche beschäftigt man sich mit seinem Verein, einfach als Fan oder als Mitglied, als Fernsehbeobachter oder Supporter vor Ort. Schon schwer genug Fußballer an die Leine zu bekommen, doch das mag man noch den jugendlichem Alter schulden der bisweilen halben “Kinder”, die nichts im Leben bisher machten als Sport zu treiben und die schon mit 24 Millionäre sind oder es gern wären. Von wem man aber was verlangen kann, dass sind die Verantwortlichen und ganz vorne der Trainer, der eben auch als Führungspersönlichkeit Leitmotive prägen und nach Außen tragen soll, Motive, die der charakterlichen Förderung der Jugendlichen und Kinder dienlich sind, wie eben Mannschaftsgeist, Kameradschaft, Ehrgeiz, Disziplin, Fairness, Sportsgeist. Aber eben nicht nur das, sondern er steht als Leitbild vorne und kann und sollte den Kindern und Jugendlichen auch vermitteln, dass eben Erfolg nicht alles ist. Dass es wichtig ist sich mit etwas zu identifizieren, auch mal verlieren zu können, den Fehler des anderen als Mannschaft zu tragen und dass gerade ein Mannschaftssport nur funktioniert, wenn man nicht nur an sich denkt – im Spiel und in der Karriere. Aber eben auch, dass es ein Leben außerhalb des Fußballs gibt, dass es nicht jeder schaffen kann, dass eine solide Ausbildung auf und außerhalb des Platzes wichtig ist.

Es ist richtig, dass man im Sport sich von politischen Äußerungen zurückhält, von den gesellschaftlichen Themen kann und darf man es aber nicht. Denn der Sport, vor allem der Vereinssport steht da mitten drin und ist ein integraler Bestandteil dieser Gesellschaft.

Man mag mir den fast philosophischen Ausritt verzeihen, morgen geht’s wieder zurück zum Tagesgeschäft gegen Aachen. Aber wenn man mich fragt, warum mir ein Trainer a) sympathisch sein muß und b) eine gute Vita braucht, dann bleibt mir eben nur zu sagen: Weil er a) einen Teil meines Lebens in den mindestens nächsten Monaten sein wird, dessen Interviews ich mir anhören muss und für den ich mich bei anderen Fans auch noch rechtfertigen soll, und b) weil er nun einmal für mehr an Aufgaben steht, als nur eine Truppe aus zusammengekauften Einzelfunktionen zu einem erfolgreichen Ganzen zu schrauben – das wäre mir einfach zu wenig, dann spiele ich lieber gleich meinen Fußball-Manager am Rechner, da kann ich wenigstens selbst schalten und walten wie ich will und starte ein Spiel neu, wenn es nicht so lief, wie ich das mag und auf Fans und Befindlichkeiten muss ich da auch nicht wirklich achten, wenn ich einen Spieler verkauf oder das Stadion abreiße.

Zurück zum Spielbetrieb …

Diesen Artikel wurde auch bei Clubfans United veröffentlicht




Du bist dran:
Kommentar schreiben



Artikelansicht: Artikel anzeigen
Blog-Tags: , , , ,

Filed under: Fußball,Gesellschaft



28. August 2008


Eine subjektive unbrisante Meinung von / via delicious am 28. August 2008 13:30

links for 2008-08-28





Du bist dran:
Kommentar schreiben



Artikelansicht: Artikel anzeigen

Filed under: Links



27. August 2008


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 27. August 2008 11:30

Digsby verscheucht das Vögelchen


Ich mochte Pidgin fka GAIM eigentlich, ein netter so genannter Multi-Protokoll-Client, auch wenn die kleine Software mit dem Täubchen als Key Visual manchmal Probleme machte, für die es meist noch nicht mal was konnte. Doch als es mal wieder zwickte (diesmal konnte Pidgin mit Trillian nicht so recht die Umlaute austauschen, hatte Stefan den Tipp mit Digsby.

Und ich muss sagen: Es wirkt!

Digsby ist zwar bisschen Lollipop, was nur mühsam mit Skins und Erweiterungen in den Griff zu bekommen ist, aber kann dafür auch ne ganze Menge mehr. Besonderes Highlight: Twitter und Mail-Zugriff inklusive! Und sogar Multi-Twitter-fähig, inklusive Schnell-Posting-Option. So hat man den ganzen Kram im Griff und muss sich zudem nur noch den Digsby-Account merken, denn die Zugangsdaten werden dort zentral verwaltet. Ok, ist dann eher nichts für vertrauliche Dinge (wenn man nicht ein großes Grundvertrauen zu solchen Diensten hat…), aber Twitter und Gmail-Account ist nun nichts eh nichts für Geheimnisträger.




Du bist dran:
Kommentar schreiben oder
4 andere Meinungen lesen



Artikelansicht: Artikel anzeigen
Blog-Tags: , ,

Filed under: Netzwelt




Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 27. August 2008 09:16

Radfahren in Frankfurt – das doppelte Schildchen


Etwas überlegt, ob man einen großen Artikel aus dem Thema machen sollte, doch eigentlich sind es viel zu viele Einzel-Anekdoten, die man als Radfahrer in Frankfurt erlebt. Wollte ich zuerst titeln “Radfahren, ein Desaster” muss man das nach etwas Nachdenken doch differenzieren: Es gibt Bereiche in Frankfurt, da lässt es sich hervorragend mit dem Rad vorankommen, es gibt aber auch große Teile, da ist die Jagd auf Radfahrer sozusagen eröffnet.

Hier ein Beispiel für “Spaß mit dem Amt”. Im Rebstockpark lässt es sich prima Radfahren und ich fragte mich die ganze Zeit, warum ich im Hinterkopf habe, dass man das aber gar nicht dürfe. Und der Grund war ein Schild (siehe oben).

Doch auf wundersame Weise weisen auf genau die gleichen Wege von der anderen Seite diese Schilder:

In der Praxis muss man wohl bei einer Kontrolle angeben, aus welcher Richtung man in den Park einfuhr. Ich fahre natürlich immer aus der legalen Richtung in den Park ein, von der anderen Seite behelfsweise rückwärts…




Du bist dran:
Auch einen Kommentar schreiben (1)



Artikelansicht: Artikel anzeigen
Blog-Tags: ,

Filed under: Freizeit,Gesellschaft



26. August 2008


Eine subjektive unbrisante Meinung von / via delicious am 26. August 2008 13:30

links for 2008-08-26





Du bist dran:
Auch einen Kommentar schreiben (1)



Artikelansicht: Artikel anzeigen

Filed under: Links




Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 26. August 2008 13:03

Grasen in Nord-Süd-Richtung


Heute morgen im Radio gehört, dass Kühe bevorzugt in Nord-Süd-Richtung grasen. Faszinierend. Ohne Ironie. Weil … wieso machen Kühe das? Und woher wissen sie, wo Norden und Süden ist? Und was für Vorteile soll das haben?

Nach Erkenntnissen deutscher Wissenschaftler, haben Kühe offenbar eine Art inneren Kompass und grasen und schlafen bevorzugt in Nord-Süd-Richtung. Warum dem so ist, blieb noch ungeklärt. Die Forscher wollen jetzt herausfinden ob dies auch eine Bedeutung für den Menschen haben könnte.
Quelle: focus.de

Ich glaub die Studie ist deshalb bei vielen Redakteuren hängen geblieben (und auch bei mir), weil es einerseits so absurd komisch klingt, andererseits wirklich diese komische Fragen aufwirft. Haben Kühe, also Säugetiere (wie rein biologisch wir Menschen ja auch), tatsächlich die Veranlagung für einen ‘inneren Kompass’ wie bspw. Insekten (Bienen)?

Solch banale Erkenntnisse könnten vielleicht einiges in punkto Säugetiere überdenken lassen. Der Arroganz der Wissenschaft, die heute sich nur das vorstellen kann, was sie gestern beweisen konnte, ein weiteres Mal ein Schnippchen geschlagen? Und was kommt morgen? Der Nachweis von Telepathie bei Fischottern?




Du bist dran:
Kommentar schreiben



Artikelansicht: Artikel anzeigen
Blog-Tags: , , , ,

Filed under: Gesellschaft



Pages: 1 2 3 4 5 6 Next


Copyright Alexander Endl 2004-2010 | Version 5.2 10/2008 | Erstellt mit WordPress

Twitter Updates


    TwitterCounter for @zielpublikum

    Follow me: Zielpublikum


     RSS-Feed abonnieren


    Kommentare

    • Alexander (www): Ich bin gerührt. :-) Danke Dir! »»»
      (3 days 4 hours ago)
    • Frau Pfeffer (www): An einen Freund Weil du mich, Freund, beschenkst mit dir, So dank ich billig dir mit mir. Nimm hin deswegen mich... »»»
      (3 days 5 hours ago)
    • Alexander (www): @Mike: Selbst eine Hausdurchsuchung im Happy Aquarium brachte keine Ergebnisse: Die Fische sind ausgehungert und die... »»»
      (4 days 2 hours ago)
    • Mike (www): Kuck mal bei Facebook, ob sie evtl. da verloren gegangen ist »»»
      (4 days 3 hours ago)
    • Siria (www): Die Erneuerung des Führerscheins musste irgendwann kommen, denn man kann doch nicht mit 40 Jahre alten Fotos im... »»»
      (4 days 5 hours ago)
    • Blaunemesis (www): @Gast1226: Es hat sich nichts geändert. Ich versuche seit März 2010 zu kündigen, inzwischen ist ende August und... »»»
      (7 days 4 hours ago)

    Suche im Blog




    August 2008
    M D M D F S S
    « Jul   Sep »
     123
    45678910
    11121314151617
    18192021222324
    25262728293031


    Vor einem Jahr



    Letzte Trackbacks






    Werbliche Links



    Meta


    Buntes Allerlei



    bloggerei.de - deutsches Blogverzeichnis

    blogoscoop

    Wikio - Top Blog


    ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider