Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
18.12.2009 um 14:10 Uhr
Nennt mich werblich, nennt mich gierig (weil ich hier einen Promo-Banner einbinde), aber ich mein es ernst.
Erspart dieses Jahr allen zu beschenkenden eure “lustige” Idee, wie die Sexy-Kochschürze oder den singenden Korkenzieher, auch bitte nicht den Foto-Bildband aus der Buchladen-Auslage (nur weil der Beschenkte EINMAL versehentlich sagte, Island wäre ja schön, deswegen will er doch keinen Bildband von Island!!), nichts Selbstgebasteltes (es sei denn man ist WIRKLICH gut darin!!) und auch keine “Sowas-in-der-Art”-Geschenke (wenn jemand von einem Ipod schwärmt ist ein Billig-mp3-Player bei weitem NICHT DAS GLEICHE und auch nicht nahe dran!!).
Wenn du wirklich noch nichts hast, brech nicht übers Knie, erspar dir und dem Beschenkten die peinlichen Notkäufe und schenk statt dessen einen Gutschein von Amazon – meine ehrlich Meinung:
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
17.12.2009 um 22:59 Uhr
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
um 18:22 Uhr

Was passt da am besten für eine kluge Redewendung dazu?
- Mal wieder offene Türen eingerannt? (für zu dynamische Menschen, die gern den richtigen Zeitpunkt verpassen)
- Wieder den Fuß in der Tür gehabt? (für Kraftsportler)
- Bei dem Wetter jagt man doch keine Tür vor die Tür? (für Missverstandene)
- Da setze ich besser keinen Fuß vor die Tür. (für Clevere)
- Mit der Tür aus dem Haus fallen? (für Wortwörtliche)
- Schau doch nach: Weihnachten steht vor der Tür … (für besondere Freunde *hehe)
- Sich die Klinke in die Hand geben (für die, die auch mal loslassen sollen)
- Wir lebten Tür an Tür (Euphemismus für positiv denkende Obdachlose)
- Der Photograph stand für das Bild zwischen Tür und Angel (für Wahrheitsfanatiker)
- Jemanden die Tür weisen (für Sperrmüllentsorgungsbetriebe)
- Jemanden die Tür vor die Nase zuschlagen (für Aggresive, die aber ungern auf ihr Auto verzichten)
- Jemanden vor die Tür setzen (für Berufskiller)
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
16.12.2009 um 22:59 Uhr
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
um 13:59 Uhr
oder drei, oder vier …
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
um 07:19 Uhr

Einst wurde die Bahnzeit an Bahnhöfen eingeführt um An- und Abfahrtszeiten überregional abzustimmen. Da gab es noch Dampflokomotiven und in jedem Ort gingen im wahrsten Sinne des Wortes die Uhren anders, je nach Gusto des Küsters der Kirche oder des zuständigen Rathausbeamten für die Rathausuhr.
Heute haben wir Funkuhren und Radioansagen und Atomuhren. Also wurde es Zeit die Bahnzeit, heute: ÖPNV-Zeit, zu evolutionieren. Entstanden ist dabei das ‘adaptive Zeitmanagement‘. Dabei wird die angezeigte Ankunftszeit in Relation zum erwarteten Eintreffen in Minuten gesetzt. Eine solche ÖPNV-Minute kann in konventionellen Zeitmesstechniken eine Bandbreite von wenigen Sekunden bis mehreren Minuten abdecken.
Ein derart flexibles System könnte unsere gesamte Gesellschaft modernisieren, ist dem Grunde nach aber eine tief im Menschen verwurzelte Veranlagung, die vor allem bei femininen humanoiden Biolebensformen längst bekannt ist. So gilt für viele die Frauen-Viertelstunde (Er: Schatz, wie lange brauchst du denn noch im Bad? – Sie: Nur noch ne Viertelstunde!) als Vorläufer der ÖPNV-Zeit – und dies stützt die These: ÖPNV ist doch weiblich.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
15.12.2009 um 22:59 Uhr