Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
11.02.2011 um 14:59 Uhr

An meinem Fahrradsattel gibt es eine kaputte Schraube. Dadurch kann ich nicht fahren, da nicht sitzen, und 10 km auf einem Stepper ist auch nicht das wahre.
Jetzt könnte man meinen, man kauft eine neue Schraube – HA! Durch das raffinierte aufsteigende Gewinde, so erklärte der local dealer meines Vertrauens, könne man nicht einfach eine andere nehmen, da müsse man schon Geduld, Glück und eine Eisenwarenhandlung haben. Mögen die ersten beiden noch im Bereich des möglichen erscheinen, kenne ich Eisenwarenhandlungen nur noch aus Tool Time mit Tim Taylor,
Ich darf mir nun also eine gesamte Sattelstange kaufen – was für eine sinnlose Materialschlacht.
Symbolbild: Eine verzinkte Innensechskant-Schraube (Urheber: Afrank99); CC-Lizenz
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
10.05.2010 um 11:27 Uhr

Der Umbau des Radwegs an der Nidda (Grüngürtel) flußabwärts auf der rechten Seite Höhe Nied/Sossenheim nimmt Formen an.
Sieht jetzt nach einem netten “Schlenker” in der sonst schnurgeraden Radwegführung aus. Zuerst befürchtete ich ja, hier wird irgendwas hingebaut, aber das ist wohl eher ein “Mehr an Natur” mit Rückstau-Fläche. Prima.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
03.12.2009 um 13:28 Uhr

Wo wir es gestern am 1. Frankfurter Twittwoch erst mit der direkten Kommunikation so hatten mal so eine Frage: Wenn ich schon so eine fette neue Straße gebaut habe zwischen Messe und Rebstock, als Verlängerung der aktuell im Großbau sich befindenenden neuen Europaallee, warum hat man da neben den 5 Spuren für Pkw nicht auch an einen klitzekleinen Radweg gedacht – so als Radfahr-Verbindungsstück zwischen Innenstadt und Naherholungsziel Rebstockpark mit Rebstockbad?
Das wäre prima, wenn ich das mal verständlich erklärt bekomme.
Vorne 5 Spuren für die große Zufahrt bauen, dann um die Ecke aber einen auf Umweltzone machen…
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
13.10.2008 um 13:24 Uhr

… und es gibt Fahrrad-Kindersitze für Männer.
Diesen da hat keine Frau ausgesucht, das ist das Einkaufs-Werk eines Mannes, da bin ich mir sicher. Kein Dekor-Polster-Schnickschnack, kein Pölsterchen hier und da – das da ist eine Sitzschaale(!), das ist eine höhenverstellbare Kopfstütze, hier reden wir von Seitenhalt und effektiven Fußschutz – hier haben die Hosenträgergurte den Namen verdient und tragen ihn mit maskulinen Stolz.
Die passenden Seitentaschen runden das Bild ab. – Hier findet sich kein Designerrucksack in einem praktischen Körbchen vor der Windschutzscheibe dem Lenker (da liegt im ergonomischen Korb der Helm, wie es sein muss), das sind abklippsbare Satteltaschen mit Trägergriffen im zeitlosen Grau, wobei für die Sicherheit die passenden Reflektorelemente sorgen.
Man(n) riecht fast das Öl der Kette und den Schweiß des radelnden Papas.
P.S. Das Teil ist von Kettler. Jetzt liegt es an euch, Geschlechtsgenossen, das vor eurer Frau zu vertreten und anzuschaffen. Aber den Tipp habt ihr nicht von mir …
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
04.09.2008 um 11:00 Uhr

Auch wenn ich mich damit total zum Deppen mache: Ich hab mir einen Fahrradhelm zum Geburtstag gewünscht und heute das erste mal im Einsatz. Machen wir uns nichts vor: Ich habe keinen Kopf für einen Fahrradhelm. Es sieht aus wie eine undefinierbare außerirdische Masse, aber nicht mal die kann mit meiner Kopfform offensichtlich was anfangen.
Die Fahrradfachverkäuferin meines Vertrauens meinte: Ich müsse mal meine Einstellung über den Sinn eines solchen Helms verändern. …
Aber stimmt ja: Auch wenn man noch so gewissenhaft fährt – einmal vom Auto geschnitten und mitm Deds (sprich: deetz; fränkisch = Kopf) gegen Bordstein und du bist froh nach 2 Jahren wieder deinen Namen ohne Hilfe schreiben zu können. Und als Vorbild für die Kinder sowieso.
Ergo: Deckel drauf und gut ist. Bloß die Haare sehen danach scheiße aus. Aber wenigstens ist er mal ohne Firlefanz und matt schwarz (mit dezenten Reflektoren)
Nachtrag: Der Helm ist übrigens von ABUS, von denen auch mein Schloß ist. Wusste gar nicht, dass die auch Helme machen. Und interessantes liest man auf deren Website »Heute ist das nach christlichen Grundsätzen geführte Unternehmen bereits in der dritten und vierten Generation im Familienbesitz und präsentiert sich unter der Dachmarke ABUS als starke unabhängige, weltweit operierende Unternehmensgruppe für mechanische und elektronische Sicherheit.« … sowas mag und unterstütze ich ja gerne.
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