
Im Jahr 2012 erlangte SONY mit der Einführung einer neuen Funktion an der TV-Fernbedienung ad hoc einen Marktanteil von 100% beim weiblichen Zielpublikum.

Im Jahr 2012 erlangte SONY mit der Einführung einer neuen Funktion an der TV-Fernbedienung ad hoc einen Marktanteil von 100% beim weiblichen Zielpublikum.
Wenn Frauen zueinander sagen: Ich ruf dich zurück!
… kommt es auf den Tonfall an, auf die Art und Weise, das soziale Geflecht zwischen beiden (und Dritten!), die danach notwendigen (und geführten) weiteren Telefonate, die Gesamtsituation, die Historie des letzten vergleichbaren Telefonats und der dann erfolgte (oder nicht erfolgte) Rückruf und nicht zuletzt die Botschaft, die man damit aussenden will *bzz bzz bzzzzz …
Wenn Männer zueinander sagen: Ich ruf dich zurück!
… ist schlicht und ergreifend vollkommen offen, ob das auch passiert.
Heute in der S-Bahn:
Er zu Ihr: Unglaublich, was man sich bei der Bahn permanent erlaubt. Du glaubst gar nicht, wie oft ich schon Termine verpasst habe wegen Verspätungen und verpasster Anschlüsse. Dieses Zeitmanagement ist ein Desaster, mir unbegreiflich, wie man sich sowas erlauben kann und damit meine Planungen penetrant über den Haufen geworfen werden und man mich damit in Schwierigkeiten bringt. Und das ist nicht einmal so, das ist quasi immer so! IMMER!
Sie zu Ihm: Warum fährst nicht immer eine Bahn früher?
Frau (zu Mann): … du musst dann an der großen Kirche vorbei, die gleich in der Nähe vom Einkaufszentrum ist, bei dem wir vor zwei Wochen diese schönen Schuhe für die Maja gekauft haben. Dann an der Kirche aber vorbei und die Straße runter – immer weiter. Dann kommst du auch an diesem Laden vorbei, in dem wir schon mal was gesucht haben wegen der Tapete für Kinderzimmer. Aber weiter die Straße entlang bis zu einer Kreuzung, an der auch rechts dieser große Parkplatz ist, auf dem manchmal Flohmarkt ist. Und da an der Kreuzung nicht geradeaus in den kleinen Privatweg – also hier noch nicht! – sondern rechts abbiegen und so 100 Meter oder so langfahren und dann links in einen Privatweg und dort runter bis zum Parkplatz. Dann aber nicht dort rechts zu Michaela, bei der du aber glaub ich noch gar nicht warst, die kennen wir aus dem Sport, deren Sohn Kevin spielt Handball, sondern da ist dann eine Schranke, die man aufmachen kann, und durch die durch und dann den Weg lange runter – immer weiter und weiter – und dann die vorletzte oder drittletzte auf der linken Seite rein. Dort sind alle und sonst kannst du ja kurz bei der Susanne anrufen auf dem Handy.
Mann (zu Freund): … fahr an der Markus-Kirche die Straße runter bis zur T-Kreuzung, dort rechts. Kommt dann links so ein riesen Kasten von Haus und direkt danach links in Privatweg. Den immer runter noch über die Schranke bis kurz vor Ende und dann siehst du alle schon im Garten sitzen.
Geben sie sich männlich
sind sie ein Macho
sine sie verständnisvoll
sind sie ein Weichei
Hören sie zu
sind sie ein “Frauenversteher”
und daher entweder “schwul”
oder “nur” ein Freund…
Gehen sie gern aus
sind sie nur Party-Löwe
bleiben sie zu Haus
ein Stubenhocker.
Fragen sie nach,
sind sie aufdringlich
tun sie es nicht
desinteressiert.
Haben sie Kontakt zu vielen Frauen
sind sie ein Giggolo und Playboy
tun sie es nicht
sind sie klammernd oder wohl unattraktiv.
Sind Jungs single
sind sie nur notgeil
sind sie vergeben
bei jedem Flirt ein moralisches Wrack.
Sind sie intelligent
fehlt ihnen das maskuline
sind sie maskulin
sind sie zu doof.
Sind sie am Ende konsequent
haben sie alles missverstanden
sind sie es nicht
haben sie kein Rückgrat.
Am Ende dünkt einen (Mann)
dass man es ihnen (Frau)
es gar nicht recht tun kann.
Aber das macht nichts
denn die meisten Männer
die das lesen,
fragen sich nur: “Hä?”
Es geht um nichts Geringeres als “die Verständigung zwischen Mann und Frau”!
Veitshöchheim: Gärtner lernen, mit Frauen Geschäfte zu machen
“Grün ohne Grenzen” – unter diesem Motto haben am Mittwoch in Veitshöchheim (Lkr. Würzburg) die 42. Landespflegetage begonnen. Bei der Veranstaltung für Profi-Gärtner geht es nicht nur um Zaungestaltung und Anpflanzung, sondern vor allem um die Verständigung zwischen Mann und Frau.
Link zu br-online.de: AUDIO Veitshöchheim: Gärtner lernen, mit Frauen Geschäfte zu machen
Für meine Frau
Es war einmal
Er war kein Prinz,
aber fand seine PrinzessinSie wurden keine Könige,
aber bekamen ihr Reich.Sie fürchteten keine bösen Hexen,
aber hatten es auch nicht immer leicht.Sie konnten nicht zaubern,
aber schafften doch zwei Wunder.Es war kein echtes Märchen,
aber ihr Himmel auf Erden.Und dennoch enden diese Zeilen,
wie Märchen immer enden,Denn da sie nicht gestorben sind,
lieben sie sich noch heute.
Abdruck mit freundlicher Genehmigung meiner Frau