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Der Frauenbeweis: Tatscher am Monitor?

Neulich abends im Großraumbüro geht befreundeter SysAdmin durch die Reihen und meint so lakonisch: Arbeitsplatz Frau, Arbeitsplatz Frau, Arbeitsplatz Frau, Arbeitsplatz Mann, Arbeitsplatz Frau, Arbeitsplatz Mann, Arbeitsplatz Mann, …

Die Trefferquote, obwohl er noch nie vorher hier war und das Büro leer, war bemerkenswert.

Sein Erfolgsgeheimnis: Überall wo viele „Tatscher“, also kleine Fingerabdrücke, am Monitor sind, arbeitet eine Frau.

Stimmt, also zumindest im Selbsttest.

Warum? Weil Frauen mehr rumdeuten? Oder doch die alte Geschichte, dass Männer von Kindesbeinen an immer ein besseres Gefühl für Distanzen / Abstände haben, womit man ja auch erklärt, dass Jungs früher gerne draußen toben auf weiter Fläche spielen oder sowas wie Fußball, Mädchen dagegen ihre Stärken in der „Kurzdistanz“ haben, also filigraner arbeiten, basteln, malen.

Produkttest: FUJIFILM Fotobuch

Fujifilm Fotobuch

Auf Einladung von dot-friends konnten wir mal wieder ein Fotobuch testen – das passte uns ausgesprochen gut, waren wir ja gerade ‚auf Malle‘, wo wir – wie der Zufall so spielt – mit einer FujiFilm FinePix F31fd fotografierten, die ich seit 2 Jahren mein eigen nenne und die ich gerade vor kurzem als Zweitkamera nachkaufen wollte, die heute aber tatsächlich noch teurer ist als damals als Neuware und auch gebraucht nur kaum darunter (wenn man eine findet).

Konkret im Test ging es um das FUJIFILM Fotobuch

BearbeitungsmenuDas Anlegen eines Fotobuchs ist zwischenzeitlich komfortabel möglich. Man lädt die Software des Anbieters auf seinen Rechner, hier also die spezielle Fuji Fotobuch Software und beginnt zu gestalten. Dabei helfen diverse Vorlagen und Templates gut weiter, eine Art Explorer für die Bilder am eigenen Rechner steht zur Verfügung und – fast schon selbstverständlich – man hat die Möglichkeiten Bilder im gewissen Umfang zu bearbeiten (Ausschnitt, Zoom etc.).

Nun hilft dann aber alle Software nichts, man hat die Qual der Wahl – gerade wenn man auf einem 24-Seiter für das gwünschte FUJIFILM Fotobuch brillant die richtige Auswahl treffen soll. Wenn die Software erst mal läuft, macht es Spaß damit zu experimentieren und gestalten. Allerdings sei auch als kritischer Ton angemerkt, dass die Software auf meinem Windows Vista nicht immer laufen wollte oder bisweilen mehrere Minuten Anlauf brauchte – etwas störend und optimierbar. Auch muss eine Software nicht bei jedem Start erst mal nach Updates suchen. Ist das Fotobuch aber erstmal fertig, geht die Übertragung und der Kaufprozess gewohnt problemlos per Internet. Sicher hat da meine 16 Mbit-Leitung auch gute Dienste geleistet.

DSCF2154-1Gespannt waren wir dann auf das Ergebnis für das Fotobuch auf Fotopapier. Und was will ich sagen: Wir waren wirklich angetan von der Materialanmutung und der Fotowiedergabe. Das ist fast schon eher ein Bilderbuch mit Kartonage, kein dünnes Papier. Der Umschlag ist richtig gebunden und macht auch einen hochwertigen Eindruck.

Fazit: Wer mit dem Ergebnis richtig beeindrucken will, der sollte mit dem FUJIFILM Fotobuch einen guten Griff tun. Die Bild- und Verarbeitungsqualität ist in meinem Augen wirklich gut und überzeugte. Einzig die etwas zähe Software störte ein wenig und Hintergrundbilder kamen im Ergebnis stärker durch als in der Software-Darstellung (Transparenzen), das sollte man evtl. im Hinterkopf behalten. Bei der Übertragung sind auch einige gewählte Ausschnitte nicht 100% übernommen worden, es empfiehlt sich wohl – wenn es auf Nummer sicher gehen soll – die Bilder vorab zu beschneiden und vorzubereiten.

Produkttest als Onlinebotschafter (www.onlinebotschafter.com) im Auftrag von dot-friends – Für den Test wurde das Fotobuch kostenfrei zur Verfügung gestellt und ein Werbeartikel-USB-Stick überlassen.

Nachtrag 6.08.2009: Gutscheine zu vergeben
Wer sich für ein Fotobuch brillant interessiert, für den habe ich noch Gutscheine im Wert von 10 Euro zu vergeben. Nur solange der Vorrat reicht – kein Rechtsanspruch und so weiter. Gutscheine gelten nur für das Fotobuch brillant, sind einmal pro User und Auftrag einlösbar und gültig bis zum 31. August 2009. Einfach irgendwie bei mir melden.

Endlich mal ne klasse Lösung für Virenschutz, Backup und Sicherheit

Ich empfehl nicht oft was, weil ich meistens zu kritisch bin – sagt Nachbar. Ich bin eben kein „Die Nöte und Zwänge der Software-Hersteller“-Versteher, ich will einfach, dass das, was draufsteht, auch klappt. Und entsprechend wende ich mich brüskiert ab, wenn mich einer verbrämt – und Norton war so ein Fall. Früher hatte ich total gern Norton-Software, der Norton Commander auf DOS-Ebene war mit das geilste Stück Software auf Microsofts Erden. Doch dann wurde, so empfand ich das, Norton-Software immer komplexer und schwerfälliger und irgendwann hatte ich keinen Bock mehr und alles flog runter und ich riet jedem, der mich fragte, davon ab es zu nutzen.

Neulich auf der Roadshow – da war sie, die Lösung

Da war sie da, die Präsentation von Norton 360 – und es klang verdammt gut. Smart, blitzschnell, ständig aktualisiert – einfach genial. Aber so schnell hat man mich nicht, ich testete, 30 Tage lang, und ich machte es dem Ding wirklich nicht leicht. Und dann kaufte ich, tatsächlich. Ich kaufte eine Lizenz für etwas, was ich mit AntiVir kostenlos hatte. Und nicht nur das, ich mach sozusagen Werbung dafür, ich werbe dafür, hier und woanders und per Mundpropaganda. Weil ich es gut finde, weil es für mich wieder einmal das beste Stück Software ist, das ich in dem Bereich zur Zeit kenne.

Und ich empfehle es, gerade in meiner Familie, weil es die Dinge macht, die gemacht werden müssen (Virenschutz, Firewall, Botnet und Antispyware) und gemacht werden sollte (Backup). Gerade damit ich mich später nicht mit rumärgern muss, weil was schief ging.

Und was ich richtig toll finde, ist diese Browser-Intergration mit der Markierung von sicheren und unsicheren Websites – das ist derart aktuell als Funktion „auf den Punkt“ getroffen, das glaubt man gar nicht. Bei jedem Suchergebnis von Google steht dahinter, ob es gefährlich ist, die Seite zu besuchen. Perfekt! Das sollte doch nun wirklich so manchen die Angst vor dem Internet nehmen.

Klasse gemacht, Symantec!

Mein ganzer Testbericht, der anlassgegeben eine Lobhudelei ist:
Rundum-Schutz für den Computer – das Sorglos-Paket Norton 360

Und wer es mir für den tollen Tipp gönnt, bisschen was daran zu verdienen, der soll doch da kaufen, im Shop von Nachbarn und mir:

Symantec Norton 360 V 3.0 – hier im RS-Medianet Shop
(Lizenz für bis zu drei Rechner!)

Der Durchschnitts-PC-Spieler ist weiblich

Das ist jetzt ein Scherz, oder was?

Eine neue Studie des US-Marktforschungsunternehmens Nielsen liefert überraschende Ergebnisse. Wichtigste Aussage: Computerspiele sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

via Der typische PC-Spieler ist weiblich – Golem.de.

Oder fällt das mal wieder unter die beliebte Rubrik „Wie amerikanische Wissenschaftler festgestellt haben …“

Diagnose: 87% Blog-Sucht

87%How Addicted to Blogging Are You?

Created by OnePlusYou

Nicht wirklich überraschend …

[via]

Paid Review: Lichtwunder

[Trigami-Review]

1383-logo_weissTaschenlampen sind immer irgendwie was Besonderes, aber die ist noch mal was ganz besonderes: Die LED LENSER P7 aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics

Ein paar Fakten gefällig?

  • 3-Stufen-Schaltsystem „Dynamic Switch“
  • Fokussierung über „Speed Focus“- Schiebesystem
  • Intelligentes Innenleben: Schalter auf dem Batteriefach und daher einfach zugänglich und nicht im Gehäuse verbaut, einfache Reinigungs- oder Wartungsmöglichkeit
  • Länge: 133 mm, Gewicht: 192 g, Lichtstrom: 170 lm, Batterien: 4 x AAA, Energietank: 7,2 Wh, Leuchtdauer: 120 h, Switch: Dynamic Switch

Und hier mein Praxis-Erfahrungs-Video:

Fazit: Also das Ding ist einfach der Hammer.

Ich und die Tastaturen, mon Cherry

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Ich teste mal weiter – so von Endverbraucher zu Endverbraucher – aber eben drüben halt. Heute die CHERRY Wireless Multimedia Desktop SIRIUS XT