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Sparen für den Todesstern

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15.602.022.489.829.821.422.840.226,94 US-Dollar soll ein Todesstern in der Produktion kosten. Nicht zu viel imho, bedenkt man doch die langfristigte Arbeitsplatzsicherung und den hohen Barbecue-Faktor.

Aber wie ich diese Budgets kenne, sind mal wieder die Nahkampfjäger Zusatzaufwand und nicht im Preis inbegriffen.

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Sowas baut einen natürlich auf so gleich am Morgen. Danke, Amazon!

Preisvergleich lohnt sich

Vielleicht waren bei dem einen Drucker ja Patronen und USB-Kabel mit dabei …

12 Paar Schuhe

Ich hab noch nie in meinem Leben zwölf Paar Schuhe gekauft an einem Vormittag. Bin immer noch begeistert. Waren natürlich nicht für mich, also nicht ausschließlich, dafür aber kein einziges für meine Frau. Ist so eine Art „Outlet“, andere nennen es eben Fabrikverkauf, da kann man Markenschuhe (wie auch Adidas und Geox oder Bugatti) für z.T. sehr attraktive Preise kriegen. Ich hab mir Turnschuhe und Business-Schuhe gekauft, insgesamt 60 Euro unter regulärem Preis – denke, das lässt sich hören. Bleiben noch 10 Paar Schuhe – für die Kids, natürlich. Dass die das mit anprobieren mitgemacht haben ist das andere Wunder. 2mal Hausschuhe, 2mal Gummistiefel, 2mal Übergangsschuhe etc. pp.. Fängt ja mitunter bei humanen 8 Euro an, aber Kinderschuhe sind genauso teuer wie Erwachsenenschuhe. Die einen sollten 80 Euronen kosten, 160 Mark – das ist eigentlich irre. Haben am Ende 40 Euro gekostet, aber auch das ist noch ne Menge Holz. Klar, man kann sich auch bei Aldi ausstatten – oder Tchibo, das macht man z.T. ja auch, aber ein Wahnsinn ist es trotzdem, was man für Kinderausstattung heute hinlegen darf.

Aber eigentlich sind die Auswahl und das Finden(!!) von 12 Paar Schuhen in nur 2 Stunden im Laden die eigentliche News. Allein dass ich für mich mal zwei Paar in einem Laden finde, ist schon ne Seltenheit.

Ich werde dich verklagen! – eBay im Jahr 2008

Die Romantik des „1-2-3 … meins“ ist für viele längst verflogen, neue Gebührenmodelle irritieren den privaten Verkäufer und so mancher hat längst den Überblick verloren, ob sich der Verkauf eigentlich überhaupt noch lohnt. Aber das sind im Wesentlichen Probleme, die entweder strategischer Natur sind (die Anzeichen einer eBay-Orientierung Richtung kommerzieller Kunden verdichten sich) oder eben der Leichtfertigkeit des Verkäufers selbst geschuldet (muss er halt genau lesen, bevor er was macht). Doch der eigentliche „Segen“ von eBay ist für viele fast schon zum „Fluch“ geworden:

Die Bewertung

Lieferte der Verkäufer schlechte Ware, so wertete man negativ. Das wäre so korrekt und auch für andere Käufer hilfreich zu wissen, das war ja auch der Grund der Übung. Doch nun folgte oft die Rachebewertung auf dem Fuß: Wer schlecht bewertete, bekam auch als Käufer eines auf den Deckel, denn die negative Gegenbewertung folgte auf dem Fuß. Dass diese Praxis auch eBay bekannt war, ist kein Geheimnis und entsprechend wurde auch die Änderung (‚Verkäufer dürfen nicht mehr negativ bewerten‘) begründet. Der alte eBay-Fuchs wusste aber auch schon vorher längst Bescheid: Wer viel mit eBay kaufte und verkaufte unterhielt oft zwei Accounts, den einen zum Kaufen, den anderen zum Verkaufen. Der eine, der zum Verkaufen, wurde stets behütet und auf einen guten Leumund (sprich: gute Bewertungen) geachtet, der andere, der zum Kaufen, machte sich aus Rachebewertungen nichts.

Nun ist die neue Regelung sicher aus der Not geboren die richtige Entscheidung, doch löst es nicht das Problem an der Wurzel. Zum einen ist noch nicht gesagt, dass eine negative Kaufbewertung nicht auch aus reiner Bosheit und Unverhältnismäßigkeit geboren ist (allein bei Amazon las ich vor kurzem ein Verkäuferprofil mit negativen Einträgen, die sich über die Funktionalität des Geräts beschwerten…) und entsprechend unberechtigt ist, es darf ja auch nicht verhohlen werden, dass ein Käufer eine negative Gegenbewertung durchaus ‚verdient‘ hätte in manchen Fällen. – (Allein es nutzte ja auch nichts, bei eBay kann ich mir meinen Verkäufer zwar aussuchen, meine Käufer aber nicht … )

Eine blütenweiße Bewertung ist als Verkäufer viel wert, das ist klar, und die gängige Praxis einer negativen Rachebewertung sorgte für Angst und Schrecken – ergo blieben viele Fäuste in der Tasche und die Bewertung blieb aus oder wurde zähneknirschend doch positiv, um die eigene positive Bewertung zu bekommen. Mit Wegfall des Druckmittels „Rachebewertung“ scheinen jetzt aber einige Sicherungen durchzubrennen.

Händler sehen ihre Existenz bedroht, Käufer zittern vor Anwaltsschreiben wegen Negativ-Bewertungen – dabei sollte das neue Ebay-Bewertungssystem doch kundenfreundlich sein. Nach drei Monaten Praxis meckern Käufer und Verkäufer – und sogar Ebay gibt zu, dass es Probleme gibt.
Quelle SPON: Verkäufer lassen Anwälte auf Negativ-Bewerter los

Und genau das darf ich aktuell am eigenen Leibe erfahren. Eine simple Sammelkarte, erstanden für einen kleinen Jungen in der Verwandschaft, sorgt für meine erste Klageandrohung eines Verkäufers bei eBay. Meine neutrale Bewertung erzürnte den Verkäufer derart, dass er den Gang zum Kadi ankündigte. – Dabei hielt ich mich betont zurück. Nachdem Nachfragen unbeantwortet blieben und schlussendlich die gewünschte Lieferadresse auch ignoriert wurde, wertete ich mit entsprechendem Hinweis genau hierauf „neutral“, bestätigte dabei aber der ordentlichen Erhalt der Ware.

Nun befürchte ich nicht ernsthaft eine Klage, dazu liegt mir der Fall hier zu sehr klar, doch in der Tat zeigt mir die Entwicklung die ganze Problematik der einst als ‚die‘ Errungenschaft des modernen Internet-Zeitalters gefeierte „Kundenrezension“. Einerseits sind sie zu verführerisch manipulierbar, dass so mancher kaum widerstehen kann, zum anderen sind sie bereits zu wichtig geworden und man ist fast aus Geschäftssicht gezwungen nahezu ‚alles‘ zu tun um sich davor zu schützen oder zur Not auch sich dagegen ‚zu wehren‘. Das Problem: Aktuell geht das offenbar gar nicht mehr.

„Ebay sieht die Möglichkeit der einvernehmlichen Rücknahme negativer Bewertungen nun nicht mehr vor und entfernt eine abgegebene Bewertung selbst bei einer entsprechenden Rücknahmeerklärung des Bewertenden nicht.
[…]
Da Ebay die Bewertung in diesem Fall nach den neuen Grundsätzen jedoch auch nicht entfernen würde, bliebe jetzt nur noch Ebay als potentieller Anspruchsgegner.“ “
Quelle SPON a.a.O.

Verständlich, dass Händler nun das schlechte Gefühl verfolgt, die Verlierer der Umstellung zu sein und der Willkür der Käufer ausgeliefert zu sein, die oft dann nicht einmal unterscheiden können, was zur Bewertung des Händlers und der Verkaufsabwicklung gehört und was als reiner Frust über einen individuellen Fehlkauf gewertet werden müsste. Zudem ist auch hier nicht auszuschließen, dass sich der Konkurrent unter die angeblichen Käufer schmuggelt und so ein wenig mitmengt. Da die Folgen für den Verkäufer offenbar über ein schlechtes Image hinausgehen und direkt bei eBay Konsequenzen haben (Quelle SPON a.a.O.):

  • Rückstufung der angebotenen Artikel bei der Anzeige der Suchergebnisse
  • Zwang zum Anbieten des – kostenpflichtigen – Ebay-Bezahldienstes PayPal
  • Einschränkung des Handelsvolumens
  • Sperrung des Verkäuferkontos als letzte Stufe

Man wird sehen müssen, wie diese Entwicklung ausgeht und ob jede ehrliche Kundenrezension in Zukunft bald ein juristisches Risiko bedeutet. Ich für meinen Teil halte und hielt es mit dem Versuch ehrlich und transparent zu sein, mich aber auch nicht dem Druck oder der möglichen Sanktion zu beugen. Allerdings hat auch alles seine Grenzen und ich bin nicht Robin Hood – wenn die heute erlebte Klageandrohung wahr gemacht wird, werde ich mich juristisch wehren, wird es zur Praxis, werde ich Bewertungen in Zukunft sein lassen, den Ärger wäre mir die Sache dann in der Regel wohl nicht wert. Und da ich denke, dass ich hier nicht der einzige wäre, der so denkt, wäre ab dem Moment die Kundenrezension praktisch wertlos. Die entscheidenenden Gerichte sollten das bei ihrer Entscheidung mit in die Abwägung einbeziehen. Leider kann man von der gesetzgebenden Seite hier nichts erwarten, auch das zeigte die Praxis der letzten Jahre schon allzu oft.

Bei aller Diskussion und Problematik: Kommunikation hat schon so manches Problem im Vorfeld gelöst. Gerade auch Verkäufer würden sich so manchen Ärger durch simple höfliche Nachfragen ersparen. Mag da manchen Verkäufer auch der Kamm schwillen und sagen „warum sollte ich?!“, so ist vor dem Hintergrund der ganzen Problematik ein freundliches Wort vorweg für viele Käufer Anlass genug ihre Fragen und ihren Ärger in eine Antwort-E-Mail zu packen, statt zu bewerten. Und dann kann man drüber reden …

Die neue Wertlosigkeit des Wissens von gestern

Kundenrezensionen sind auch nicht mehr das, was sie mal hätten sein sollen

Bisweilen hat man als Zielpublikum so einen irrationelen Drang danach seiner Umgebung mitzuteilen, was man von einem erworbenen Konsumartikel so hält. Macht man das online, nennt man das ‚etwas gehoben‘ „Rezension“, was im Ergebnis so viel heisst wie „aufgeschriebene Meinung“. – Und das ist auch eine feine Sache, in der Theorie, denn so provitiert man als Konsument (so denn die Meinungen authentisch sind, aber das ist ein anderes Thema) von den Erfahrungen anderer, aber … je länger ich darüber nachdenke, desto mehr dünkt mir, dass eine der großen Segnungen („Kundenrezension“) des Web 2.0 eigentlich schon dem Prinzipe nach nur wenig bringen kann.

Als man die Kundenrezension quasi erfand, leuchteten die Vorteile spontan ein: Beim Kauf eines Produkts von den Erfahrungen der anderen profitieren – quasi eine Emanzipation von Herstellerangaben und (gekauften?) „Tests“ so genannter Fachzeitschriften. Der Kunde empfiehlt dem Kunden aus seiner Erfahrung heraus – genial, oder?

Welche Erfahrung eigentlich?

Kaum ein Produkt in unsere schnellebigen Zeit, das in dem Zeitpunkt, wo man erst von ‚Erfahrungen‘ generell sprechen könnte, überhaupt noch am Markt ist. Die Rezension also quasi nur noch in Bezug auf den Gebrauchtwaren-Markt interessant, doch selbst dann ist davon ja nur ein Teil allenfalls zu gebrauchen.

War früher – als ein Produktzyklus noch gerne einmal 1 bis 3 Jahre (und mehr) dauern konnte – ein Hinweis darauf, dass nach 1 Jahr Gebrauch dieses oder jenes Verschleißteil auszutauschen sei, was durchaus ja ein Faktor ist, nutzt einem diese Information heute praktisch nichts mehr. Wenn ich hier von meinen Erfahrungen mit meiner Kamera spreche nach einem Jahr Gebrauch, kann ich mir das praktisch sparen oder mich konkret nur auf die Aspekte beziehen, die eben einen potenziellen Gebrauchtkäufer interessieren würden. Denn die Kamera gibt es gar nicht mehr neu zu kaufen.

Das ist kein Zufall, sondern das ist – meiner bescheidenen Meinung nach – Konzept. Durch die ständigen Produktwechsel wird verschleiert, wie unfertig und unausgereift viele Produkte auf den Markt kommen. Und was dabei nicht schon nach kurzer Praxisnutzung zu Tage tritt, taucht in den wenigsten Rezensionen auf. Geschrieben werden diese – so meine Erfahrungen – nämlich meist in der Euphorie der Erstnutzung in den ersten Wochen oder eben (bei Redaktionen) solange das Gerät noch in aller Munde ist, was eine kurze Intensivbetrachtung notwendig macht, Langzeittests aber im redaktionellen Alltag kaum einzubinden sind.

Die häufigen Produktzyklen haben dabei aber noch den weiteren positiven Aspekt für die Unternehmen, so ständig durch Neuheiten auf sich aufmerksam machen zu können und so auch Nachfrage zu generieren, denn wer wählt zwischen Auslaufmodell und Neu-Entwicklung schon das Produkt von gestern.

Also ein One-Way-Ticket zur Wegwerfgesellschaft?

Wenn die Nachhaltigkeit eines Produkts jenseits der Garantie-Marke nicht mehr gefragt ist und auch in der Wahrnehmung der Kundenrezensionen kaum in Erscheinung tritt, wäre es ja für Firmen nur konsequent weiter auf diese Karte zu setzen. Hauptsache neu und raus auf den Markt, Fehler werden bei den early adopters lokalisiert und still und heimlich durch Firmware-Upgrades, Software-Bugfixes und New Releases und Second Generations mitunter unerkennbar für den User behoben.
Die dabei entstehende Unkenntnis, wenn nicht Täuschung des Kunden wird in Kauf genommen. Zudem tritt nicht selten der Effekt am Markt auf, dass große Mengen durch Großhändler aufgekauft werden, diese Mengen dann aber erst dann auf den Markt geworfen werden, wenn dies am rentabelsten erscheint – und das ist für gewöhnlich, wenn Tests und Marktstimmung gerade positiv sind. Das nun wiederum tritt manchmal erst dann ein, wenn die Geräte einmal durch die Mangel genommen worden sind durch Redaktionen in Vorabtests und durch die wütenden Proteste der Erstkäufer.

Der Kunde findet dann also im Handel seines Vertrauens manchmal Produkte, die zwar aktuell als ‚empfohlen‘ beschrieben werden, diese Empfehlungen beziehen sich aber eben nur auf die aktuellen und nicht die Erst-Versionen. Wenn man „Pech hat“, erwirbt man also die „Beta-„Version, die verissen wurde, und die dann nur notdürftig nachgearbeitet oder einfach in dem Bereich der Funktionen abgeschaltet wurde, die Probleme machten – und manche spekulieren auch schlicht und ergreifend darauf, dass die Fehler beim Kunden nicht zu tragen kommen und lassen es zur Not auf die Herstellergarantie auflaufen.

Ob der „neue“ ALDI-Rechner hier als Beispiel taugt, mag jeder selbst beurteilen nach Studium dieses Artikels bei ChannelPartner.de:

»Der Discounter Aldi verkauft aktuell mit dem Medion „Akoya MD 8835“ einen PC mit AMD-Prozessor. Allerdings kommen in diesen Rechner nicht die seit kurzem erhältlichen „Phenom“-Prozessoren im B3-Stepping zum Einsatz, sondern noch die mit dem so genannten TLB-Bug (ChannelPartner berichtete) behafteten CPUs der Vorgängergeneration. Der Verkauf eines solchen PC-Systems zum jetzigen Zeitpunkt legt den Verdacht nahe, dass AMD Restbestände seiner fehlerhaften Phenom-Prozessoren über den Discounter an ahnungslose Endkunden verkaufen möchte.«

Diese gesamte Praxis hängt eben u.a. an der neuen Form der Versionierung. Als Käufer ist mitunter nur noch schwer auszumachen, welches Gerät auf welchem Stand ist. Somit ist aus der schönen neuen Verbraucherwelt im Ergebnis eine Welt der Desinformation geworden. Der Vergleich der Produkte ist erschwert und der Austausch von Erfahrungswerten kraft Faktischem unterlaufen.

Doch das muss nicht das Ende oder unser Schicksal sein!

Auch wenn dies alles desillusionierend erscheint und man schon achselzuckend abwinkt, weil es halt ist wie es ist, sollte man nicht den gleichen Fehler zweimal machen. Der erste Fehler war, in Rückbetrachtung des Verbrauchermarkts zu glauben, man könne mit der puren Möglichkeit der Kommunikation von Kunde zu Kunde die Unternehmen irgendwie tangieren (denn die ändern dann eben einfach die Regeln…), der zweite Fehler wäre zu glauben, wie es jetzt wäre, würde es immer bleiben. Denn am PC-Markt lernen wir, dass diese ständige Weiterentwicklung und – damit verbunden – Generierung von Bedarf auch endlich sein kann. Viele PC-Besitzer sind zwischenzeitlich sehr glücklich und zufrieden mit ihrer Hard- und Software. Mag Vista noch so sehr mit optischen Reizen locken, XP war bereits ein rundes Angebot, von dem man sich nur ungern trennt (Never change a running system). Und ohne neue Software wird es schwer auch neuen Hardware-Bedarf zu generieren – im Gegenteil! Ausgenommen von Spiele-Fans gehen dann eben die User die Office-Entwicklungen nicht mehr mit und bleiben mit XP beim Status Quo. Und das selbst Microsoft diese Verweigerungshaltung nicht ganz kalt lässt, könnte man aus der Verlängerung des Supports bzw. der Rücknahme der bereits angekündigten Einstellung der Unterstützung für XP-System durchaus ablesen, wenn man wollte.

Der Verbrauchermarkt ist aktuell sehr im Fluß und man muss nur aufpassen, dass man darin nicht untergeht. Die informationelle Unsicherheit kommt dabei den Unternehmen gerade Recht und ist ihnen billig, sie ist aber auch – gerade für viele ältere Menschen, die ich kenne – ein Grund für Konsumzurückhaltung. Das sollte man sich dort auch klar machen. Wir werden sehen, wie sich das noch entwickelt. Nicht auszuschließen, dass sich hier in gar nicht ferner Zukunft wieder ein Wandel ergibt in Richtung: Qualität, Transparenz und Langlebigkeit.

Wollen wir also auch die Kundenrezensionen nicht zu früh begraben, aktuell aber sind sie leider oft keine große Hilfe und mehr Volkssport für die Marketing-Abteilungen.

Endl empfiehlt


Ist ne Mischung aus Neugier, praktischer Erwägungen, Profit-Hoffnungen und Spieltrieb: Mein aStore bei Amazon

Das ist ein Partner-Shop, den man so ein bisschen im Stil der eigenen Website anlegen kann und darin die Amazon-Produkte sortiert und vorstellt. Ich hab den mal rechts in der Sidebar bei den „werblichen Links“.

Ich erwarte mir da nicht wirklich Einkommen von (man bekommt Provision bei verkauften Produkten), dafür waren bisherige Links zu Amazon eher Nullnummern, aber es ist ne schöne Möglichkeit, Dinge vorzustellen, die man tatsächlich selbst für empfehlenswert hält.

„Schuld“ daran ist eigentich Uns-Andreas! Beschwert euch also bei dem! Wenn einer meint sich beschweren zu müssen. 😉
Andreas hat mir nämlich kürzlich was von meiner Amazon-Wunschliste geschenkt und sich ein wenig „beschwert“, warum die so gar nicht von meiner Website aus zu finden sei. Das wollte ich ändern und stieß dann auf den aStore (kannte ich natürlich schon, aber immer ohne Interesse an der eigenen Nutzung). Der Witz: Die Integration der Wunschliste klappt bisher noch nicht. 🙄

Jedenfalls schmeiß ich da jetzt alles so rein, was mir vor die Finger kommt und ich wirklich empfehlen kann. Muss nicht das neueste sein und auch nicht das coolste, schickste, billigste, nützlichste oder beste … sondern einfach nur das, was ich kenn und mag. – Oder meine Familie! Meine Kinder saßen mit mir bei der Auswahl der Kinderbücher/-musik/-hörspiele. Alles sozusagen offiziell von den Kids freigegeben. 😀