Tag Archives: Rezension

Rucksack für den Junior

Endlich fündig! Ferienzeit, Rucksackzeit – aber wer meint, man kann so einfach irgendwo einen vernünftigen Rucksack für den Junior (8 Jahre) kaufen, der irrt. In der Regel darf man sich im Kinderbereich vor allem in eine wahre Merchandise-Schlacht werfen oder man greift zum stylischen Rucksack eines Sportartikel-Labels, um nach Erhalt festzustellen, dass man sich dort besser weiter auf die Herstellung von Schuhen etc. konzentrieren sollte. Die Rücksendung liegt schon im Postausgang.

Oder man landet eben gleich im gut sortierten Rucksack-Fachhandel und stößt über kurz oder lang auf die Marke Deuter. Ich mach keinen Hehl daraus: Auch wenn die Anschaffung eines Kinderrucksacks keine große ist, so freut doch die ganze Familie, wenn man was in Händen hält, wo man sich sofort klar ist: Beim Deuter Junior hat man sich von A bis Z mal Gedanken gemacht. Da passt auch ein DIN A4 Heft rein, da hat man vorne auch nen Quer-Brustgurt zur Fixierung, der hat mit 43 cm die richtige Länge und vor allem auch mit 24 cm die richtige Breite, die eben nicht nach unten tropfenförmig auseinandergeht, sondern gerade bleibt, wodurch sich unten nicht alles wie in einem großen Sack absetzen wird. Vernünftige Außentaschen (mit Wertsachenfach, Namensetikett und Karabiner), Flaschenhalter und ein ventilierendes Rückenmaterial bei nur 420 Gramm aber 18 Liter Fassungsvermögen. Bestellt bei Bergzeit und noch genau rechtzeitig vor dem Ausflug nächste Woche geliefert.

Sohn froh, Frau froh, ich froh – Thema erledigt. Dachte ich – denn jetzt will auch noch die kleine Maus einen … Da werden wir aber mal die Modelle »Schmusebär« oder »Waldfuchs« demächst ins Auge fassen.

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Warrior Cats – Die Welt der Wildkatzen (Buch & Hörbuch)

[Trigami-Review]

Warrior Cats – eine Romanreihe der Verlagsgruppe Beltz

»Warrior Cats« ist ein klassischer Vertreter des Fantasy-Roman-Genre, geschrieben von »Erin Hunter«, wobei sich hinter dem Pseudonym gleich drei britische Autorinnen für das Buchprojekt zusammengetan haben: Cherith Baldry, Victoria Holmes und Kate Cary. »Warrior Cats« handelt von Katzen, vor allem Wildkatzen, die sich in Clans organisieren und sich in ihrem Clan-Leben mit Territorien-Konflikten, dem übernatürlichen Sternen-Clan, verschiedenen Schicksals-Ereignissen und Herausforderungen und natürlich auch dem Menschen auseinandersetzen müssen.

In »Warrior Cats« spielt die Lebensweise von Wildkatzen eine große Rolle – und auch wenn die Katzen Genre-typisch humanisiert werden, transportiert die Reihe doch verhaltenbiologisch wichtige Grundlagen des Lebens von Wildtieren an seine Leser. Wie sehr das dann auch beim Leser ankommt, zeigt eine Leser-Unterschriftenaktion, die vom Warrior Cats-Verlag Beltz & Gelberg intensiv gefördert wird: Beltz & Gelberg übernimmt Wildkatzenpatenschaften beim “Rettungsnetz Wildkatze” und unterstützt damit aktiv den »Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)« im Ziel, Waldlebensräume national und international langfristig miteinander zu vernetzen um der Wildkatze ein dauerhaftes Überleben in unseren Wäldern zu ermöglichen.

Die Bücher sind auch als Hörbücher erhältlich und richten sich primär an Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, aber auch viele erwachsene Fantasy-Freunde haben sich schon in den Bann ziehen lassen. Nicht umsonst stand jedes Buch der Reihe auf der Bestsellerliste der New York Times (Quelle: Wikipedia).

Die Welt der »Warrior Cats« endet nicht mit dem Lesen der Bücher, die Fans der Buchreihe haben ihre eigene »Warrior Cats«-Welt erschaffen und man findet sie im eigenen Forum, in Fan-Wiki’s oder auch in Facebook.

Weitere Informationen zu den Büchern und Hörbüchern finden sich auch auf der umfangreichen Website der »Warrior Cats«

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Neuer Testbericht: Akkubetriebene Microcontroller gesteuerte Taschenlampe

[Trigami-Review]

Als bekennender Fan der Marke LED LENSER ist es nicht schwer eine Rezension zu verfassen, es macht einfach Spass die Taschenlampen zu testen und in der Praxis zu nutzen. Nur eines blieb bisher auf der Wunschliste: Die Unabhängigkeit von Batterien, die nicht nur die Umwelt belasten, sondern auch erfordern, dass man auch immer Ersatz bei sich trägt, gerade wenn es daraus ankommt. Und genau hier setzt die neue LED LENSER® M7R an, denn sie ist die LiIon-Akku betriebene Variante der schon beeindruckenden M7, steigert dabei aber auch gleich die Leuchtdauer mit einer Ladung auf das Doppelte und spielt dabei die Smart Light Technology voll aus. Die Taschenlampen, wie auf der Led Lenser M7 Produktseite zu sehen, sind einfach eine Augenweide, sowohl optisch als Produkt wie auch in der Leuchtwirkung.

Menschen, denen ich diese HighEnd-Taschenlampe zeigte und die auf gutes Licht angewiesen sind, waren sofort begeistert, und so mancher Wunschzettel für Weihnachten ist jetzt mit einem neuen Eintrag befüllt. Gerade im Dauerbetrieb (bis zu 20 Stunden Leuchtdauer) und bei widrigen Bedingungen, wie bspw. beim Geocaching, sind die 2 Energy Modes (Constant Current, Energy Saving) eine unglaubliche Hilfe und zugleich mit der Lichtstärke (220 lm, bis zu 255 m Leuchtweite) das perfekte Outdoor-Tool. Und mit dem optional erhältlichen Autoladegerät wird bereits auf der Anfahrt die Energiereserven aufgeladen. Und wer sogar noch weiter gehen will, der macht sich mit dem Solar-Ladegerät mit USB-Anschluss am Tag die Kraft der Sonne zu Nutze, um in der Nacht die Dunkelheit zu vertreiben.

Mehr zu LED LENSER findet man
- in der Led Lenser Gallery
- im Led Lenser Forum
- in Facebook
- und bei Twitter

Jetzt zum Produkt

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Eine süße Idee – Swiss chocolate

[Trigami-Review]

Schokolade selbst machen – das klingt nach Einschmilzen von Osterhasen. Oder man wagt sich an Kokosfett & Co. und wird merken, dass man wirklich lange rühren muss und das mit der richtigen Temperatur auch so eine Sache ist. Also doch einfach die Sache den Profis anvertrauen – z.B. den Schweizern.

Die Schweizer haben sich gedacht: Warum lassen wir nicht der Kreativität unserer Kunden freien Lauf und wir sorgen nur dafür, dass es gut aussieht und schmeckt. Vielleicht wurde so tatsächlich die Idee von myswisschocolate.ch geboren. In 10 verschiedenen Geschmacksrichtungen und aus mehr als 100 Zutaten kann man sich selbst seine individuelle Schweizer Schokolade herstellen lassen – handmade! Der Bestell- und Erstell-Prozess ist dabei denkbar einfach: Die Schokoladen-Basis wählen (“Schoggi-Basis”), mit Geschmacksnote wie Erdbeere, Ingwer oder Zimt verfeinern und je nach Wunsch mit bis zu vier weiteren Zutaten von Frucht über Bio bis Decor veredeln.

So kann man einfach Schokolade kreieren und hat als individuelles Geschenk eine ganz persönliche original schweizer Schokoladentafel swiss made selbst gemacht.

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Und mit dem Aktions-Code: 4be91f75ce513 gibt es bis zum 31.07.2010 10% Rabatt.

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Social Web/Internet: Suche keine Antworten, suche Deine Fragen

Es immer die gleiche Frage nach dieser “Relevanz”, die im Social Web und generell im Internet hinterfragt wird. Was in aller Welt ist bei all der Vielzahl wirklich wirklich wirklich relevant? Welches Blog, ja welches Medium überhaupt muss nun gelesen werden? Welche Meinung ist die richtige? Welche Trends sind hot und welche not?

Ich glaube nicht an Relevanz aus der Masse. Ich habe meine großen Zweifel, ob das Aufschrecken des Schwarms eine Signifikanz für das wirklich Wichtige hat. Natürlich zeigt der Schwarm, dass etwas Aufregendes passiert sein könnte, und auch das ist eine Frage von Relevanz. Aber die für dich individuell wichtigen und wesentlichen Dinge wird dir der Schwarm nicht beantworten, wie es auch keine 95% positive Bewertung eines Produkts es tun kann, wenn du zu den 5% gehörst.

Die bisweilend verzweifelte Suche nach den Meinungsführern gestaltet sich im Social Web zudem zunehmend grotesk. Waren es früher noch so genannte (und so empfundene) Leitmedien, die einen gewissen Anspruch auf Meinungsführerschaft entwickelten, ist das auf das Social Web eigentlich nicht nur nicht übertragbar, es ist geradezu fatal. Während bei den alten Leitmedien ein ganzer Apperat dahintersteckte, eingebettet in eine sich gegenseitige beäugende Medien- und Polit-Landschaft inkl. diverser Kontrollinstrumente, sind im Social Web in der Regel Einzelmeinungen von Einzelpersonen im Fokus, deren Überprüfung wiederum nur der Masse anheim fällt. Menschen, deren individueller Background oft nicht ausreicht, um derart in eine führende Position gedrängt zu werden, oder die von der Persönlichkeitsstruktur dem gar nicht gewachsen sind oder - sich ihrer Position bewusst werden - entweder aus der Verantwortung nichts machen, sie missbrauchen oder persönlich an ihr scheitern.

Die Frage nach der Relevanz kann nicht beantwortet werden, sie neu zu definieren ist vielleicht Aufgabe der digitalen Gesellschaft. Bis dahin wird man aber die digitalen Speichellecker, Koofmichs und Jubelperser ertragen müssen, die das Web für sich entdeckt haben um sich ihren Idolen anzubiedern, für wenig Geld oder schlicht nur etwas Aufmerksamkeit zur viralen Drückerkolonne zu mutieren und frei Haus zu Retweeten, Rezensieren oder Empfehlen, oder ihnen nur bewundernd an den Lippen zu hängen, um zu erfahren, was denn nun gerade IN oder OUT ist.

Das Web wird dir aber keine Antworten geben auf die Fragen, die du dir selbst stellst. Das Web bietet dir Antworten auf Fragen, die andere gestellt haben. Aber sind das deine Fragen? – Wer damit zufrieden ist, sich dem Fragen-Kanon eines einzelnen oder einer Gruppe einzuordnen, wird sich mit den Antworten auch begnügen, die gegeben werden. Dem Anspruch auf Individualismus dient es aber nicht.

Ich bin vielen Leuten begegnet, denen es am “Monetären” nicht mangelte, die aber bei einer für sie selbst “zufriedenstellenden” Anschaffung eines Produkts scheiterten. Trotz der Flut an Informationen, Bestenlisten, Beiträgen und Rezensionen kann die Befriedigung des individuellen Bedürfnisses nicht gestillt werden – gut, zugegeben, mit einer Ausnahme: wenn die Befriedigung aus dem Umstand des “Me2″ resultiert, des Dabeiseins in einer Masse, der Zugehörigkeit einer Produktgruppe. Vielleicht ist dies das “Geheimnis” der Apple-Gemeinde. Es gibt im Wesentlichen nur “1 Produkt” – entweder man hat das aktuellste, oder eben nicht. Rein technisch gesehen gibt es dagegen wahrlich keinen zwingenden Grund bspw. ein iPhone zu kaufen, doch die Frage nach der richtigen Auswahl und Gewichtung der Kriterien für die Wahl eines anderen Handys übersteigt die meisten Konsumenten. Apples Strategie der Begehrlichkeit auf gehobenen Niveau mit Kultcharakter ist daher ein fast verständlicher Erfolg – auch wenn man ihn ob der mitgelieferten Argumente vor allem der “Jünger” nicht teilen mag.

Was der Konsum einfach verdeutlicht, ist für gesellschaftliche Wertefragen nahezu identisch. Der Verlust alter Wertevorstellungen und -ordnungen folgt aktuell ein Vakuum, was zu einer nicht unbrisanten Lage führen könnte. Falsch halte ich auch hier die Meinung, die Relevanz der Masse würde zu einer tragfähigen neuen Werteordnung führen. Mag die Masse, der Schwarm, eine tragfähige (und insbesondere wirtschaftlich abschöpfbare) Grundlage für die Beurteilung des Status Quo oder die Akzeptanz von Produkten wie Entscheidungen dienen, so ist die Masse nicht geeignet für visionäre, in die Zukunft gerichtete Konzepte mit Weitblick inkl. notwendiger Kurskorrekturen. Die Masse ist entweder träge und schwerfällig und entsagt sich notwendiger Kursänderungen weitgehend, oder neigt im Beispiel des Schwarm zu Hysterie und Panikreaktionen wie eine Herde verschreckter Büffel.

Weder aus der Masse noch aus einer (bisweilen eher zufällig sich ausgebildeten) Meinungsführerschaft einzelner, die zudem noch extrem von persönlichem Charisma (aber eben nicht fachlichen wie persönlichen Kompetenz) abhängen, lässt sich heute eine Relevanz ableiten. Dennoch passiert genau der Effekt der Herausbildung einzelner “Meinungsführer”, verstärkt dadurch, dass von den klassischen Medien händeringend nach Wortführern des Internets oder Social Web gesucht wird und diese von Interview zu Interview, von Veranstaltung zu Veranstaltung gezerrt werden. Bisweilen wachsen die dann an ihren Aufgaben, andere (wie bereits erwähnt) scheitern daran oder sich selbst.

Wohin der Prozeß am Ende führt ist noch vollkommen offen. Unumkehrbar scheint aber der Prozeß dahin zu gehen, dass die Verantwortung für die Formulierung der richtigen Fragen auf einen selbst zurückfallen. Dies wird viele einfach überfordern, das muss ohne Hochmut und Abschätzigkeit einfach vorab schon festgestellt werden.

Wer dachte, dass mit dem Internet und Social Web die Notwendigkeit des “Selbst Denken” entfiele, weil er auf einen gigantischen Pool des Denkens anderer zurückgreift, wird zwangsläufig in eine Falle laufen. Aber auch in Fallen fühlen sich manche ja am richtigen Platz, wie ein Hund an der Leine oder ein Vogel im Käfig.

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S.O.S. – Verändere ihr Leben!

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logo_change_her_lifeS.O.S. – Ein international anerkanntes Notrufzeichen, eingeführt auf der Internationalen Funkkonferenz in Berlin am 3. Oktober 1906. “Save our Souls” (“Rettet unsere Seelen”) löst Hilfe aus, Hilfe dafür, weil jemand in Not ist. Die S.O.S. Kinderdörfer helfen – in 132 Ländern und Gebieten kümmern sie sich um Kinder, die bedürftig sind, denen es am Nötigsten fehlt, die aus ihrer Situation ohne Unterstützung keine Chancen im Leben haben.

Wie winzig klein manchmal die Unterstützung sein muss, damit man vor allem in Ländern der so genannten Dritten Welt viel bewegen kann, ist für Europäer kaum vorstellbar. Wo Menschen Milliarden in Bankenlöcher verschwinden sehen und Manager Millionen für das Abwracken von Unternehmen bekommen, verliert sich die Relation zu dem, was ein Leben verändern kann.

change-her-life1Change her life will das ändern. Doch was ist Change her life? Change her life ist vor allem ein Spiel, ein Browser-basiertes “Spiel” auf einer eigenen Website, die von der nicht-staatlichen sozialen Organisation initiiert wurde. Unter www.change-her-life.de lernt man Imara kennen, ein kleines Mädchen aus einem Armenviertel am Rand von Nairobi. Imara tut vor allem eines: Sie kämpft um’s Überleben, denn sie lebt in Armut und ihr Vater starb an AIDS.

Was gar nicht mehr nach Spiel klingt ist für viele Kinder bittere Realität. Und genau das will die Website spielerisch vermitteln und zugleich zeigen, dass auch dieses Schicksal keine Sackgasse sein muss, wenn helfende Hände an der richtigen Stelle, im richtigen Moment eingreifen. Sei es mit Nahrungsmitteln, Bildung oder medizinische Versorgung.

„Jeder hat es in der Hand, das Leben eines benachteiligten Mädchens nachhaltig zu verändern!“

Eindrucksvoll werden richtungsweisende Entscheidungen aufgezeigt – aber auch, was diese Entscheidungen bedingen. – Plantage oder Schule? Natürlich sollte Imara in die Schule, doch auf der Plantage verdient sie Geld für die Familie. Ein unlösbarer Widerspruch, es sei denn jemand findet sich auf der Welt, der im Jahr 60 Euro aufbringen kann, um solchen Mädchen in Not eine Chance auf Bildung zu ermöglichen. Doch selbst wenn die Plantage nicht zu vermeiden war – es gibt immer noch einen Weg, wenn jemand hilfreich eingreift. Einen Weg in ein besseres Leben, ein kindgerechtes Leben, ein Leben mit einer Perspektive.

Helfen kann so einfach und auch so zielgerichtet sein. Gerade für Mädchen in Entwicklungsländern sind die Chancen noch schlechter – aber wer will schon unterscheiden zwischen Kinder in Not? Mit einer Online-Spende für Kinder kann man bereits ab kleinen Beträgen, wie nur 14,40 Euro für ein Schulanfänger-Kit, etwas ganz reales bewirken. Man kann helfen, dass Kinder eine echte Chance bekommen.

Change her life bei Youtube

Weitere Informationen findet man auch bei Facebook: http://www.facebook.com/soskinderdoerfer

Online spenden und Kindern eine Chance geben:

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www.change-her-life.de

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Produkttest: FUJIFILM Fotobuch

Fujifilm Fotobuch

Auf Einladung von dot-friends konnten wir mal wieder ein Fotobuch testen – das passte uns ausgesprochen gut, waren wir ja gerade ‘auf Malle’, wo wir – wie der Zufall so spielt – mit einer FujiFilm FinePix F31fd fotografierten, die ich seit 2 Jahren mein eigen nenne und die ich gerade vor kurzem als Zweitkamera nachkaufen wollte, die heute aber tatsächlich noch teurer ist als damals als Neuware und auch gebraucht nur kaum darunter (wenn man eine findet).

Konkret im Test ging es um das FUJIFILM Fotobuch

BearbeitungsmenuDas Anlegen eines Fotobuchs ist zwischenzeitlich komfortabel möglich. Man lädt die Software des Anbieters auf seinen Rechner, hier also die spezielle Fuji Fotobuch Software und beginnt zu gestalten. Dabei helfen diverse Vorlagen und Templates gut weiter, eine Art Explorer für die Bilder am eigenen Rechner steht zur Verfügung und – fast schon selbstverständlich – man hat die Möglichkeiten Bilder im gewissen Umfang zu bearbeiten (Ausschnitt, Zoom etc.).

Nun hilft dann aber alle Software nichts, man hat die Qual der Wahl – gerade wenn man auf einem 24-Seiter für das gwünschte FUJIFILM Fotobuch brillant die richtige Auswahl treffen soll. Wenn die Software erst mal läuft, macht es Spaß damit zu experimentieren und gestalten. Allerdings sei auch als kritischer Ton angemerkt, dass die Software auf meinem Windows Vista nicht immer laufen wollte oder bisweilen mehrere Minuten Anlauf brauchte – etwas störend und optimierbar. Auch muss eine Software nicht bei jedem Start erst mal nach Updates suchen. Ist das Fotobuch aber erstmal fertig, geht die Übertragung und der Kaufprozess gewohnt problemlos per Internet. Sicher hat da meine 16 Mbit-Leitung auch gute Dienste geleistet.

DSCF2154-1Gespannt waren wir dann auf das Ergebnis für das Fotobuch auf Fotopapier. Und was will ich sagen: Wir waren wirklich angetan von der Materialanmutung und der Fotowiedergabe. Das ist fast schon eher ein Bilderbuch mit Kartonage, kein dünnes Papier. Der Umschlag ist richtig gebunden und macht auch einen hochwertigen Eindruck.

Fazit: Wer mit dem Ergebnis richtig beeindrucken will, der sollte mit dem FUJIFILM Fotobuch einen guten Griff tun. Die Bild- und Verarbeitungsqualität ist in meinem Augen wirklich gut und überzeugte. Einzig die etwas zähe Software störte ein wenig und Hintergrundbilder kamen im Ergebnis stärker durch als in der Software-Darstellung (Transparenzen), das sollte man evtl. im Hinterkopf behalten. Bei der Übertragung sind auch einige gewählte Ausschnitte nicht 100% übernommen worden, es empfiehlt sich wohl – wenn es auf Nummer sicher gehen soll – die Bilder vorab zu beschneiden und vorzubereiten.

Produkttest als Onlinebotschafter (www.onlinebotschafter.com) im Auftrag von dot-friends – Für den Test wurde das Fotobuch kostenfrei zur Verfügung gestellt und ein Werbeartikel-USB-Stick überlassen.

Nachtrag 6.08.2009: Gutscheine zu vergeben
Wer sich für ein Fotobuch brillant interessiert, für den habe ich noch Gutscheine im Wert von 10 Euro zu vergeben. Nur solange der Vorrat reicht – kein Rechtsanspruch und so weiter. Gutscheine gelten nur für das Fotobuch brillant, sind einmal pro User und Auftrag einlösbar und gültig bis zum 31. August 2009. Einfach irgendwie bei mir melden.

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