Monthly Archives: Juni 2009

Gästetoilette bitte nicht bei Besuch benutzen

Gästetoilette (nicht an Spieltagen)

Der FSV Mainz 05 stellt an Spieltagen seine Gästefans vor große Herausforderungen … das könnte auch das Hüpfen in den Blocks erklären.

(aufgenommen im Stadion am Bruchweg)

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Was einem am Tag noch so einfiel

  • Bin jetzt stolzer Abonnent des ClubTV – http://www.fcn-clubtv.de/ #
  • Das “liebe” ich ja immer: Pressemitteilungen rausschicken die auf Websites verweisen, dort aber noch nichts zu finden. Aufheben nervt. #
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Was einem am Tag noch so einfiel

  • Wen es interessiert, hab mal vor langer Zeit was geschrieben: “Warum man bei Rot nicht über die Ampel gehen darf…” http://digg.com/u16oFA #
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Was einem am Tag noch so einfiel

  • Frankfurt und das Wetter kann einem ziemlich auf den Kopf hauen … aua #
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Heine vs. von der Leyen: “Ihnen ist egal, was wir denken”

Ein wirklich gelungenes Rededuell hat die ZEIT organisiert und Franziska Heine, die für die Online-Petition verantwortlich zeichnet, und Familienministerin Ursula von der Leyen an einen Tisch gesetzt. Ähnlich wie René fällt es mir schwer eine abschließende Meinung zu bilden. Einerseits gewinnt man an Verständnis für die Position von der Leyens, gerade wenn man den Blick auf den Prozess hat und weniger auf das aktuelle Ergebnis, andererseits bleibt doch die Erkenntnis, dass man zwar mitmachen soll (im demokratischen Prozess), aber auch nur nach ihren Regeln.

Heine: Das tun wir. Für mich ist die Petition der Anfang einer völlig neuen Oppositionsform außerhalb der politischen Parteien. Ich denke, da wird in Zukunft eine Menge passieren. Wir werden auch weiter Gespräche führen. Ganz sicher werden wir aber auch die juristischen Wege beschreiten und Verfassungsklage einreichen.

via Netzsperren – “Ihnen ist egal, was wir denken” | ZEIT ONLINE.

Was bleibt ist die Erkenntnis, dass sich Politik und intellektuelle Internet-Nutzer in den letzten Tagen und Wochen füreinander zu interessieren beginnen und zugleich festzustellen, dass die Wege wohl auseinandergehen und man keine Basis hat. Man wird sehen, ob das nur ein Eindruck ist, eine Momentaufnahme.

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Wusstet ihr, dass ich in den 80ern mal Fußball-Profi war?

Alexander war beim 11FREUNDE-FrisörIch auch nicht!

Aber von mir sind bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus meiner aktiven Zeit in den 80ern gefunden worden, nachdem ich damals beim 11FREUNDE-Frisör war.

Würde ich mal nachsehen, vielleicht findet ihr ja auch eines von euch. :lol:

Wer mag, der kann es mir dann zusenden und einen Kommentar schreiben, ich lade das Bild dann zum Kommentar hoch.

Hier geht’s direkt zum www.11freunde.de/frisoer

Wir sehen uns an der Trockenhaube!

Muss noch auf die Generatorenliste.

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Die Sache mit Leuten, die im Prinzip Recht haben, aber …

Der Mann mit dem Anzug und seinem akuraten Bärtchen sprach gerade ruhig und besonnen mit einem anderen Mann, ein verlebter Typ, der ihm gegenüber saß und mehr zu Boden starrte als in seine Richtung zu sehen. Der Bärtige wiederholte milde seine Worte, nahezu pastoral, dass es nicht korrekt wäre, dass man auch an andere denken müsste, dass es noch nicht zu spät sei seinen Fehler zu korrigieren, dass man auch eben an andere denken muss, dass es so nicht ginge, auch wegen älterer Menschen und Frauen mit Kinderwägen, dass der Platz eh schon begrenzt sei, dass … Der Mann stand auf: “Ja, ja, ist ok”, der Bärtige milde “das ist gut, aber sie sollten auch Einsicht zeigen”, der andere entnervt “ja, tu ich, tu ich, aber einmal hätte gereicht” und schiebt sein Fahrrad von den vier Klappsitzen in der S-Bahn weg, die er damit blockiert hatte. Keiner der Stehenden wollte sich auf die so freigewordenen Plätze setzen, der Bärtige dazu “so sei es dann eben manchmal im Leben, dann setzt sich keiner, so kann das dann kommen”, der andere blieb mit seinem Rad stehen und sagte nichts mehr. Der Bärtige zu den neben ihm sitzenden: “Man müsse da ja schon was sagen, auch wenn es einen nicht betreffe, oder?” immerhin stünde “ein bisschen Zivilcourage” uns allen gut zu Gesicht und man könne gar nicht verstehen, warum das andere nicht öfter tun und ob sie Angst hätten, sie bekämen gleich die “Faust ins Gesicht” nur weil man doch nur darauf hinwies, dass sowas ja nicht ginge, weil man ja auch mal an andere denken müsse und daher man sowas nicht machen kann und auch Einsicht haben müsse”. Das anfängliche Interesse der Umliegenden an dem Dialog war längst in ein betretenes Schweigen gekippt und keiner der umsetehenden nahm den Blick des Mannes auf, mit dem er kontaktwillig um sich sah. An der nächsten Station stieg der Mann mit dem Rad aus, der Bärtige rief ihn mit einem lauten aufmunternd-jovialen “Und schönen Tag dann noch!” hinterher und hob dabei den Arm, während er sich zu ihm umdrehte und ihn vorbei am Bahnsteig gehend mit den Blicken verfolgte.

Manchmal verstehe ich, warum Moralisieren manche Leute noch mehr nervt als offensichtliche Faulheit und fehlender Gemeinsinn…

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