Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
31.03.2010 um 00:59 Uhr
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
30.03.2010 um 00:59 Uhr
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
29.03.2010 um 16:08 Uhr
Kaum zu glauben, aber in knapp zwei Wochen ist es soweit: die re:publica’10 unter dem Motto “nowhere” (schwierig den Gag mit der Bold-Schreibweise im Plaintext zu transportieren übrigens…) wird beginnen – und wir sind ja mittendrin, statt nur dabei!
Nachdem das vorläufige Programm seit einigen Tagen steht sind jetzt auch Infos zu den Rednern (Speaker) online.
Hier die Links zu uns:
- Alexander Endl
- Ronny Schmelzer
Vertreten werden wir gleich mit zwei Programmpunkten sein, einem Workshop und einem Panel.
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Kinder ans Netz – Kindern online Laufen lernen
Wo: Kalkscheune Workshop 2
Wann: 16. April 2010, 10:00 Uhr
Dauer: 01:00:00
Mit: Alexander Endl, Ronny Schmelzer
Erzieherische Verantwortung im digitalen Zeitalter. Alexander Endl und Ronny Schmelzer geben in einem Workshop Hilfe zur Selbsthilfe für Eltern mit Kindern ab 6 Jahren im Umgang mit Computer und Internet. – Wie Eltern die Nase vorn behalten können.
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Deutsches Fussball-Bloggen im Jahr der WM
Wo: Kalkscheune Kleiner Saal
Wann: 15. April 2010, 17:00 Uhr
Dauer: 01:00:00
Moderation: Alexander Endl, Ronny Schmelzer
Beschreibung: Von Abmahnung bis Zittersieg – Fußballblogger leben im emotional Extremen, und das nicht nur auf dem Platz. Für den einen Verein willkommene Fanunterstützung, beim anderen gar nicht einsortierbar – und im WM-Jahr wieder vor den alten Problemen. Blogger, Journalisten und Offizielle im Austausch.
Als Teilnehmer am Podium konnten wir interessante Gesprächsgäste gewinnen:
- Robert Burkhardt, Hertha BSC, Presse/Öffentlichkeitsarbeit
- Oliver Kucharski, SPOX Media GmbH
- Johannes Ehrmann, Mauertaktik.de
- Thorsten Feldmann, LL.M., Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht (selbst auf der re:publica mit dem Workshop “Bloggen und Recht”)
Unsere Vorbereitungen sind eigentlich schon sehr weit gediehen, über die Osterfeiertage wird noch an den Details geschraubt. Ein zusammenfassender Flyer für das Workshop-Thema ist gerade im Druck.
Wir freuen uns!
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
um 13:45 Uhr
Wie lange wird es dauern, bis die digitale Gesellschaft merkt, dass sie ihr Vergessen verlieren wird? Ob es dazu noch mehr an Datenerfassung geben muss, ob es erst den Zusammenschluss aller Daten benötigt und man merkt, dass es einfach gar nicht mehr darauf ankommt, ob man selbst aktiv seine Daten ins Netz stellt, weil es andere für einen tun – Freunde bei Facebook, der Verein, das Leck in der Datensicherheit bei der Behörde? Warum auch immer wir es begreifen werden, der Grund für den Verlust des Vergessens ist bereits gelegt und nimmt immer mehr Raum ein, es liegt in der Erfassung und Speicherung von Informationen außerhalb unseres Kopfes.
Vergessen ist eine wichtige Funktion unseres Gedächtnisses. Vergessen sorgt dafür, dass unnötige Informationen (manchmal wider Willen) aus unserem Hirn sortiert werden um uns nicht zu überlasten, um uns Raum für neue Informationen zu schaffen und Kapazitäten für deren Bearbeitung bereitzustellen. Wir brauchen das Vergessen um tragische oder schmerzhafte Erinnerungen zu verarbeiten, um mit jedem Jahr Bruchstücke davon zu verlieren, bis sich der Moment verklärt, unkenntlich macht, wie ein abstraktes Abbild eines Bildes, wie ein Filmausschnitt aus dem Leben eines anderen.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
26.03.2010 um 23:59 Uhr
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
25.03.2010 um 22:59 Uhr
Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
um 17:48 Uhr

Nur für die besten Nerds mit dem neuesten Scheiß die dümmsten Witze!
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