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Bloguzius sagt

Es ist kein Naturgesetz,
dass Menschen immer dahin streben,
wo der Erfolg ist,
um diesen dann mit Menschen zu teilen,
die sich auch nur deswegen dort befinden.

Sondern es gibt auch Menschen
die wollen den Erfolg zu sich holen,
wo sie gerade sind,
und ihn mit denen teilen
mit denen sie ihn gemeinsam erreichten.

Bloguzius – Lebensweisheit eines Bloggers

Welcher deutsche Blogger ist wirklich froody?

endl per anhalter durch blogosphere


Der Oberanhalter muss das jetzt einfach mal wissen: Wer ist wirklich froody?

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Wenn die Wirtschaft die Blogger entdeckt – Awareness des Grauens

Es ist (leider) nur ein weiterer Baustein des Hauses, das die Politik mit ihrer unterwürfigen Haltung gegen die Wirtschaft selbst mit baut: Die Zensur, die aus der Abmahnung kommt.

Durch die nahezu groteske wirtschaftliche Überlegenheit wird nahezu jede Art von Kritik oder vertretener Meinung zum Vabanque-Spiel – und auf diese Furcht setzt wohl so mancher aus Wirtschaft und Industrie. Doppelt schlimm dabei, dass die „Vorbilder“ solcher Vorgehensweisen nicht mal aus der Wirtschaft direkt kommen, man vergegenwärtige sich nur die Sache Weinreich vs. DFB.

Dieses Mal hat es Trainer Baade erwischt – wer es morgen sein wird, wenn er ein Produkt schlicht doof findet, eine Marke nicht so wahrnehmen will, wie sie sich selbst mit viel Geld bilden sollte, oder man einfach das Logo scheiße findet – ist offen und vielleicht auch beliebig.

So ist wohl das Internet 2009, endlich entdeckt von der Wirtschaft und ihren Anwälten: Einfach immer schön die Klappe halten, sonst gibt’s Saures. Und die Politik schweigt und dreht sich ab. Das erfüllt mich mit Traurigkeit und Wut.

Heute gelesen auf Mail-Hinweis eines Eintracht Frankfurt-Fans, der sich im gleichen Atemzug quasi für sein Trikot entschuldigte:

Die Art und Weise wie der Sportartikelhersteller JAKO AG und die Rechtsanwaltskanzlei Horn & Kollegen derzeit gegen den Fußballblogger Trainer Baade vorgehen, stellt für mich einer der Tiefpunkte dar, die ich in meinen 8-9 Jahren Bloggerei und Schreiberei über Blogs erlebt habe. Es ist einer der Momente wo man ein Gefühl der Ohnmacht bekommt. Wo man sich fragt, ob es überhaupt Sinn macht sich auf dem Verhandlungswege um irgendwelche Kompromisse zu bemühen und eigentlich nur noch rhetorisches Flak-Feuer der Gewichtsklasse Don Alphonso die richtige Antwort auf die Eskalation der Auseinandersetzung mit JAKO und der Anwaltskanzlei Horn & Kollegen ist.

viaWie JAKO anderen Leuten das letzte Trikot auszieht | allesaussersport.

Es ist vielleicht nur meine bescheidene persönliche Meinung: Aber für mich sind Firmen/Marken, die aggressiv gegen Kritik (egal ob nun berechtigt oder nicht!) vorgehen, unten durch.

Und wer ersetzt dann den „Schaden“, wenn durch die „Verteidigung“ mehr kaputt gemacht wird, als durch den Angriff selbst? – Ich versuch es mal bildlich: Wenn ein einzelner Mann mit einem Pfeil und Bogen mit Schmährufen auf eine Ritterburg zuläuft und dann mit einem Katapult weggefegt wird, dessen Geschoß einen gigantischen Krater verursacht, sollte man sich in der Burg anschließend nicht beschweren, warum da ein Loch ist und warum keiner einen mehr mag oder offen die Meinung sagen möchte (Stichwort: Verbraucherfeedback).

Furcht mag ein Schutz sein, in der Welt des Marketings aber vielleicht ein suboptimales Image… Aber bis das durchsickert, werden noch viele Katapulte abgeschossen werden – die Katapult-Lobby will ja auch leben.

Nachtrag:

Auch Blog-G (Fan-Blog Eintracht Frankfurt) hat sich mit dem Thema konsequenterweise (da mindestens indirekt betroffen) beschäftigt und schließt den lesenswerten Beitrag mit den Worten »“20 Jahre Sportsgeist”. Vielleicht denkt der Kunde daran, wenn er beim nächsten Mal im Shop vor der Entscheidung steht, 70 Euro für ein Trikot der Eintracht mit dem Logo der Firma Jako auszugeben.«

Auch im Forum von Eintracht Frankfurt wird das Thema zwischenzeitlich diskutiert (Danke für den Hinweis, @Bigbamboo)
Einige Fanmeinungen: „Hätte ich Entscheidungsbefugnis in unserem Verein, wäre mit Vertragsablauf ein neuer Ausrüster fällig“, „Da hat sich eine große Firma eine Menge „Sympathisanten“ gekauft.“, „Eigentlich wollte ich mir noch das neue Trikot kaufen. Aber so fällt es mir nicht schwer, dies im Moment nicht zu tun.“ oder „Meine Reaktion ist, wie immer bei solchen Geschichten, ich kaufe von solchen Firmen nichts mehr. Das ist die einzige Möglichkeit die ich habe, um auf so ein Fehlverhalten zu reagieren. „

Oder um es mit dem Frittenmeister auszudrücken:


Das Resultat der ganzen Geschichte, die ihr am besten bei Allesaussersport nachlest, ist:

  • ein Blogger, der mit den Nerven vollkommen am Ende ist
  • ein Sportartikelhersteller, der jetzt negativ in den Schlagzeilen bei seiner Zielgruppe ist (Imageschaden)
  • ein Frittenmeister, der jetzt komplett von Adidas, Nike und Puma überzeugt ist
  • eine Rechtsanwaltskanzlei, die etwas Beschäftigung hat
  • eine Bloggergemeinschaft, die extrem angepisst ist

Aus einem offenen Brief des Eintracht Frankfurt Blog JAKO, was ist nur los mit Dir?

Liebe JAKOraner,

was ist in Euch gefahren, dass Ihr es riskiert, so eine Geschichte Eurer Markenimage beschädigen zu lassen. Wie kann man diesen Fall an eine, offenbar nicht mit den Folgen rechnende und daher in dieser Situation aus meiner Sicht überforderte Anwältin übergeben. Die Folgen könnten Eure Imagekampagnen und das darin geflossene Geld unter Umständen nicht aufwiegen.

Redet doch mit den Leuten, anstatt sie abzumahnen. Mit den Mitteln des modernen (duften) Internet ist es möglich, Leuten, wie dem Trainer Baade, mittels einer E-Mail oder auch in einem Kommentar zum Blogbeitrag Eure Meinung kundzutun, anstatt diese über eine fleißige Anwältiin überbringen zu lassen.

Das Ihr mit Eurem dollen Logo jetzt unter „JAKO“ in Google auf Platz 4 schon etwas zu diesem „Incident“ erscheint, dürfte Eure Marketing-Abteilung sicherlich mehr als freuen: „Juhu, endlich mal ordentliche SEO“.

Was mich allerdings vor allem ärgert, ist, dass Ihr als Sponsor der Eintracht dadurch auch dem Verein schadet. Übernächsten Samstag, wenn es gegen Freiburg geht, krieg ich Plack, wenn ich Eurer Trikot anziehen soll.

Vielleicht dachte man sich auch nur: Ach, die Sportblogger, das sind doch nur ein paar versprengte Einzelkämpfer, hatten wir ja auch schon aus berufenerem Munde hören müssen.

„Scheiß re:publica“ – Mein Fazit der re:publica ’09

re:publica '09

Scheiß Re:Publica„, so lautete mein durchaus kontrovers diskutierter Artikel zur re:publica ’07, bei der ich nicht war. Zur re:publica ’09 war ich ‚da‘ – was ist also (mit mir?) passiert?

So ne Tagung/Konferenz ist sicher sinnvoll/förderlich/dienlich und was weiss ich noch. Aber es ist auch fucking separating. Früher – geil das mal zu schreiben – ‘früher’ hätte ich mich da vielleicht auch reingeschmissen, oder ’später’, kann auch sein, aber nicht jetzt.
[Scheiß Re:Publica ’07]

Ist also heute „später“ in dem Sinne? Jein. Ja, weil ich mein Interesse an der Konferenz aus verschiedenen (auch beruflichen) Gründen größer wurde und ich auch zumindest durch teilweise Freistellung meiner Firma unterstützt wurde – und doch auch „Nein“, weil sich sowohl die Blogosphäre, wie auch die Konferenz selbst wohl in den (nur zwei!) Jahren ziemlich verändert hat und also gar kein Sinneswandel erforderlich ist, weil sich die Rahmenbedingungen geändert haben.

„Ersties“ nannte uns Julie, also re:publica-‚Erstgänger‘, und erzählte uns ein wenig von den letzten Jahren, von dem Wandel der re:publica vom großen Bloggertreffen zur Blogger-Konferenz. Mindestens beim Vergleich der Veranstaltungen vom Friedrichstadtpalast zu denen in der Kalkscheune konnte man wohl am besten sehen, was sie meinte. Hier der große Konferenzsaal mit Sprechern wie m00t, Peter Schaar, Mary C. Joyce oder Jimbo Wales, dort das Jugendzentrum-Feeling mit Babykotze, Märchen als user generated content und einem Hypervortrag.

Dieser Wandel aber ist es, der die re:publica gewissermaßen „gesellschaftsfähig“ macht, was nicht „wertschätzend“ aber doch wertend zu verstehen ist. Oder wie Petra Müller vom Medienboard-Berlin-Brandenburg das in ihrer Begrüßung formulierte, ist die re:publica vielleicht tatsächlich jetzt zu einer Art Leit-Konferenz für das Web 2.0 geworden. Dass dabei der Kuschelfaktor etwas verloren geht liegt dabei nicht nur an den mehr oder minder deutlich gekennzeichneten „sponsored“ Vorträgen wie der von T-Mobile, Wikitude oder zum Thema „Wissen zu Geld machen„, wobei man sich von der Vorstellung lösen muss, dass sponsored nur deswegen besser oder schlechter wäre, wenn das vorgestellte Produkt cool und hype ist (wie Wikitude).

Die re:publica ist erwachsen geworden, was nicht nur die Art der Veranstalung und deren Teilnehmerzahl dokumentiert, sondern auch deren Beachtung in den „Medien“ (wir hörten sogar auf der Anfahrt im Radio einen Vorbericht eines Berliner Lokalradios), sondern auch inhaltlich thematisch. Und die Schattenseiten des Erwachsensein ist die verlorene Leichtigkeit, die sich eben auch darin zeigt, dass man nun auch an Sponsoring und Refinanzierung denken muss, aber auch an so schnöde inhaltliche Themen wie wirtschaftliche Nutzung des Web 2.0, Werbung und Marketing. Dafür hat so ein Erwachsensein eben auch seine guten Seiten, wie „Ernst genommen werden“, Beachtung, Refinanzierung, hochkarätige Sprecher und insoweit auch die Chance für Berufstätige wie mich, seinen Arbeitgeber zu überzeugen, für diese Tage freigestellt zu werden, obwohl man eigentlich gerade nicht richtig entbehrlich wäre.

Also doch eine Revision meines Statements von 2007? Ich bleibe beim „Jein“. Was mich damals und heute stört ist weniger den Veranstaltern noch der Veranstaltung als solcher geschuldet, sondern eher dem Prinzip. Jede Einladung beinhaltet per se auch einen Ausschluss, jeder Gemeinsamkeit eine Ausgrenzung. Ich kann damals wie heute verstehen, wenn Leute von Twitter bis in die Blogs es nervt die #rp09-Postings zu lesen und heilfroh sein werden, wenn das „normale“ Web-20-Leben wieder zurückkehrt. Es nervt die „Insider“-Jokes zu lesen, die dann noch Monate bis Jahre später mit Augenzwinkern tradiert werden. – Vielleicht eben weil in dieser Web 2.0-Welt mal alles anders sein sollte, eben offen und mit jederman teilend und vielleicht weil es gar nicht rein passt, weil man alte Mechanismen gar nicht sehen wollte. Aber diese Naivität, dieser kindliche Glaube an die neue Welt, gehört längst in die Märchenschublade zu den Träumen von einer Welt mit Friede, Liebe und Wohlstand für alle. Die Welt „da draußen“ hat längst die Welt „da drinnen“ eingeholt und der Traum lebte nur viel zu kurz – vielleicht auch nur in den Köpfen mancher Träumer.

Meine re:publica ’09 war ein rundherum schönes Erlebnis. Ich könnte sogar sagen, ich würde sie gern dreimal besuchen, jedesmal mit einer anderen Fokussierung. Mein „Erstie“-Erlebnis war ein neugieriges und unaufdringliches Schauen und Eindrücke mitnehmen. Ich besuchte relativ viele Veranstaltungen, nahm mir Zeit für Ausprobieren (wie das G1 android) und Umsehen und ließ dafür das Socialising, Nachtleben, Sightseeing und Business-Kontakt-Knüpfen kürzer kommen. Gerne würde ich diese Aspekte nachholen, ohne aber das Gefühl gehabt zu haben, etwas zu vermissen oder – besser gesagt – etwas ‚falsch‘ gemacht zu haben.

Inhaltlich war es interessant, aber kein so tiefgreifendes Erlebnis wie ich das einst bei einer documenta X erlebte, also Veranstaltungen, bei denen man voller Esprit und Tatendrang raus geht und vor lauter neuen Eindrücken vor Kreativität fast platzt. Sie war angenehm „gesellig“, aber auch nicht so „intim“ wie das die virale Bloggeraktion „Hustle the sluff“ war, bei der – zumindest für mich – ich ein ganz neues Gefühl für die reale Bloggerwelt bekam, die ich davor doch eher nur aus dem virtuellen Kontakt erlebte.

Sicher alles auch nicht vergleichbar – aber vielleicht doch geeignet um Benchmarking zu betreiben. Die re:publica ’09 war eine rundherum gelungene Veranstaltung, wobei das penetrante WLAN-Problem sicher ein kleiner Makel war, aber eigentlich auch nur eine nervige Randnotiz und die Frage danach irgendwann fast sowas wie ein „running gag“. Inhaltlich blieb sie aber zwischen Weltpolitik, Roadshow und Stereotypen, ohne wirklich Leitcharakter zu entwickeln. Das von ihr zu verlangen wäre wohl auch zu viel gewesen und gerade Vorträge wie der von Esra’a Al Shafei zum Thema Verfolgung wegen Religions- und Meinungsfreiheit in der Welt brachten Tiefe und Gehalt mit sich, aber die deutsche Blogosphäre wird nicht viel Impulse bekommen haben. Wenn die bekannten Alpha-Tiere sich fast schon – so mein Eindruck – gequält ob der ständigen Wiederholung der gleichen Argumente wieder einmal durch die mühseelige Differenzierung zum Journalismus quält, den eigentlich auch längst keiner mehr für nötig befindet außer die bloggenden Journalisten, die journalistischen Blogger oder die, die sich vom einen oder anderen bedroht fühlen, bringt einen das nicht weiter.

Wenn schon ein Thema Relevanz in dem Zusammenhang gehabt hätte, dann vielleicht die Frage, ob bei der Informationszugänglichkeit man Blogger den Status eines Journalisten einräumen sollte und ihn nicht im Rechts- und Rechte-freien Raum allein lässt, aber dieses Thema war wohl nicht wichtig/präsent genug. Komisch zu sagen, dass man hier im Vorfeld der re:publica ’09 wohl mehr Lobbyarbeit hätte für diese Themen betreiben müssen. Denn Alpha-Blogger und bloggende Journalisten, die ja gern für solche Vorträge und Panels genommen werden, haben ja nicht das Problem mangelnder Aufmerksamkeit, Rückendeckung (finanzieller wie in punkto besuchertechnischer), oder von Informationszugängen. Sie haben oft Verbandszugehörigkeit, finanzielle Absicherung, eine Rechtsschutzversicherung und die Möglichkeiten durch ihre Vernetzung „Öffentlichkeit“ für sich oder ihre Themen zu schaffen. Dem Wald- und Wiesen-Blogger stehen diese Optionen nicht offen, es sind die Probleme des kleinen Mannes eben, die es auch bei Bloggerkonferenzen nicht mehr nach vorne schaffen. Verständlich, aber schade und für mich auch ein Wermutstropfen, den ich den Veranstaltern aber nicht anlaste, sondern eher den „Mechanismen der Branche“ (würde man im Fußball wohl sagen).

Mein Fazit soll aber nicht so negativ ausklingen, denn mein mitgenommener Gesamteindruck war ja positiv. Es war schön, einige Menschen hinter den Blogs wieder einmal oder auch zum ersten Mal zu sehen und paar Takte zu quatschen, sich drei Tage lang einfach mal mit neuem Input auseinandersetzen, hochkarätigen Rednern zuzuhören und einfach mal wieder Berliner Luft um die Nase wehen zu lassen. Mitgenommen habe ich tatsächlich auch was (leider kein G1 android, aber das ist mir im Unterhalt dann doch zu teuer), nicht nur web-/technische Erkenntnisse wie das Thema „Persuasives Design“ (sehr interessant!), auch einen etwas rekalibrierten Blick wieder auf das Ganze, wie bspw. die Bedeutung „unserer“ kleinen Probleme im Verhältnis zum Thema „Redefreiheit“ in globaler Sicht. Ich denke ich werde auch mein Schreiben wieder „rekalibrieren“, manchmal merkt man erst mit einer gewissen Distanz und Sicht von oben, was man so für komische Marotten hat einschleifen lassen oder wo man die Linie verlor im „Tagesgeschäft“.

Ich ende mein Fazit mit Dank, einer Anregung und einer Bitte.

Mein Dank an alle, die den Artikel bis hierher echt durchgelesen haben.

Meine Anregung an die Veranstalter doch vielleicht auch einen Samstag als Veranstaltungstag zukünftig zu erwägen, eine Art „Publikumstag“ wie bei Messen (in Abgrenzung zu den „Fachpublikumstagen“), damit auch Leute, die beruflich (oder schulisch) nicht einfach nach Berlin unter der Woche kommen können.

Und meine Bitte um Feedback – denn es ist zwar schön und gut, wenn man Zugriffe statistisch ablesen kann oder dann schulterklopfend (oder kritisch anmerkend) mal beiläufig erfährt, dass der Artikel soundso gut oder schlecht war, aber nichts schlägt doch das persönliche Wort, die direkte Reaktion oder auch einfach nur ein zustimmendes Nicken.

Gästeliste für die re:publica 09

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Eine Gästeliste findet man bei amiando.

[via]

Robert Basic – neues Blog: Robs Blog

Lebbe geht weida! Oder eben: einmal Blogger immer Blogger!

Alles Gute beim Neustart! Und als Geschenk zum Einzug bring ich am Besten einen Link mit. 😛

Robs Blog: www.robertbasic.de

[via]

Don bloggt beim Feindbild

Da bin ich auch mal über Reaktionen gespannt.

Don Alphonso bloggt bei der F.A.Z.-Community unter „Stützen der Gesellschaft“ und versucht sich im eigenen Blog unter »Mein Feinbild FAZ und ich.« mit einer Erklärung.

Mehr dazu von mir drüben im Zielpublikum Weblog:
»Blogger Don Alphonso bloggt für die F.A.Z.«