S.O.S. – Ein international anerkanntes Notrufzeichen, eingeführt auf der Internationalen Funkkonferenz in Berlin am 3. Oktober 1906. “Save our Souls” (“Rettet unsere Seelen”) löst Hilfe aus, Hilfe dafür, weil jemand in Not ist. Die S.O.S. Kinderdörfer helfen – in 132 Ländern und Gebieten kümmern sie sich um Kinder, die bedürftig sind, denen es am Nötigsten fehlt, die aus ihrer Situation ohne Unterstützung keine Chancen im Leben haben.
Wie winzig klein manchmal die Unterstützung sein muss, damit man vor allem in Ländern der so genannten Dritten Welt viel bewegen kann, ist für Europäer kaum vorstellbar. Wo Menschen Milliarden in Bankenlöcher verschwinden sehen und Manager Millionen für das Abwracken von Unternehmen bekommen, verliert sich die Relation zu dem, was ein Leben verändern kann.
Change her life will das ändern. Doch was ist Change her life? Change her life ist vor allem ein Spiel, ein Browser-basiertes “Spiel” auf einer eigenen Website, die von der nicht-staatlichen sozialen Organisation initiiert wurde. Unter www.change-her-life.de lernt man Imara kennen, ein kleines Mädchen aus einem Armenviertel am Rand von Nairobi. Imara tut vor allem eines: Sie kämpft um’s Überleben, denn sie lebt in Armut und ihr Vater starb an AIDS.
Was gar nicht mehr nach Spiel klingt ist für viele Kinder bittere Realität. Und genau das will die Website spielerisch vermitteln und zugleich zeigen, dass auch dieses Schicksal keine Sackgasse sein muss, wenn helfende Hände an der richtigen Stelle, im richtigen Moment eingreifen. Sei es mit Nahrungsmitteln, Bildung oder medizinische Versorgung.
„Jeder hat es in der Hand, das Leben eines benachteiligten Mädchens nachhaltig zu verändern!“
Eindrucksvoll werden richtungsweisende Entscheidungen aufgezeigt – aber auch, was diese Entscheidungen bedingen. – Plantage oder Schule? Natürlich sollte Imara in die Schule, doch auf der Plantage verdient sie Geld für die Familie. Ein unlösbarer Widerspruch, es sei denn jemand findet sich auf der Welt, der im Jahr 60 Euro aufbringen kann, um solchen Mädchen in Not eine Chance auf Bildung zu ermöglichen. Doch selbst wenn die Plantage nicht zu vermeiden war – es gibt immer noch einen Weg, wenn jemand hilfreich eingreift. Einen Weg in ein besseres Leben, ein kindgerechtes Leben, ein Leben mit einer Perspektive.
Helfen kann so einfach und auch so zielgerichtet sein. Gerade für Mädchen in Entwicklungsländern sind die Chancen noch schlechter – aber wer will schon unterscheiden zwischen Kinder in Not? Mit einer Online-Spende für Kinder kann man bereits ab kleinen Beträgen, wie nur 14,40 Euro für ein Schulanfänger-Kit, etwas ganz reales bewirken. Man kann helfen, dass Kinder eine echte Chance bekommen.
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom um 10:22 Uhr
Diagnose ist die ärztliche Vermutung darüber, was den Krankheitszustand mit dem geringsten Schaden für den Patienten am besten verlängert. (Ambrose Bierce)
So kommt sich mancher Patient in Schweinegrippe-Deutschland zur Zeit auch vor …
Frittenmeister (www): Ich bitte darum … »»» (10 days 2 hours ago)
Mark Scheppert (www): könnt ihr die vollständige Rezension lesen: Tags: 90 Minuten Südamerika, Alexander Endl, Clubfans United,... »»» (10 days 5 hours ago)
Mark Scheppert (www): Alexander Endl von Clubfans United . Mauergewinner: »»» (10 days 5 hours ago)
Alexander (www): @Frittenmeister: Erklär ich mal bei einem Bier. :-) »»» (10 days 7 hours ago)
Frittenmeister (www): Wie meinst du jetzt das? »»» (10 days 8 hours ago)
Alexander (www): Ich glaub, lieber Frittenmeister, du bist Herrn Scheppert auch näher als ich. »»» (10 days 8 hours ago)