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Lebbe geht weida!

“Lebbe geht weida” sagte einst der Kult-Trainer der Eintracht, Dragoslav Stepanovic. Und ich kann kaum glauben, dass Berlin und Hustle the Sluff nun längst über 1 Jahr Geschichte ist und die Schlüsselkinder ihre eigenen Wege gehen. Erinnerungen sind viele geblieben, viele Feeds noch immer in meinem täglichen Radar, so mancher guter Kontakt entstanden und auch Freundschaften sind gewachsen.

Einer der, die “geblieben” sind, ist Andreas, einer, mit dem ich zwar nicht täglich, aber doch immer wieder Kontakt habe und diesen auch sehr schätze. Daher freute es mich, als Andreas (aka Donvanone) sich zu einem Überraschungsbesuch ankündigte und so saßen wir am Montag Abend in meiner Küche und tranken fränkisches Import-Bier – natürlich nachdem wir unseren Gast das komplette Einschlafritual der Kindern live miterleben ließen. Scheint Eindruck gemacht zu haben – wobei Conny ja das eine war, bei Latte Igel war er total verunsichert, so spannend war das! :grin:

Geht das nun als Blogger-Treffen durch? Dafür fehlte wohl “der dritte Mann”, aber Nachbar Ronny, in persona auch Doppel-Blogger wie wir (ich sag es ja immer: Der Trend geht zum Zweit-Blog!) musste passen.

War ein sehr netter Abend und man bekam gleich wieder Lust, die alte “Mannschaft” mal wieder zu treffen. Und unser kleiner Wettstreit zwischen “du bist doch der gefühlte beinahe wie ein A-Blogger” und “du bist doch der Ex-A-Blogger kraft Deutsche Blogcharts” ging leider aus wie das Hornberger Schießen. Dafür weiß ich aber ne ganze Menge mehr über eLearning, was mich wirklich interessiert hat (echt!).

Aus und vorbei: ‘Hustle the sluff’ ist Geschichte

Hustle the sluffWer es noch nicht mitbekommen hat: Erik stimmt den »Epilog oder das Ende von Etwas« an. Und die Schlüsselkinder danken alle auf ihre Weise für die schöne Zeit, vor allem aber für so manche Kontakte und Freundschaften, die daraus entstanden sind. Ich sag es gern und immer wieder: Ohne die Aktion damals wäre mein Leben heute ein Stück ärmer. Und das muss eine Werbemaßnahme erst noch einmal nachmachen.

Danke!

Und vielleicht klappt es ja tatsächlich mit dem geplanten Treffen! Alles weitere dazu im Schlüsselkinder-Forum.

Hustle the sluff – Überraschungspaket

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Auspackzeremonie Abholzermonie, Anprobe und Auflistung haben die Schlüsselkinder ja schon akribisch erledigt und dokumentiert, bleibt noch mein Senf dazu.

Danke.

Da ich ziemlich am Ende der Empfängerkette war, wusste ich schon was kommen würde, war dann aber von der Tasche – aus dem Segel eines Schiffes gemacht – sehr angetan. Die ist sofort in den Tagesgebrauch übergegangen. Würfelbecher und Süßigkeiten wurden mir dagegen sofort von meinen Kids abgenommen.

Und da kann ich mich dann auch nur Andreas Worte anschließen:
»Ja, mir braucht man nur ein Paket mit lauter Werbezeug schicken und schon blogge ich drüber (…). Vor allem, wenn es die netten VM-People sind«

Tante Berta macht sich auf die Reise

Als sie kam war da natürlich schon eine gewisse Grundspannung da – klar, bei den grundsätzlichen Differenzen. Aber wir konnten das stehen lassen und ich denke Tante Berta kommt damit auch klar, dass sie eben nicht zu mir ins Bett kommt.

Und eines war auch klar, sie konnte ihre Reise so wie sie kam nicht fortsetzen, sie konnte aber auch nicht bleiben.

Ich hatte da ja gleich so eine Idee, aber ich wollte das nicht übers Knie brechen. Daher zeigte ich Tante Berta einen Reiseführer eines erstaunlichen Landes und wir surften auch zusammen im Internet.

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Hustle the sluff – Ein neues Rätsel!

Hustle the sluffEs geht weiter! Ob mit den Schlüsselkinder hängt wohl davon ab, wer denn mitmacht und den Spuren folgt. Erik jedenfalls läßt die Kindlein suchen.

Eine schöne Sache, vor allem nach allem Unbill: Winterdepression, Anschlag, Aufgebrochen, Diebstahl, Aufgeschlitzt, Nachwuchs, C. weg, E. da, Abschied, Vorfreude, Erik und Marie mit Schirm und Handtuch. (schön zusammgefasst, Florian)

Na, was meint ihr? ;-)

Hustle the sluff – In Memorian

Hustle the sluffErik ist aus seinem Urlaub zurück und zeigt uns ein Bild von uns Schlüsselkinder in seinem Benz.

Es ist wirklich schön geworden und ich häng da in allerbester Gesellschaft.

Manche Erlebnisse haben eben die wunderbare Eigenschaft auch danach noch immer besser und besser zu werden – in der Erinnerung, aber auch weil man vielleicht erst danach versteht, was denn eigentlich das besondere daran war. Das Wochenende wird – ob der vielen netten Leute – jedenfalls ganz sicher auch in meine persönliche “Hall of Fame” eingehen. Also nicht schlecht, für eine Werbemaßnahme! ;-)

© Erik 2006
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[via 140km]

White Russian

Das perfekte Getränk.

4 Teile Wodka
2 Teile Kahlua
3 Teile Milch

Ich trank es zum erstenmal, als Matko (Ex-Kollesche) für uns einen Bowling-Abend organisierte, mit The Big Lebowski als Vor-Film und White Russian als Appetizer.
Zudem erinnert er mich die letzte Zeit immer an Berlin und Lass uns Freunde bleiben (für die nächste Tariferhöhung bei T-Mobile könnt ihr euch bei mir beschweren… *g).

Warum ich das schreibe? Kahlua geht so langsam zu Ende bei mir. :sad: