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Absolut normales Blog

6. Januar 2010


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 6. Januar 2010 12:37

Railroad to nowhere





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Filed under: Freizeit



27. Dezember 2009


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 27. Dezember 2009 10:17

Alte Heimat


Hemhofen - Blick Richtung Poppendorf

Du weisst noch genau, dass es alles hier eben so ist.
Aber es ist nicht mehr so wie es war.
Nach acht Jahren, eigentlich aber schon früher,
ist man zwar nicht fremd geworden in seiner alten Heimat,
aber man ist auch nicht mehr zu Hause.

Morgen geht es zurück,
dorthin,
wo wir jetzt zu Hause sind.




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Filed under: Freizeit



4. August 2009


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 4. August 2009 16:40

Saufen für die Freiheit – Whiskey gegen Schweinegrippe


Heute ist doch mal ein Tag mit Botschaften für Männer: Bier-Saufen für Selbstbestimmung und Freiheit und Whiskey gegen Schweinegrippe. Das empfiehlt nämlich der Chef der russischen Fußball-Fan-Vereinigung Alexander Schprygin:

“Wir mahnen unsere Fans an, viel walisischen Whiskey als eine Art Desinfektion zu trinken. Das sollte der Infektionsgefahr vorbeugen”

viaWhiskey gegen Schweinegrippe | Fußball | International | Sport1.de.

Das ist doch mal ein Wort.

Wir Franken wissen das eh schon länger: Ein Schnaps hilft gegen eigentlich so gut wie alles.




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Filed under: Freizeit,Fußball




Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 4. August 2009 13:42

»Freiheit ist unser Bier.« (der wohl beste Slogan aller Zeiten)


Bieretikett (Rückseite)

Von der Rückseite eines fränkischen Flaschen-Bieres (höchster Güte wohlgemerkt!) und deckt einen dabei vielleicht fast unentdeckten politischen Skandal auf, ein drohendes Bier-Protektorat, ja die Bedrohung der gesamten »Selbstbestimmung und Freiheit« und für einen Kampf »gegen Überregulierung und Bevormundung«.

Es geht um’s Ganze! Es geht um Bier!

Der Drogen- und Suchtrat der Bundesregierung verfolgt das Ziel, den Konsum von Bier und allen anderen alkoholischen Getränken um 20 % zu reduzieren – das geplante Gesetzespaket sieht u.a. so aus:

* Beschränkung der Verkaufsorte und Verkaufszeiten alkoholischer Getränke
* Dramatische Steuererhöhungen, um den Bierpreis nach oben zu treiben
* Brauereien dürfen Sport- und Jugendvereine nicht mehr unterstützen
* Drastische Senkung der Promillegrenze: Das Glas Bier zum Essen im Landgasthof soll verboten werden

Daher können wir nur für den Kampf den symbolischen Schulterschluß mit dem Verband privater Brauereien üben und einstimmen in den Kanon: Freiheit ist unser Bier.

Denn:

* Es ist nicht Aufgabe der Regierung, neue Gesetze zu schaffen, die die Wahlfreiheit und Selbstbestimmung der Bürger massiv einschränken
* Freie, vernünftige Bürgerinnen und Bürger wissen, was gut für sie ist und leben ihre Freiheit, ohne die anderen einzuschränken
* Aktivismus und übertriebene realitätsferne Gesetze regulieren unsere Demokratie zu Tode; ländliche, traditionelle Wirtschaftsstrukturen gehen zu Grunde

Drum: Lasst uns nicht einfach Bier trinken! – Lasst uns für die Freiheit trinken!

Weitere Informationen und nützliche Materialien zum Ausdruck, wie den Bierfilz zum Ausschneiden, oder die nützlichen Diskussionshilfe »Streitschrift – „Wider die Bevormundung und Gängelung des Verbrauchers – für die Freiheit des Kulturgutes Bier“ stehen hier zum Download bereit.

Auszug:

These 1: Der Drogen- und Suchtrat behauptet, die deutsche Bevölkerung trinke nach wie vor zu viele alkoholische
Getränke.
Der Drogen- und Suchtrat sagt damit aber bewusst die Unwahrheit!

These 2: Der Drogen- und Suchtrat behauptet, die Jugendlichen in Deutschland trinken zuviel Alkohol.
Diese vom Drogen- und Suchtrat herangezogenen Zahlen sind zumindest zweifelhaft, die Schlussfolgerungen hieraus in jedem Fall unrichtig.

Kann man die in den Bundestag wählen?




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Filed under: Freizeit,Gesellschaft,Kultur,Verbraucher,Wirtschaft



4. Mai 2009


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 4. Mai 2009 15:03

Was macht den Franken aus?


Wurde ich gerade gefragt. Kann ich der Welt da draußen sagen:

Wir machen nach außen immer auf hart, sind dann total verletzlich und am Ende stehen wir doch im Sturm, während der Rest davonrennt.

(letzteres kann aber auch daran liegen, dass wir uns ungern verändern, da reicht so ein Sturm nicht aus, um uns da zu überzeugen uns zu bewegen)




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Filed under: Gesellschaft



24. Februar 2009


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 24. Februar 2009 15:51

Fränkische Tastatur von Cherry


Cherry G83-6919LUNZY-0 Tastatur USB Fraenkisch

Eine Tastatur für Franken – nur echt mit dem Doppel-D!

Hab ich ja schon öfter von gehört, aber so schön wie hier im Bild noch nie gesehen.

Vor allem die Details sind halt so schön:

Cherry G83-6919LUNZY-0 Tastatur USB Fraenkisch (Ausschnitt)

Das harte und weiche D, “anersch” und “ganz anersch” (alt gr), das “Gschmarri” für die Backspace-Taste und natürlich das “N” für Nermberch und “C” für den “Club”. Sehr witzig, leider keine beleuchtete Tastatur, aber (mehr als) ein Gag alldieweil.

Und hier im PC-Fachhandel auch günstig käuflich zu erwerben!




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Filed under: Verbraucher



6. Oktober 2008


Eine subjektive unbrisante Meinung von Alexander am 6. Oktober 2008 14:27

100 Kilometer lange 30-Zone


In den diversen Verkehrsmeldungen las und hörte sich das noch machbar an: Bisschen zähfließender Verkehr, Stockungen, mal ein Stau ohne weitere Angaben. Die Autobahn A3 Nürnberg Richtung Würzburg stellte sich de fakto aber als 100 Kilometer lange Tempo 30-Zone dar – und das meine ich nicht metaphorisch. Etwas nach Nürnberg auf die Autobahn aufgefahren hatte ich in Würzburg angekommen einen Schnitt von 29 km/h am Bordcomputer stehen. 100 endlos lange Kilometer mit Stop&Go bei über 3 Stunden Fahrzeit.

Ich will mich nicht schon wieder über das Verhalten vieler Autofahrer aufregen, aber mal fragen, was diese “Verkehrsinformationspolitik” zu bedeuten hat? Selbst als wir nach 2 Stunden noch mittendrin standen blieb der Verkehrsfunk bei seiner hartnäckigen offiziellen Verlautbarung. Vom Verkehrschaos, dass sich gerade abspielte, kein Wort. Warum? Will man herunterspielen, dass man mit den Entschluß so viele Baustellen gleichzeitig zu eröffnen eine fatale Fehlentscheidung getroffen hat, der dazu führt, dass bei geringsten Anlässen, wie bspw. ein langes Wochenende, der Verkehr sofort kollabiert?

Und nicht nur auf der Rückfahrt aus Franken, auch zu Beginn des langen Wochenendes! Dort quälten wir uns sogar noch länger auf der Autobahn (5 Stunden, statt den normalen 2 1/2 Stunden). Auch dort: Hinweis auf dieses Desaster? Fehlanzeige.

Aber dann doch noch mal ein Wort zur mitfahrenden Gemeinschaft …

Kann man mir mal erklären, warum manche so oft auf die Bremse treten? Also ohne Ironie. Es geht nicht darum, wenn man tatsächlich bremsen muss, aber manche veranstalten quasi ein Dauerfeuerwerk auf ihren drei Bremsleuchten. Ganz sicher ein Grund für so manchen Stau oder zumindest stockenden Verkehr, da so ein Bremssignal ja einen Domino-Effekt hat. Das Bemerkenswerte: Die meisten werden nicht wirklich langsamer dabei, jedenfalls verringert sich nicht der Abstand merklich. Meine Theorie: Entweder es ist schlicht eine Unsitte oder fehlende Fahrzeugbeherrschung, den eigenen Wagen ständig etwas zu schnell zu bewegen um dann festzustellen, dass man immer wieder auf den Vordermann “aufläuft” und korrigieren muss – oder: man “parkt” seinen Fuß auf dem Bremspedal. Also ich habe meinen Fuß bei stockendem Verkehr meistens auf dem Gaspedal ruhen (ohne zu treten), wechsle dann auf die Bremse, wenn das Motorbremsen nicht mehr ausreicht. Ich habe das Gefühl, manche stellen aus lauter Panik ihren Fuß schon mal auf die Bremse und die sensiblen Sensoren lassen das Bremslicht angehen ohne eine Bremskraft zu entfalten. Kann das sein? Beide Theorie halte ich für bedenklich, da dieses andauernde Bremsen nicht nur alles noch kompliziert, es nervt auch wie Sau.

Und wenn dann noch – wie gestern – ein paar Regentropfen fallen, beginnt bei vielen der Ausnahmezustand… man spürt praktisch, wie die eine Hirnfunktion der anderen dort verzweifelt zuruft: “Bodenkontrolle …. Bodenkontrolle! Hier ist die mobile Fahreinheit! Wir haben hier unbekannte Objekte auf Wasserstoffbasis am Schirm! Was sollen wir tun? Bodenkontrolle!” “Hier Bodenkontrolle! Haben den Notruf empfangen! Dringend Energiezufuhr auf den Antriebswellen reduzieren! Bremskraft einsetzen! Danach folgen sie folgenden Anweisungen: Rechts in der Nähe des Drehreglers zur Fahrtrichtungssteuerung befindet sich ein manueller Wahlhebel. Den sanft aber bestimmt bis zum Einrasten nach oben bewegen. Diesen Vorgang wiederholen bis zum zweiten Einrastepunkt. Danach müssten in der Regel zwei mechanische Schutzflügel die Elemente auf Wasserstoffbasis intervallartig entfernen. Sollte dies nicht den gewünschten Effekt haben, Procedere bis Stufe 3 wiederholen. Dabei weiter die Geschwindigkeit senken und sich an der mittigen Fahrbahnmarkierung orientieren und dieser Leithilfe folgen …”




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