Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
22.07.2009 um 13:33 Uhr
Auch schon mal euch gefragt, was denn das mit den Benutzerrechten in WordPress so auf sich hat? Bei Clubfans United haben wir ja mehrere Autoren und da fragt man sich schon, was man dort für Rechte vergibt. Kurzum: Ändern kann man gar nichts (als Laie), aber gut auswählen kann man schon!
Wenig dokumentiert ist bis jetzt die Benutzerverwaltung von WordPress. Was man häufiger findet sind, Aussagen wie: der Admin darf alles, der Mitarbeiter nur schreiben usw. Aber auf welche Bereiche haben die einzelnen Benutzergruppen Zugriff und welche “Einsichten” haben sie in das Backend des Blogs?
via Wer darf was? Benutzergruppen in WordPress » WordPress-Buch.
Dort wird das kurz und knackig erklärt – war mir in der Tat eine Hilfe.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
um 00:59 Uhr
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
21.07.2009 um 15:30 Uhr
Frühstücksquerualien, die – Ballaststoffreiche Morgenkonversation für den abwechslungsreichen Start in den Tag. Deckt die Grundversorgung des Körpers mit Adrenalin und Noradrenalin, steigert die Wirkung des Sympathikus und sorgt für Pupillenweitung, Verringerung der Speichelaktivität, Erweiterung von Herzschlagfrequenz und Bronchien bei vermehrtem Abbau von Glykogen zu Glukose in Muskel und Leber. Damit Sie auch morgens noch kraftvoll zuschlagen können.
[Wort des Tages is a tribute to Sympatexter]
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
um 12:45 Uhr
Sind Kinder also doch zu was nütze. Eine sensationelle Entdeckung: Das Leben macht uns fit für die Wirtschaft!
Die Fähigkeiten, die Eltern durch die Erziehung ihrer Kinder erwerben, entsprechen den Anforderungen der Wirtschaft weit mehr als allgemein vermutet wird. Zu diesem Schluss kommen Wirtschaftsforscher der Open University of Catalonia
[...]
“Erstens sind das Fähigkeiten im Umgang mit der anderen Person, wozu Empathie, Interesse am anderen oder Kommunikationsstärke zählen”, betont Studienleiterin Eva Rimbau-Gilabert im pressetext-Interview. Eltern müssen ihre Kinder stets zu verstehen versuchen, um auf ihre Bedürfnisse einzugehen, was häufiges Nachfragen und genaues Hinhören erfordert. Das sei auch die Voraussetzung für Teamarbeit, für erfolgreichen Kundenkontakt oder die Betreuung von Personen etwa bei der Pflege. Die zweite familiäre Schlüsselkompetenz sei die Flexibilität. “Kinder wachsen und ändern dabei andauernd ihre Bedürfnisse. Um mit dieser Situation zurechtzukommen, brauchen Eltern ein hohes Maß an dialektischem Denken.”
via Kindererziehung macht fit für die Wirtschaft – pressetext.austria.
Die einen nennen es Studie, die anderen “Binsenweisheit” …
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
um 00:59 Uhr
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
20.07.2009 um 00:59 Uhr
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
19.07.2009 um 11:29 Uhr

Clubfans United stellt sich selbst seinen Lesern vor – und ich mich auch:
Hier meine Vita: Vier Jahre Studium der Sportökonomie an der UNI Bayreuth, daneben und studiumbegleitend erst als Praktikant, dann als freier Journalist für alle bekannten Sportzeitschriften gearbeitet, Autor diverser Sportfachpublikationen und aktuell am verfassen meine Dissertation zum Thema “Sport im Wandel – Fussball im Zeitalter der neuen Medien”. – Jetzt wird mancher sagen: Ha! Hab ich immer gewusst! – Kann ich nur sagen: Wer’s glaubt wird seelig. – Stimmt nämlich alles gar nicht und genau das ist auch der Punkt: Ich habe weder irgendeine Ahnung von Methoden der Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften im Zusammenhang mit Sport noch habe ich je eine journalistische Ausbildung genossen. Ich bin – und dazu stehe ich – purer Laie und Autodidakt, was das Schreiben angeht.
Und trotzdem traue ich mich öffentlich über Profi-Sport schreiben?
Clubfans United stellt sich vor: Alexander
Und war klar, dass das ein “Roman” werden würde, aber die Gelegenheit so manches zu erklären war einfach zu verführerisch.
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