Das Städel bloggt

Das Städelmuseum Frankfurt will mit dem Städel-Blog “die Errichtung des Erweiterungsbaus des Städel Museums begleiten.”
Wir bloggen über den Baufortschritt, über Veranstaltungen, Aktionen, Kunstwerke im neuen Städel und vieles mehr. Neben aktuellen Informationen erhalten Sie hier spannende Einblicke hinter die Kulissen und können sich mit Kommentaren oder der Teilnahme an Aktionen selbst in das Geschehen einbringen.
Quelle: Das Städel bloggt. Warum bloggt das neue Städel?
Ein begrüßenswerter Ansatz, wenn endlich auch Institutionen und öffentliche Einrichtungen das Bloggen als Kommunikationsform entdecken und damit aus der hoheitlichen Position herunter auf Augenhöhe kommen. Bloggen kann so ein Schritt sein, ein Schritt zu mehr Transparenz und auch Kritikfähigkeit. Allein die Umsetzung wird zeigen, ob das gelingt.
Auf dem ersten Eindruck erscheint das optisch gefällige neue Blog allerdings eher wie die Suche nach der moderenen Cash-Cow um das Spendenbarometer in die Höhe zu treiben. – Keine Frage: Kultur ist auf Spenden angewiesen in Zeiten klammer Kassen, das ist legitim. Aber das mit Bloggen zu kaschieren wäre eine Gratwanderung. Sollte sich das Blogprojekt also als reiner Deckmantel entpuppen, wird erfahrungsgemäß die Resonanz der Netzcommunity entsprechend sein und die gewollte positive Außenwirkung in Frage stellen. Die Zukunft wird es zeigen.
www.das-neue-staedel.de
Erster Praxistest offener Kommunikation: Wird ein Ping von diesem Artikel hier wohl freigeschaltet?
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Das Städelmuseum Frankfurt will mit dem Städel-Blog "die Errichtung des Erweiterungsbaus des Städel Museums begleiten."
Wir bloggen über den Baufortschritt, über Veranstaltungen, Aktionen, Kunstwerke im neuen Städel und vieles mehr. Neben aktuellen Informationen erhalten Sie hier spannende Einblicke hinter die Kulissen und können sich mit Kommentaren oder der Teilnahme an Aktionen selbst in das Geschehen einbringen.
Quelle: Das Städel bloggt. Warum bloggt das neue Städel?
Ein begrüßenswerter Ansatz, wenn endlich auch Institutionen und öffentliche Einrichtungen das Bloggen als Kommunikationsform entdecken und damit aus der hoheitlichen Position herunter auf Augenhöhe kommen. Bloggen kann so ein Schritt sein, ein Schritt zu mehr Transparenz und auch Kritikfähigkeit. Allein die Umsetzung wird zeigen, ob das gelingt.
Auf dem ersten Eindruck erscheint das optisch gefällige neue Blog allerdings eher wie die Suche nach der moderenen Cash-Cow um das Spendenbarometer in die Höhe zu treiben. - Keine Frage: Kultur ist auf Spenden angewiesen in Zeiten klammer Kassen, das ist legitim. Aber das mit Bloggen zu kaschieren wäre eine Gratwanderung. Sollte sich das Blogprojekt also als reiner Deckmantel entpuppen, wird erfahrungsgemäß die Resonanz der Netzcommunity entsprechend sein und die gewollte positive Außenwirkung in Frage stellen. Die Zukunft wird es zeigen.
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Kleingedrucktes:
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Ich glaub, das war's.