Über die unterschiedliche Art von Frau und Mann einen Weg zu beschreiben

Frau (zu Mann): … du musst dann an der großen Kirche vorbei, die gleich in der Nähe vom Einkaufszentrum ist, bei dem wir vor zwei Wochen diese schönen Schuhe für die Maja gekauft haben. Dann an der Kirche aber vorbei und die Straße runter – immer weiter. Dann kommst du auch an diesem Laden vorbei, in dem wir schon mal was gesucht haben wegen der Tapete für Kinderzimmer. Aber weiter die Straße entlang bis zu einer Kreuzung, an der auch rechts dieser große Parkplatz ist, auf dem manchmal Flohmarkt ist. Und da an der Kreuzung nicht geradeaus in den kleinen Privatweg – also hier noch nicht! – sondern rechts abbiegen und so 100 Meter oder so langfahren und dann links in einen Privatweg und dort runter bis zum Parkplatz. Dann aber nicht dort rechts zu Michaela, bei der du aber glaub ich noch gar nicht warst, die kennen wir aus dem Sport, deren Sohn Kevin spielt Handball, sondern da ist dann eine Schranke, die man aufmachen kann, und durch die durch und dann den Weg lange runter – immer weiter und weiter – und dann die vorletzte oder drittletzte auf der linken Seite rein. Dort sind alle und sonst kannst du ja kurz bei der Susanne anrufen auf dem Handy.

Mann (zu Freund): … fahr an der Markus-Kirche die Straße runter bis zur T-Kreuzung, dort rechts. Kommt dann links so ein riesen Kasten von Haus und direkt danach links in Privatweg. Den immer runter noch über die Schranke bis kurz vor Ende und dann siehst du alle schon im Garten sitzen.