Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
23.02.2008 um 10:59 Uhr



Gestern auf der Weihnachtsfeier
unserer Firma haben wir die neu gewonnene Tradition des vergangenen Jahres aufgegriffen und haben selbst gekocht. Selbst kochen ist ja brutal angesagt, aber eigentlich sogar wirklich ne ganz charmante Idee mit einer Gruppe einen Abend zu verbringen. Unter Anleitung von zwei Köchen (gestern: italienischen Köchinnen) wird geschnibbelt und gebrutzelt und gehobelt und gerührt.
Nachdem ich letztes Jahr in der Gemüse-Abteilung war (per Los) intervenierte ich dieses Jahr entschieden gegen das Losverfahren, denn noch ein Gemüse-Jahr wäre mein gesellschaftlicher Tod gewesen, ganz schlecht fürs Image sowas (Heimwerkerkönig-Gedächtnis-Ho-Ho). Dieses mal musste der Vogel ran, der Mann und das Tier, die alte Geschichte. Ok, vielleicht haben wir es in der Truthahn-Gruppe mit dem Salz ein wenig zu gut gemeint, aber Erfahrungen sammelt man beim Machen und Tun.
Geschmeckt hat’s super und langweilig wurde es einem auch nicht. Und dass der Truthahn dann erst so gegen 23:00 serviert wurde, war kein Versehen sondern wohl Teil des Konzepts, aber – unter uns – für den deutschen Durchschnittsmagen ist das eine Herausforderung. *Burbs
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
18.01.2008 um 15:13 Uhr

… wie alt du bist.
Also ich stell mir da den 14jährigen Klein-Gandalf (oder wie modern auch immer die Nach-Nach-Nachkriegsgenerations-Kids so genannt werden) gerade vor, wie sie sich grob rechtswidrig und wider die Jugendschutzbestimmungen auf der Website des Spirituosen-Herstellers Hennessy herumtreiben will und vor dem Eingangsformular ehrfürchtig sein Geburtsjahr 1993 (Und Glück gehabt! Denn da fangen die Jahreszahlen auch erst an!) um dann zu lesen:
“Sorry, you are not allowed to enter this site”
Da wird dann Klein-Gandalf aber traurig sein, seine Missetat einsehen und sich trollen.
Hallo? Wer sich sowas ausdenkt, wie eine Altersverifikation vor Website mit alloholischen Inhalten, bzw. sowas gesetzlich fordert, hat für mich einen sitzen. Reiner Aktionismus und schlecht umgesetzt noch dazu. Wenn dann wenigstens eine Seite erscheinen würde, die sich mit Jugend und Alkoholismus auseinandersetzen würde. Aber – wenn man nur ein wenig wartet – wird unser Klein-Gandalf bei Hennessy zu einer URL www.amsterdamgroup.org umgelenkt, die nicht angezeigt werden kann. “amsterdamgroup” ^^ … au weia?!
Mal neugierigerweise einen Blick in die Glaskugel des Internets geworfen: Die letzte Erfassung dieser Site datiert aus Januar 2007, also ein Jahr her. Wenigstens diese Idee war aber wohl richtig, hier ging es mal um European Forum for Responsible Drinking (EFRD).
Dennoch: Wer solche Ideen, was Jugendschutz im Internet angeht, vorschlägt und auch noch durchsetzt, der hat das ganze System imho nicht einmal im Ansatz verstanden.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
16.12.2007 um 10:06 Uhr

Für meinen Großen (4) ist das fast so was wie ein magischer Moment: Das Öffnen eines neuen Nutella-Glases. Am Wochenende (und nur da) darf es morgens auch mal Nutella sein – mag sein, dass auch ein anderer ‘süßer Brotaufstrich, der in Konsistenz und Geschmack an Nougat erinnert’ (aus Wikipedia) seine Dienste täte, aber Nutella ist halt Nutella (® Ferrero).
Jedenfalls saßen wir beide dicht an dicht, als er akribisch die Schutzfolie entfernte und starrten dann auf die unberührte Oberfläche. Mein Großer mit einem breiten Grinsen und einem zufriedenen ‘so schön glatt’. Hat irgendwie ja auch was.
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
05.09.2007 um 18:10 Uhr

Hier also noch zu guter letzt mein M&M – bin ich nicht gut getroffen?
Create own character of M&M at Planet M&M’s … become a M&M …
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
24.05.2007 um 18:02 Uhr

Mit Milch (aber ohne Zucker, wegen der Kalorien)
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Eine subjektiv unbrisante Meinung vom
15.09.2006 um 17:46 Uhr

Warum sind diese modernen Brötchen immer nur halb aufgeschnitten? Das begann wohl so vor ein paar Jahren und das Beispiel da ist fast schon luxuriös in punkto Aufschnitt. Der Effekt ist, dass man immer entweder eine Riesenbröselei veranstaltet beim Auseinanderbrechen und dann auch noch in die unangenehme Situation kommen kann, die Wurst und das Salatblatt mit den ungewaschenen Fingern neu zu platzieren – geschweige denn die die Frage nach dem Säubern der Finger danach. Und wenn es dumm läuft, man also unachtsam seinen inneren Trieben folgend an der leckeren, einladenden Seite zu essen beginnt, hat man in kürzester Zeit noch eine Semmel aber ohne Wurst und Salat. Der Abspann ist dementsprechend.
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