
… und Erwachsne ebenso.

… und Erwachsne ebenso.
Ich benutze ja selten Deo, weil ich es auch nicht brauche. Aber man hat eins zur Not im Regal.
Wenn Dir dann aber Deine Frau vor deinem 40. Geburtstag das rechte mitbringt, danach das linke, wird man doch nachdenklich. Sie sagt zwar, sie sei sich keiner Schuld bewusst, aber sowas geht einem dann doch nahe. Da muss man eben dann drüber nachdenken.

Das ist alles pure Natur und komplett biologisch abbaubar. Entwickelt von einer deutschen Forscherin (3).
Amazingly Uncomplicated
Ports? Who needs those?
Any color you want…The choice is yours!
Den bestell sogar ich mir!
[via]
Taschenlampen sind immer irgendwie was Besonderes, aber die ist noch mal was ganz besonderes: Die LED LENSER P7 aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics
Ein paar Fakten gefällig?
Und hier mein Praxis-Erfahrungs-Video:
Fazit: Also das Ding ist einfach der Hammer.

Was tut man nicht alles aufgrund einer netten Anfrage, einem mp3-Player und 10 Hörbücher.
Aber es war super interessant und ich war eh schon Hörbuch-angefixt und jetzt erst Recht. Der mp3-Player-Test ist bisschen kurz ausgefallen, aber es gab auch nicht viel zu zu sagen außer dass das Gerät an sich in Ordnung ist, mit 8 GB gut ausgerüstet und sauber verarbeitet – nur die PC-Installation bisschen zickig ist.
Audible selber hat mir prima gefallen und ich hör schon die ganze Zeit Herr Lehmann … war klar, dass das meine erste Wahl wird…
weiter lesen bei:
Hörbucher im Online-Download – Audible im Praxistest | Zielpublikum.de
1. Vielen Twitterer geht bei vielen Follower einer ab
Was eigentlich vollkommen belanglos ist, weil ein Großteil der Followers reine Follower-Machinen sind, die sich einen Scheiß um dein Geschreibsl interessieren. Oder wer kann wirklich 100 oder 1000 Menschen in Twitter folgen???
2. Einen Mac oder allgemein was von Apple zu haben ist KEIN Understatement!
Jedenfalls schon lange nicht mehr. Hätte es nämlich noch einen Funken mit Coolness oder Understatement zu tun würden nicht alle schon bei Eintreffen ihrer Produkte die Kameras zücken und ihr Auspackzeremonie der Netzwelt mitteilen und später in ermüdend langweiligen Ergüssen sich über irgendwelche Features für ihr iPhone auslassen. Würden das Leute mit anderen Produkten machen, würde man sie wohl als Produkt-Nazis (den Begriff ‘Nazi’ musste ich mir letztens in Bezug auf Fussball anhören, äh antwittern) aus dem Dorf gejagt. Und nein, auch wenn es schick aussieht (und sauteuer war) wird es nicht cooler, wenn man den ganzen Tag drüber spricht.