Mein erstes Mal: Der Helm

Auch wenn ich mich damit total zum Deppen mache: Ich hab mir einen Fahrradhelm zum Geburtstag gewünscht und heute das erste mal im Einsatz. Machen wir uns nichts vor: Ich habe keinen Kopf für einen Fahrradhelm. Es sieht aus wie eine undefinierbare außerirdische Masse, aber nicht mal die kann mit meiner Kopfform offensichtlich was anfangen.

Die Fahrradfachverkäuferin meines Vertrauens meinte: Ich müsse mal meine Einstellung über den Sinn eines solchen Helms verändern.

Aber stimmt ja: Auch wenn man noch so gewissenhaft fährt – einmal vom Auto geschnitten und mitm Deds (sprich: deetz; fränkisch = Kopf) gegen Bordstein und du bist froh nach 2 Jahren wieder deinen Namen ohne Hilfe schreiben zu können. Und als Vorbild für die Kinder sowieso.

Ergo: Deckel drauf und gut ist. Bloß die Haare sehen danach scheiße aus. Aber wenigstens ist er mal ohne Firlefanz und matt schwarz (mit dezenten Reflektoren)

Nachtrag: Der Helm ist übrigens von ABUS, von denen auch mein Schloß ist. Wusste gar nicht, dass die auch Helme machen. Und interessantes liest man auf deren Website »Heute ist das nach christlichen Grundsätzen geführte Unternehmen bereits in der dritten und vierten Generation im Familienbesitz und präsentiert sich unter der Dachmarke ABUS als starke unabhängige, weltweit operierende Unternehmensgruppe für mechanische und elektronische Sicherheit.« … sowas mag und unterstütze ich ja gerne. 🙂