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ePaper kills Webdesign – Frisst die Revolution ihre Kinder?

Als man das erste mal den Begriff elektronische Zeitung las, hat man sich vielleicht noch belustigt das Batteriefach an seiner Tageszeitung vorgestellt. Gemeint aber war nicht die Zeitung elektronisch zu machen, sondern die Zeitung in ein elektronisches Medium zu transformieren – das ePaper.

Doch macht es überhaupt Sinn ein Printmedium, sei es eine Zeitung, ein Magazin oder ganze Kataloge, einfach wie es ist ohne Web-Aufbereitung in ein digitales Medium zu übertragen?

In meinem Gastbeitrag bei Dr. Web stelle ich die Frage, ob das zunehmend populäre werdene Flash- oder ePaper dem Webdesign zunehmend den Rang abläuft, wenn es um die Übersetzung klassischer Medien wie Zeitung, Magazin oder Katalog geht. Es gibt jedenfalls einige schlagende Argumente dafür.

ePaper – Vorwärts in die Vergangenheit

Google AdSense über die Schultern gesehen

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Wer schon immer mal wissen wollte, was Google denn da so hier und da vermarktet und sich an textsensitiven Werbekombinationen ausdenkt, der sollte sich das Google AdSense Preview-Tool mal ansehen.

Mein Gastbeitrag »Das Google AdSense Preview-Tool« ab sofort hier im Dr. Web Weblog.

Spam-Report 2007

Im Jahr 2004 überraschte Bill Gates mit einer radikalen Aussage: In 2 Jahren sei Schluß mit Spam und die Internet-Gemeinde von dieser Geisel befreit. – Da Gates durchaus für visionäre Gedanken steht – immerhin verkündete er einst (vielbelächelt), dass eines Tages auf jedem privaten Schreibtisch ein Computer stehen würde – hörte man aufmerksam zu und verfolgte die Entwicklung.

Wie sieht es heute aus mit E-Mail-Spam?

Mein Gastbeitrag »E-Mail Spam-Report 2007« ab sofort hier im Dr. Web Weblog.

[… nur falls sich jemand wieder fragt, warum ich zur Zeit weniger hier poste … und die clubfans gibt es ja auch noch …]

Zum Interview im Netzwelt-Podcast Web 3.0 … und ein bisschen mehr

Über Dr. Web erreichte mich kürzlich eine Anfrage der Netzwelt-Redaktion. Konstantin Zurawski bat mich um ein telefonisches Podcast-Interview zu meinem Artikel „Die Zukunft im Web 3.0 – Eine Vision„, veröffentlicht im Dr. Web-Weblog, der offensichtlich wohl noch immer auf Top-Position bei Google zum Thema Web 3.0 steht.

Das Thema ist für mich nach wie vor aktuell, wobei der Podcast (naturgemäß) sich auf einen Aspekt reduziert und der gewählte Aspekt für mich einen zwar wichtigen, allerdings nur technisch-strukturell evidenten darstellt: Die Verwertbarkeit von Information

Diese Betrachtungsweise ist legitim, gerade in Gegenüberstellung zum zitierten Artikel der New York Times „The Future of the Web“, und zielt auf den Otto-Normal-Internetnutzer, der sich über Entwicklungen im Netz nur insoweit interssiert wie es Nutzbarkeit für ihn verspricht. Und so liegt nahe, dass aus diesem Blickwinkel die Entwicklung Web 3.0 auf eine Kontroverse zwischen Nutzen aus Datenauswertung versus Angst vor dem „gläsernen Menschen“ hinausläuft.

Doch mein eigentlicher Schwerpunkt des Themas Web 3.0 ist losgelöst von Anwendungs- oder Verwertungsmöglichkeiten, jedenfalls im Kern. read more »

Web 3.0 – Eine Vision

Eine Vision (© Alexander Endl)

Web 2.0 ist bei manchen noch nicht einmal angekommen, bei manchen schon wieder als Buzzword verschrieen, manche balgen sich um die Markenrechte und dritte halten vom Ansatz schon mal gar nichts.

Bevor man also über Web 3.0 spricht, lohnt also durchaus erst einmal eine kleine Zusammenfassung, was Web 2.0 denn so ist – oder besser: was denn darunter verstanden wird.

In meinem zweiten Gastbeitrag im Dr. Web Weblog denke ich nach, wie es nach Web 2.0 weitergeht – oder besser: welche radikalen Änderungen uns bevorstehen, wenn sich das Web emanzipiert von seinen starren Strukturen. Das Web 3.0 als dynamische Vernetzung, als liquid web.

Wen das Thema interessiert, der ist eingeladen zu lesen und mitzudiskutieren. Would be nice to meet you … im Dr. Web Weblog zum Thema Die Zukunft im Web 3.0 – Eine Vision

Mein erstes mal … über Kalender im Internet

»Last und Lust mit Kalenderdaten« lautete mein Thema für meinen ersten professionellen Blogbeitrag. Zu lesen ist dieser im Dr. Web Weblog, was mich besonders freut, denn Dr. Web und das Schaffen von Sven Lennartz verfolge ich mit viel Interesse seit meinen ersten Tagen im Internet.

Hintergrund war ein Aufruf im Dr. Web Weblog auf der Suche nach Mit-Bloggern – und da fühlte ich mich spontan angesprochen. Und nun, wir wurden uns schnell einig und vielleicht – und das hoffe ich – gibt es bald mehr dort zu lesen von mir.

Also … read on, my dear

Last und Lust mit Kalenderdaten

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