Tag Archives: anhalter

Immerhin beherrscht mein Fitness-Studio die Grundregeln interstellaren Reisens!

Nie ohne Handtuch! Selbstverständlich!

Welcher deutsche Blogger ist wirklich froody?

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Der Oberanhalter muss das jetzt einfach mal wissen: Wer ist wirklich froody?

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Per Anhalter durch Blogosphere – Vogonische Gedichte

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Wir wurden herausgefordert.

Ein salzstangenähnlicher Außerirdischer hält eine seiner Salzkristalle, die er Daumen nennt, in den Wind und sucht nach einer Mitfahrgelegenheit. Na, da wenden wir den Bus doch gleich mal.

Aber nun kommt’s: Das mit Salz bestreute Laugengebäck, das im Wesentlichen aus Mehl, Wasser, Pflanzenöl, Salz, Malz, Hefe und Natronlauge besteht und damit unseren Bioorganismen erstaunlich nahe kommt, fordert uns heraus. Er will ein Gedicht, ein vogonisches Gedicht.

Wer hat ein vogonisches Gedicht für ihn, damit er sich auf seinem Platz wahrhaft würdig krümmt und leidet, wie das einen Anhalter geziemt.

Mein Beitrag:

Rührseeliger Rampenpionier, /
rostgrau riechender Regionalblogger, /
rastest ratlos /
richtig rüber.

 
Rozana Interpretation vogonischer Dichtkunst:

Oh Du mein sabbelnder Phrasenmadenschnäuzer /
verwatzelt im raffelndem Nudelteigheblerparadies /
Pröhnt Dein Gekluppere wie züllige Sellenmongulgesänge /
Und das Waluchen der frottelnden Weißbläuchen verplammert.

 
Julies alliterativer Vogonismus:

Alexander, Angelus aller Anhalter /
Alle, alle, Anhalter /
Alle aufnehmen /
Auf, Arkadien!

 
Und noch einmal Julie: »alliterativer Vogonismus – ein Nachklang«
(mit den didaktisch sensiblen multimedialen Querverzückungen – Anm. der Red.)

Hauchzarte Siemchen /
flattern an Riemchen /
knöseln sanft Seierlich /

Brunsbü Brunsbü /
oh, tütü /
wie lieb ich Dich /

Männliches Kreppeln, /
pah! Sachte, ihr Peppeln! /
Shhhhhhhhh

 
Renés jetzt schon legendäres »Oh verwanzter Grunzkolbenhartling«

Dein Knatterwarz holpert gilb is Gedicht, ob der Wanstwinz olgert wobbert wolgemach. /
Trillgesuch knabotter Linsendreilingwicht, der Rupertmurdochhaarwuchsdicht. /
Obschon der Ilse Willseschon, Ramboknarz und Pilsendom. /
Sumgeschnanzte Suppernschar, knallgebeizte Rachenschniez, ringeschnitzte Ringelpietz. /
Bumsgetanzte streifenveilchen, sinngemäß dem Beilchen breinchen, holen Schnitten kalbsfrisieren, rommern Bonks in Volt spinnieren. /
Rubbelpudersummgebienchen, selber Rammbocks wollgemienchen. Immerfür im Rumpelgratz, linsendreich mit Hopperfatz. Exopienisch raufgebunselt, Halbgerammschter Gelbgetan, Angloplastik summgefunzelt, Vollgewanschter Halbspartan.

 
Ein Gastbeitrag über »Vogonischer Hyperrealismus« von nucli.de

Plitschi-di-platsch-plotsch-plotsch /
Poltsch-da-plitischi-platsch-platsch /
Pletsch-pletsch-do-platsch-plotsch /
Platscha-platsch-de-plitsch-plitsch /

Plutsch?

 
Eine weiterer indivisualistischer Gastbeitrag, den man sich nicht ersparen sollte:
»Die Ode an die gesprenktelten Winkelholzstreifen«

Zerzwurbelte Griesgnatterbüchse, die du termeibiertelst, /
verpflanztingelt durch kleckshelle Grunztamelinde, /
benagnudelt geklingelt und stautagebesierbelt, /
wie wulmich doch dein Gnup dröpst! /

Sei auch kein schallender Kringlimpel mehr da, /
dein gülden gelbspritzelndes Ganzkaltgesieme /
und ach so polariverses Halbtanzschorsieche /
sind eil und urt zugleich in dero Sardiforma. /

So sägekal ich schlurchig deine Hameigipse /
wie Rasterfloh und nasser Kligelgang in grün, /
bis unser heller räsofallimierter Kligulwatz /
flauschig vereint in Formtee und Keks ist.

 
Und noch ein verfilzotes Gast-Gedicht nach den Regel »Gramz-fu-Krotz«:

Gratzliger Blogvog, schnartziger Gratz /
Ungnarz Galacktarrarz krumz /
Hurzliger Schwatterknecht aluschalt in grauem Boxbimmel /
Schalaffel schnilzt in groterzem Dift /
Sprukratzel wutzelt seine Watzel /

 
Jans Spätwerk aus dem Zeitreisestrudel:

Zerschmelzter Gewandling! Dein kletschgeschwässtes Tortschenbortz, garstig glibberigglitternd an sandfandster Haargewebt / Lässt mich gurnend, girnzend, sternzend, wie Evorunz und Ivosterz / Oh, lass die quernenden Renakamimen slipsen in mein brehnig Steißenzretsch!

Mamrom, tribbelst Du, so schwolzig wie der Botterbliep / am knarzend, gorastigen, blogbuzzelnden Honigschwiff / Tarzgeworfter Honganschwurz, mein, wie quästigburzelnd, seilchenpregelnd kabuzzelst Du / Den worstgewardten Klatmigkling!

“Grubmah!”, kenztes Du gewurtelt. Veilgepflogter Schmenzensterz…

 
Ein hoheitlicher Gastbeitrag der Prinzessin von biz mit grob geschätzten 68 Wörter (inkl. Einleitung), 0 Bilder und 16 Sekunden Lesedauer:

Jenseits der gekrömelten Runzelwarbe /
sass ein Mörpf mit seiner Hyselquarle /
nahm sich feudelig ein Ponfgezwickwölg /
und verflämpte Kanfrodenzen /
ohne Lüseln oder Ärbalopfen /
leider ins Dermägenschmölg. /
Und es zumpelte und kumpfelte riesigwarst.

 
 
Hirnverschrobeltes schreibverquertes Digitalgesöff – ich hörte schon, dass so mancher sich tief aus den Windungen seiner Hirns zu verabschieden versucht um ein entsprechendes Werk auszuwerfen. Ich freu mich! 😀

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Handtuchtag

Towel Day • A tribute to Douglas Adams (1952-2001)

Happy Towel-Day!
A tribute to Douglas Adams.

Als Blogosphären-Anhalter muss man das schon beachten, man hat ja gesellschaftliche Konventionen.

© Endl 2007 Kleine Blogrundschau:

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Und das unscharfe Bild ist natürlich Konzept. Erinnert mich aber an eine alte Uwe-Seeler-Werbung.

Per Anhalter durch Blogosphere – Wer kennt diesen Mann?

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Wer kennt diesen Mann?

Bildzitat von der Website © Parkster 2007

Weber, Peter Weber, alias SirParkster, Codename Peezey, Undercover-Blogger, Teilnehmer am Nürnberger Bierkistenrennen und – TATAAA – nunmehr offizieller Anhalter im deutschen Anhalter-Team. So, jetzt kennen ihn also ein paar mehr. So ein Anhalter-Dasein sorgt eben für ungemeine Popularität.

Markenzeichen: SirParkster mag es provokant, will gleich und ausschließlich vorne bei René und Alexander sitzen, zeigt gleich allen mal, wo der Design-Barthel den Most holt, und ignoriert die Bande im Fond – insbesondere alles was nicht „die Jungs“ sind. Na, da werden Julie und Rozana aber die Krallen ausfahren, da freu ich mich schon drauf. Bitte Bekundungen direkt dort abgeben. :mrgreen:

Ist es Zufall? Genau vor einem Jahr, am 23. Mai 2006, startete das Anhalter-Projekt und erlebt gerade eine kleine Renaissance. Da hat doch wieder einer mit dem Unwahrscheinlichkeits-Drive gespielt. Und ich kann mir schon denken, wer das war…

Also keine Sorge, liebe Hüter des ausgewogenen Blog-Contents, sowenig wie es eine Fußball-Content-Schwämme gab und geben wird, so wenig hat Spam und Hoax das Zielpublikum zum Themen-Blog gemacht und das Anhalter-Projekt wird das auch nicht schaffen. Einfach locker bleiben, das Leben wie das Bloggen ist wie ein langer Fluß…

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Per Anhalter durch Blogosphere – Abrasiert

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Ein Sequel! Wir haben ein Sequel auf Deck 1. Na da wird der Unwahrscheinlichkeitsdrive was zu arbeiten haben. MARVIN! Wo in aller Welt sind die Aspirin? {(TM) oder vergleichbare handelsübliche Produkte zur Schmerzbekämpfung; Nennung erfolgte unentgeltlich}

Bildzitat © Nerdcore 2007

Renegade Blogwalker, der die Macht aus der ihm naturgegebenen erhöhten Mito-Chondrien-Konzentration bezieht, hat sich rasiert. Im Gesicht.

Na dann Prost, Dicker, die nächste Runde pangalaktische Donnergurgler geht auch auf dich – und diesmal trinken! Und nicht wieder in den Antrieb schütten!

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Per Anhalter durch Blogosphere – Welcome to Paradise

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Ich wusste es, irgendwann werden wir alle bei Paradise sein.

Also eben fragte mich ein RL-Leser (RL ist übrigens brutal Second Life-Slang und steht für Real Life im Gegensatz zu SL, also Second Life – anyway), also was denn das mit dem Anhalter sein soll. Und ich erwiderte: Eine gute Frage!

Zitieren wir doch einfach mal unsere Anhalterin (die zweite ihrer Art im Übrigen):

Also, der Anhalter wäre schon ein Mann, eigentlich, denn der der anhält, ist ja doch der Fahrer. Warum das aber so seltsam umgebogen wurde im Sprachgebrauch, und nun der, für den angehalten wird, der Anhalter sein soll? Versteh einer die Welt!

Und da konnte ich nur erwidern:

Also kommt auf die Perspektive an. Der Anhaltende wird ja von jemanden angehalten zu halten. Also kann nicht nur der der Anhalter sein, der anhält, sonder eben auch der, der den Anhaltenden anhält anzuhalten. Daher kommt das dann wohl mit dem Anhalter. Und wenn man das nun auch im feminin formuliert klingt das so: Die Angehaltene wird von der Anhalterin angehalten anzuhalten. Was geht, also nehmen wir auch Frauen mit. Rozana ist sicher froh, wenn sie Verstärkung kriegt.

DER EINSCHUB: Der Anhalter ist sowas wie ein blogosphärisches Kunstprojekt, das dem Prinzip des Anhaltens und ‚Angehalten werden‘ folgt und es aufnimmt und bei belieben umdreht und so ganz im Sinne seines geistigen Patens, dem »Anhalter durch die Galaxie«, einem vollkommen freien Ziele folgt. Ha … ruft da der Intrigant … Ha! Nur ein schnöder Link-Sammelversuch! und ich schleudere ihm entgegen Ja und ergänze Du Tor. Denn nur weil etwas, wie das Spielen mit vernetzten Gebäuden und Gedanken, dem Sinne nach zu dem gereicht was dienlich ist, wird sich das Beiwerk nicht dazu gerieren können, dem Ursprung/der Idee die Absicht zu nehmen. Oder einfacher: Warum nicht, wenn es Spaß macht? Man sollte nicht beginnen all das zu diffamieren was ein positives Ergebnis hat, nur weil manche Mittel und Zweck persiflieren.

Nun ist diese Station unseres Anhalter-Daseins nun einmal weniger metaphorisch und dafür erklärender, nichtsdestotrotz gewohnt bedeutungsschwanger. Doch kann das metaphorisch Metamorphorische im Reisebericht auch einmal zurücktreten, wenn die Anhalterin selbst die Metamorphose ist:

Wenn ich stehenbleibe und sage: Hier spricht Julie Paradise, wenn ich gefragt werde, wer ich denn sei, weil dies der erste Name ist, der mir beifiel, das bezeichnet, was ich gerade sein möchte, etwas, wie Kleidung und Tonfall, das Menschen ein Bild von mir gibt, und ich rede, dann spreche ich bereits hinter einer Maske, die manche vielleicht nicht als solche erkennen. Dann bin ich so frei, morgen auszuschlafen, weiterzugehen, unterzugehen in der Masse, obwohl vielleicht 100 Menschen auf Julie warten, denn dann bin ich schon wieder jemand anders.

So langsam brauchen wir einen Bus. Aber das passt ja.

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