Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
01.02.2007 um 17:17 Uhr
Da läuft man so nichtsahnend durch den Bloggersdorfer Wald und haut sich derart den Fuß an so einem rumliegenden Stöckchen…
Nun, man ist zwar nicht Jojo und wird umjubelt, nur weil man mal brav ein Stöckchen aufnimmt, aber weil es trotzdem ein gutes Stöckchen ist, will ich mal nicht so pikiert tun.
Rozana hat es geschnitzt und es geht so:
Heute in einem Gespräch hörte ich, dass der Durchschnittsmensch in etwa 800 Marken im Kopf hat, 40 in seiner direkten Umgebung und 10, die ihn konkret beschreiben können.
Vielleicht nur eine Theorie, aber interessant – klar, dass ich mich gleich mal hingesetzt habe, um es auzuprobieren:
Was sind also die 10 Marken, die mich beschreiben?
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
14.01.2007 um 17:03 Uhr
Nun keimt sie also wieder auf, die Abmahndiskussion, Anlass diesmal ein Brötchen. Kein Scherz. Aber viele juristisch entscheidende Fälle haben manchmal einen kuriosen Anlass, bleibt also die Hoffnung, dass sich gerade deshalb irgendein Politiker des Themas nun erbarmt.
Meine Meinung habe ich im Artikel about:abmahnung bereits offengelegt. Dies nur als Hinweis vorweg, bevor jemand meine folgende Meinung wieder in die falsche Ecke stellt. Dort beschreibe ich einen (zukünftigen) Lösungsvorschlag, der aber auf Basis der aktuellen Lage so noch nicht funktionieren kann (Regel des mildesten Mittels).
Thema ist also ein Brötchen bzw. – kurz frei wiedergegeben – die ungefragte Übernahme des Produktbildes eines Brötchens aus einem virtuellen Kochbuch. Dafür bekam ein Blogger eine Abmahnung im – soweit gelesen – üblichen Rahmen, was die Honorarforderung der Anwälte angeht. Soweit gelesen steht auch noch eine Forderung über Nutzungsentgelt zur Debatte, das aber unter Vorbehalt.
Das alles ist nicht schön für den Betroffenen, den ich als Blogger sehr schätze, leider aber (und auch selbst dort so eingesehen) juristisch wohl zutreffend. Bild eingebunden ohne dazu Recht zu haben, erwischt worden, Abmahnung kassiert. Das kennen wir ja alles leider schon und wenn Hilfe gebraucht wird, so wird Bloggersdorf da sein.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
13.01.2007 um 21:27 Uhr

Spielen wir wieder “good cop, bad cop”?
Zwei Begehrlichkeiten
(Zur Einstimmung auf Montag)
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
25.10.2006 um 12:20 Uhr
Es ist harter Tobak, den wir da zu kauen haben. Wenn sich bestätigt, wovon ich ausgehe, dass YouTube dem Druck nachgegeben hat und die Nutzerdaten an die Anwälte der Filmindustrie übergeben hat (Quelle: Netzzeitung), dann ist das mehr als eine Randnotiz. YouTube hat in meinen Augen damit seine Nutzer verraten und verkauft, sie ausgeliefert.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
15.11.2005 um 15:15 Uhr
»Du, Audi, es gibt Essen! Und sag bitte auch gleich Ikea, Epson, Coke und BenQ Bescheid!«
So könnte es zugehen, demnächst bei Muster-Familie Schmidt, wenn sich der englische Trend, Markennamen als Vornamen zu verwenden, auch bei uns durchsetzt. Doch – Gott sei Dank – gibt es bei uns noch Regeln, sprich: Vorschriften. Das schützt uns derzeit auch noch vor Pumuckl, zumindest als ersten Vornamen. Entscheidend, welche Vornamen zugelassen sind, ist im Übrigen das »Internationale Buch der Vornamen«, in dem die Standesämter im Zweifel nachschlagen.
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