Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
16.01.2012 um 17:59 Uhr
Was soll das eigentlich heißen? Wer will kommen? Will er kommen? Wer? Warum die Frage? Jemanden willkommen heißen? Das führt einem ja auch nicht weiter. Oder doch vom Englischen für “Gutes Ankommen”?
Laufend benutzt man Wörter und keiner macht sich Gedanken. Aber echt jetzt.
Und komm mir jetzt keiner mit spätalthochdeutsch oder so nem Scheiß.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
23.06.2010 um 12:11 Uhr
Erbschaf {das} – Gemeinhin ein gutmütiger Mensch, der nach dem Ableben des Erblassers die meiste Arbeit und Mühe mit der Hinterlassenschaft hat, während die Filetstücke der Erbschaft unter den Erbwölfen {Erbwolf; der} verteilt werden oder vorab bereits verteilt wurden.
Selten: schwarzes Erbschaf {schwarze Erbschaf; das} – Person, die zwar die Rolle des Erbschaf faktisch annimmt, sich mit der Rolle aber nicht identifiziert. Fällt in der Gemeinschaft negativ mit ständiger rückwärtsgerichteter Kritik an den Vorgängen beim Erbfall auf. Schwarze Erbschafe stören den Gemeinschaftsfrieden und werden ausgegrenzt.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
05.05.2010 um 15:35 Uhr
So manche Eitelkeit
mag durchaus begründet sein.
Beruft sie sich auf tatsächliche Leistungen
oder herausragende persönliche Fähigkeiten.
Aus diesen Vorzügen
mag – durchaus berechtigt –
Stolz entstehen.
Doch Eitelkeit ist wie eine Blume,
bei der Stolz nur ihr Samen ist.
Nährboden ihres Wachstums
ist der Schleim der Bewunderer.
Bloguzius – Lebensweisheiten eines Bloggers
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
27.04.2010 um 12:09 Uhr
Das geschliffene Wort zu führen
ist wie ein scharfes Katana in Händen zu halten.
In des einen Hand ist es Verantwortung und Ehre
in des anderen eine unberechenbare Waffe.
Und bei dem Versuch es zu beherrschen
kommt der Tor selbst zu Schaden.
Bloguzius – Lebensweisheiten eines Bloggers
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
25.04.2010 um 20:05 Uhr
Reaktion (lateinisch “reactio”: Rückhandlung)
Wenn du eine Reaktion zeigst
und es kommt nichts zurück
liegt es manchmal daran,
dass dein Gegenüber sich schon nicht als Handelnder verstand,
der die Rückhandlung auslöste,
und wird daher dein Rückhandeln
als Handeln begreifen,
das er nicht versteht.
Der Versuch dann Handeln und Rückhandeln zu erklären
ist vergebene Liebes Mühe.
Denn entweder wird der,
der eigenes Handeln nicht verstand und reflektierte,
auch die Rückhandlung nicht verstehen oder reflektieren,
oder wird nach Erkenntnis des Zusammenhangs
die Schuld in dir suchen,
der du mit seinem Handeln
ja offenbar nicht umgehen konntest,
oder mit deiner Rückhandlung
stets unverhältnismäßig warst,
schließlich hätte er es ja sonst verstanden.
Bloguzius – Lebensweisheiten eines Bloggers
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
20.04.2010 um 13:48 Uhr
Was nutzt es dem Menschen,
wenn ihm 1.000 applaudieren,
nur der nicht,
dem er gefallen wollte.
Bloguzius, Lebensweisheiten eines Bloggers
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
08.03.2010 um 12:47 Uhr
Ist der Ruf erst ruiniert …
wird er dir ständig auf’s Brot geschmiert.
Bloguzius, Lebensweisheiten eines Bloggers
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