Netzwerkmüdigkeit

Den Zustand, dass einem dieses Gerenne um Netzwerkzugehörigkeiten und das ständige posten von Follower-Zahler auf die Nerven geht, kenne ich auch schon seit dem ersten Tag bei Twitter. Offenbar scheint es vielen weit mehr darum zu gehen irgendwie dabei zu sein und sich davon irgendwas zu versprechen, alles und jedem zu folgen, ohne wirklich auch nur einen Hauch Interesse an demjenigen zu haben, den man da folgt. Manche berichten dann ganz stolz von Filtermethoden, wie sie die uninteresannten, denen sie ja selbst folgen, wieder ausfiltern ….

Ich bin mit Blogs, Twitter und Facebook sowie Xing auch bereits ganz eindeutig an Grenzen angelangt, die mein Mitteilungsbedürfnis übersteigen – und das mir!

Eily Toyama ist «sociability-müde», hat genug vom ständigen Vernetzen und täglichen Mitteilungen persönlicher Befindlichkeiten. Und diese Müdigkeit ist nicht nur bei Älteren zu spüren, die den größten Teil ihres Lebens nicht im Netz verbracht haben. Auch viele Jüngere, die erst das gewaltige Wachstum der Online-Netzwerke auf den Weg gebracht haben, wollen jetzt erst mal wieder kürzer treten.

via NETZEITUNG INTERNET INTERNET NACHRICHTEN: Oberflächlich wie Facebook und Twitter.

Man macht dann eben so eine Art Social-Life-Sharing und dupliziert seine Befindlichkeitsmeldungen per Tools quer Beet. Aber ob das wirklich der Sinn der Sache ist?

{lang: 'de'}




Facebook-Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kleingedrucktes:

Wichtiger Hinweis für Werbelink-Kommentierer: Kommentare, die ungefragt Werbung enthalten (ob im Kommentarfeld oder in der Link-Adresse), werden mit 200,- EUR netto je angefangener Monat in Rechnung gestellt. Als werblich gelten dabei auch Direktlinks auf Produkte, Kategorien oder sonstige Inhalte, die vermuten lassen, dass die Platzierung des Links nichts mit dem Autor persönlich zu tun haben und im Schwerpunkt werbliche Absichten verfolgen.

Als Reaktion auf die Entscheidung des LG Hamburg werden alle Kommentare unbekannter Kommentatoren vorab moderiert. Sollte der Kommentar auch nach einiger Zeit nicht angezeigt werden, dann ist er wohl auch noch im Spam gelandet. Bitte mir das per E-Mail melden oder sich irgendwo beschweren.

Kommentare dürfen nicht beleidigend sein, keine strafbaren Inhalten enthalten und auch kein fremdes Urheberrecht oder Persönlichkeitsrecht verletzen. Nutzer tragen die alleinige Verantwortung für die kommentierten Inhalte und stellen den Website-Betreiber von allen weitergehenden Ansprüchen frei. Wer kommentieren will, muss einen Nutzernamen und eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Der Website-Betreiber erlangt uneingeschränktes Nutzungsrecht an den eingereichten Beiträgen, die Kommentare können verschoben und dupliziert werden, ein Anspruch auf Löschung besteht nicht. Es ist darauf hinzuweisen, dass Kommentare auch von Suchmachinen erfasst werden.

Ich glaub, das war's.