Monthly Archives: November 2010

Ich in der ‘Frankfurter Neue Presse’

Mein Weblog wurde wieder einmal in der “Frankfurter Neue Presse” vorgestellt unter “Blogs direkt aus Frankfurt” – Besten Dank!

Endl.de
Hinter dem Blog http://www.Endl.de steckt der 40-Jährige Projektleiter Alexander Endl. Früher wurden Themen für Verbraucher gebloggt. Heute sind die Themen über die Beeinflussung vom Käufer bis hin zu Erfahrungsberichten auf sein Blog Zielpublikum.de ausgelagert und Endl.de wird von ihm als sein persönliches Blog bezeichnet. Speziell und originell ist die Rubrik Lyrik. Endl hat Spaß daran, Menschen ein wenig zu amüsieren. Seit 2004 ist er Blogger und aktualisiert wird alle zwei Tage, damit die etwa 500 Leser pro Tag immer etwas Neues zur Unterhaltung haben.

Womit amtlich ist, dass ich eine Spaßkanone allererster Güte bin! :mrgreen:

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Was einem am Tag noch so einfiel

  • Tolle Idee, das mit der Charity-Single "Two Minute Silence" – und dann wird das YouTube-Video gesperrt … http://bit.ly/ckTjHq #
  • Mein Early-Bird-Ticket für die re:publica'11 ist gebucht! http://bit.ly/9cv4gS #rp11 #
  • "Es gibt Grund zur Sorge, aber nicht zur Hysterie" – Bundesinnenminister de Maizière 8-( http://bit.ly/9EIlsu #terror #deutschland #
  • So eine Schutzhülle für ein Gerät ist klasse, schützt sie ja auch vor Stürzen. Müsste man sie nur dran haben, wenn es stürzt. #fail #
  • Verdammt! Beinahe Buß- und Bettag verpasst! #
  • Verwirrung nach Sprachreform, 1000nde fuhren heute ÖPNV und gehen früh schlafen am Bus- und Betttag #
  • Die (DFB-)Götter müssen verrückt sein! Nur 4 Spiele Sperre und auch noch Schweinsteiger mitverantwortlich machen. Skandal! … #fcn #pinola #
  • Weitsichtig! – RT @lenn4rd: Ich habe absichtlich ein reguläres #rp11 Ticket für 80€ gekauft, weil Blogs bis April sowieso tot sein werden. #
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China: 5 Jahre um in die Luft zu gehen


Xianglong Dai – Oberbürgermeister der Stadt Tianjin

Es war der 25. Oktober 2005 als ich am Empfangsbankett für eine Regierungs- und Wirtschaftsdelegation auf Einladung der Regierung der Stadt Tianjin der VR China sowie der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsdelegation teilnahm. (Klick)

Damals verkündete Oberbürgermeister Xianglong Dai (aus der Erinnerung) auf die Frage, was denn Deutschland davon habe, mit China Kooperationen einzugehen: Man (China) würde doch auch konsumieren und importieren – wie bspw. die schönen europäischen Flugzeuge.

Tja, das war gestern: Heute baut China einen Airbus-Konkurrenten. Und dem Hersteller COMAC liegen nach Medienberichten für den C919 bereits über hundert Bestellungen vor. Keine 5 Jahre ist das her. Krass.

Quellen:
- Bereits hundert C919-Jumbojets werden bestellt
- Airbus: Neue Konkurrenz durch Passagierjet aus China

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Was einem am Tag noch so einfiel

  • Ein Eierbecher für deine beste FCN-Geschichte – Content war auch schon mal höher im Kurs … http://bit.ly/a2IO72 #fcn RT @nordbayern #
  • Und die Moral von der (Spuck-)Geschicht: "Hau den Gegner um! Aber beleidig ihn nicht!" … #sportlyrik #fcn #pinola #schweini #
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Was einem am Tag noch so einfiel

  • Heute: Bayern gegen Franken http://bit.ly/cJ0Isw #fcn #fcb #derby #franken #bayern #spox #
  • Heute schlagen wir die Bayern! Und wenn nicht: Auch egal! :-) #fcn #fcb #
  • Frantz verletzt, ok Eigler kann das.#fcn #
  • Ganz klar: Der Tatort hat mir mehr zugesetzt als die Niederlage meines Clubs gegen die Batzis… Das war ja Seelenpein. #fcn #fcb #tatort #
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Was einem am Tag noch so einfiel

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Adventsfasten – oder: Als mir ein Engel am Pfannkuchen erschien

Heute ist der Tag nach St. Martin und somit – wenn man ganz tief kramt – der Beginn einer ehemals traditionellen Adventsfastenzeit, von der ich mich schon öfter habe inspirieren lassen. Da ich mich hier im Blog schon mal grundsätzlich dazu äußerte, was das Wesentliche betrifft, beschränke ich mich auf ein Update.

Auch dieses Jahr ist diese Art des Fastens offenbar sehr erklärungsbedürftig. Entweder man versteht gar nicht, wozu das Ganze soll, oder man findet die Regelung mit dem “Sonntag ist kein Fastentag” als einen “Cheat” oder eine Inkonsequenz, was am Ende bedeutete, dass das alles auch keinen Sinn habe – selbst faste man allerdings nicht, weder konsequent noch inkonsequent.

Dieses Jahr habe ich ne ganze Menge auf der Liste, die mir vor allem auch reine Konzentration abverlangen werden: Kein Alkohol und keine “Süßigkeiten” ist da noch relativ einfach, da so offensichtlich, aber kein Koffein oder keine Wurst sind da schon schwieriger, da man z.T. fast beiläufig und unterbewusst darauf zugreift. Und eben das (sic!) ist eben ein Teil der Übung. Dabei ist im Übrigen auch vollkommen egal, jedenfalls nach meiner mir selbst auferlegten Fastenzeit, was man sich vornimmt, ob es reine Genußmittel sind, ob es ein reiner temporärer Verzicht ist (kein xy mehr nach 18 Uhr) oder veränderte Verhaltensweisen für diese Zeit. Einzig eines ist mir wichtig: Keine weiteren Ausnahmen zuzulassen, keine Familienfeier, kein so nett und unbedacht mitgebrachtes Stückchen des Kollegen vom Bäcker, kein “besonders schwerer Tag, an dem man sich was gönnen sollte”. Und bis Weihnachten zieht sich das, kann man gern mal ausprobieren…

Neben eines religiösen Aspekts, der gar nicht von der Hand zu weisen ist, geht es mir bei diesem Fasten um einen Besinnungsprozess. Ich will wieder lernen zu genießen, was man nur noch konsumiert hat. Ich will mich von Sonntagabend bis Sonnabend wieder auf etwas freuen lernen. Es vielleicht sogar zelebrieren und auch darunter leiden, wenn es nicht so ist, wie man erhoffte oder etwas dazwischen kommt – eben weil es nicht zeitlich beliebig nachholbar ist.

Ach ja: Mit dem Engel am Pfannkuchen hat das alles überhaupt nix zu tun. Außerdem sieht es auch mehr so aus wie eine Fee. :-)

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