
Mittagessen. Gern bestell ich mir ja auch Mal zum Mittag etwas beim Lieferservice in Frankfurt, das geht schnell und schmeckt auch gut. Aber heute bin ich zum Markt und habe mir was ganz Feines gekauft. Ich liebe diesen Fischstand am Höchster Markt.

Mittagessen. Gern bestell ich mir ja auch Mal zum Mittag etwas beim Lieferservice in Frankfurt, das geht schnell und schmeckt auch gut. Aber heute bin ich zum Markt und habe mir was ganz Feines gekauft. Ich liebe diesen Fischstand am Höchster Markt.

Kreativ-Brötchen beim Tiger-Cup 2011 des VfB Unterliederbach

Kollege mit seiner Frau haben uns heute im Büro bekocht: Eine Fisch-Spezialität Tilapia in typisch philippinischer Weise zubereitet mit Reis und Gemüse.
Dies war meine erste Begegnung mit einer Variante des „Petrus-Fisch“ – und es war äußerst lecker. Als Franke wird man mit Fisch ja quasi großgezogen und ist insoweit ohne Berührungsängste, aber vor Tilapia muss auch der ungeübte keine Angst haben, denn die mächtigen Gräten sind einfach zu lokalisieren und entsprechend problemlos der Fisch zu verspeisen. Eher sind die für einen Barsch zwar typischen, hier aber besonders ausgeprägten, spitzen Flossenstrahlen an der Rückenflosse mit Vorsicht zu behandeln.
Was man aber immer wieder feststellen muss: Asiatischer Reis asiatisch zubereitet ist einfach ne andere Hausnummer. Sehr lecker.
Kollege reicht hier auch gerade noch das Rezept für Filipino Escabeche zum Nachkochen rein.

Kommunen sind eh sowas von 70er und damit out, viva la familia – und die kochte heute am Muttertag was mit Pastinaken. Hätte ja nicht gedacht, dass eine “krautige Pflanze mit einer lang-kegelförmigen, bei Kultursippen rübenförmig verdickten Hauptwurzel” (Wikipedia) schmecken kann, tut es aber – so bisschen wie süße Kartoffeln. Dazu gab es dann Fisch und Nudeln.

Ja, es gibt Workshops, die verdienen den Namen, es gibt aber auch solche, die mit “Work” (zumindest für den Teilnehmer) aber so gar nichts zu tun haben. Zu einem aus der letzteren Kategorie zählte der gestrige Charo-Workshop unseres lokalen Metzgereibetriebs “Haxen Reichert“, der sich aber nicht (nomen est omen) dem Unterschenkel eines Huftiers zuwendet, sondern der Krönung der “Fleisches Lust”, dem Steak.
Mitten im Betrieb (insoweit also doch der “Workshop”) und direkt neben dem Kühlhaus fanden sich ca. 10 geladene Teilnehmer, die sich zunächst am dargereichten Wein gütlich taten und dabei über die grundsätzliche Haltung, Aufzucht und Verarbeitung von Rindfleisch im Allgemeinen, und dem Charolais-Rind (daher auch “Charo-Workshop”) im Besonderen von Metzgermeister Reichert aufklären ließen. Danach ging es in die Zubereitung und schließlich dem Verzehr von Filet, Entrecôte, Rumpsteak und Hüfte. Abgerundet wurde das Programm mit einer Anleitung zur einfachen Soßenherstellung und vielen Fragen.

Pizzateig zum Selbstbelegen
Genau so eine bräuchte ich jetzt nochmal. Genau so mit den Zwiebeln und ein Teil Sardellen und Schinken.
Reality-Check: Ich hol mir mal Salat.