Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
23.08.2010 um 08:20 Uhr
Das Problem mit der Zeit ist
dass man immer dann viele Ideen hat,
was man damit anfangen könnte,
wenn man gerade keine hat.
Hat man aber Zeit,
merkt man,
dass man auf all die guten Ideen
gerade gar keine Lust hat.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
10.08.2010 um 22:21 Uhr
Manche Dinge erledigen sich von selbst.
Manche nicht.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
14.06.2010 um 11:45 Uhr
Zwischen “kurz schließen” und “kurzschließen”
liegt mehr als nur ein Zwischenraum.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
20.05.2010 um 13:58 Uhr

Nur der Mensch ist in der Lage
durch einen bewussten Akt,
sei es eine Entscheidung,
eine Tat oder auch nur ein Wort,
Dinge irreversibel zu zerstören,
die weit über das hinausgehen
was er selbst erschaffen kann.
Sei es ein ganzes Leben,
ein grosses Werk,
die Arbeit anderer
oder einfach nur eine Zuneigung,
einen Augenblick oder eine Stimmung.
Wer sich dessen bewusst ist,
sollte sein Handeln mehr gewichten
oder sich deren Auswirkungen vergegenwärtigen.
Oft würde aber auch schon reichen,
seine Zunge im Zaum zu halten.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
19.05.2010 um 15:58 Uhr
Die Rollenverteilung zwischen zwei Menschen
sei es Freundschaft oder Bekanntschaft
entscheidet sich für gewöhnlich
in einem einzigen Moment.
Manche suchen diesen Moment
und nutzen ihn aus.
Manche stolpern hinein
und finden nicht mehr heraus.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
05.05.2010 um 15:35 Uhr
So manche Eitelkeit
mag durchaus begründet sein.
Beruft sie sich auf tatsächliche Leistungen
oder herausragende persönliche Fähigkeiten.
Aus diesen Vorzügen
mag – durchaus berechtigt –
Stolz entstehen.
Doch Eitelkeit ist wie eine Blume,
bei der Stolz nur ihr Samen ist.
Nährboden ihres Wachstums
ist der Schleim der Bewunderer.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
27.04.2010 um 12:09 Uhr
Das geschliffene Wort zu führen
ist wie ein scharfes Katana in Händen zu halten.
In des einen Hand ist es Verantwortung und Ehre
in des anderen eine unberechenbare Waffe.
Und bei dem Versuch es zu beherrschen
kommt der Tor selbst zu Schaden.
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