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Erpresserbrief-Generator

30 Links sofort - keine Tricks!

Hach, wenn wir sofort doch früher schon gehabt hätten, wäre aus mir vielleicht auch ein ordentlicher Erpresser geworden.

Ransom Note Generator

Ab damit auf die Generatoren-Liste.

Was Sie unbedingt über Twitter wissen sollten

… aber vielleicht bisher nie zu fragen wagten: Was in aller Welt finden die alle so toll daran?

Man sagte der re:publica ’08 nach (Quelle: meedia.de), Twitter in Deutschland salonfähig gemacht zu haben oder jedenfalls dafür die Initialzündung gewesen zu sein. Ich selbst verfolge das ganze aktiv seit Mai 2008 und fand es irgendwann ganz nett, glaubte aber nicht an Twitter, ja war sogar bisweilen ob der Follower-Geilheit ziemlich genervt.

Zeit ein neues Fazit zu finden – und das lautet:

Bei Twitter muss man eigentlich einfach mitmachen

Warum jetzt das?

Alles Geschriebene und Kritik ist irgendwie auch berechtigt und sowieso würde ich mich nie revidieren :-P, aber erst wenn man mal Twitter mal richtig in Aktion erlebt hat, wie bspw. auf der re:publica ’09, dann merkt man, was da an Potenzial drin steckt. Ganz abgesehen davon, dass Twitter in vielen Teilen der Welt die einzige Methode ist, der staatlichen Zensur wirklich zu entgehen, wie man auf der re:publica ’09 erfuhr.

Twitter braucht Technik

Wer nur so bisschen rumtwittert über den Browser und seine eigene Seite, wie hier meine, wird irgendwann die Lust verlieren. Twitter macht nur richtig Laune, wenn du es auch unterwegs nutzen kannst, also sowohl am PC wie auch mobil unterwegs dabei hast. Das bedeutet nicht, dass man ständig mit rummachen muss, aber man muss es immer nutzen können, wenn man will – ein entscheidender Punkt. Dazu braucht es ein Notebook oder vernünftiges Handy wie iPhone, G1 android oder ein Smartphone.

Man braucht die richtige Software

Ich probierte auch mit Smartfon-Browser rum, aber das rockt nicht, ebensowenig wie via Digsby. Browser und IM wie Digsby sind nützliche Helfer „als Ersatz“, aber so richtig Spaß machte Twitter erst mobil am G1 android (getestet für nen halben Tag) mit Twitroid, am Symbian bringt Twibble etwas Besserung. Und für Mac und PC gibt es Twitter-Clients (hier in der Übersicht), die Twittern erst richtig nutzen lassen. Ich benutze da jetzt TweetDeck. – Man mag gar nicht glauben, wie viel es ausmacht, wenn man plötzlich sortieren kann oder wie es einfach sexy ist, wie man am G1 android durch die Einträge surft, angeschubst vom eigenen Finger am Touchscreen, und man mit Flatrate sich nicht jedesmal einloggen muss und auf die Tarifuhr guckt.

Ich kann das nur so vergleichen:

Wie will ich einem Menschen begreiflich machen, warum TV-Zappen witzig ist, wenn der andere keine Fernbedienung hat?

Wenn Technik und Software-Ergonomie passt, dann beginnt es erst witzig zu werden. Twitter ist dann tatsächlich sowas wie ein kollektives Gruppenquasseln. Das kann ein munteres Tratschen sein, das geht aber hin bis zu klassischem Informationsaustausch, Gerüchte, Anekdoten, Nützliches. Mit den so genannten Hashtags, wie bspw. #rp09 für die re:publica ’09, kann man schnell lokales oder thematisches Bündeln.

Ich muss zugeben: Seit der re:publica ’09 bin ich begeisterter denn je von Twitter. Es ist einfach sehr kommunikativ. Einzig die Performance-Probleme (vor allem Abends bei mir) sind sehr lästig.

Man sollte aber in jedem Fall sich nicht übernehmen. Ab einer bestimmten Menge (je nach Quassel-Intensität der einzelnen) an Freunden wird es zu viel um überhaupt noch folgen zu können. Dann auszufiltern ist albern, denn dann kann ich es gleich lassen sie zu „verfolgen“, wenn es mich dann nicht interessiert.

„Scheiß re:publica“ – Mein Fazit der re:publica ’09

re:publica '09

Scheiß Re:Publica„, so lautete mein durchaus kontrovers diskutierter Artikel zur re:publica ’07, bei der ich nicht war. Zur re:publica ’09 war ich ‚da‘ – was ist also (mit mir?) passiert?

So ne Tagung/Konferenz ist sicher sinnvoll/förderlich/dienlich und was weiss ich noch. Aber es ist auch fucking separating. Früher – geil das mal zu schreiben – ‘früher’ hätte ich mich da vielleicht auch reingeschmissen, oder ’später’, kann auch sein, aber nicht jetzt.
[Scheiß Re:Publica ’07]

Ist also heute „später“ in dem Sinne? Jein. Ja, weil ich mein Interesse an der Konferenz aus verschiedenen (auch beruflichen) Gründen größer wurde und ich auch zumindest durch teilweise Freistellung meiner Firma unterstützt wurde – und doch auch „Nein“, weil sich sowohl die Blogosphäre, wie auch die Konferenz selbst wohl in den (nur zwei!) Jahren ziemlich verändert hat und also gar kein Sinneswandel erforderlich ist, weil sich die Rahmenbedingungen geändert haben.

„Ersties“ nannte uns Julie, also re:publica-‚Erstgänger‘, und erzählte uns ein wenig von den letzten Jahren, von dem Wandel der re:publica vom großen Bloggertreffen zur Blogger-Konferenz. Mindestens beim Vergleich der Veranstaltungen vom Friedrichstadtpalast zu denen in der Kalkscheune konnte man wohl am besten sehen, was sie meinte. Hier der große Konferenzsaal mit Sprechern wie m00t, Peter Schaar, Mary C. Joyce oder Jimbo Wales, dort das Jugendzentrum-Feeling mit Babykotze, Märchen als user generated content und einem Hypervortrag.

Dieser Wandel aber ist es, der die re:publica gewissermaßen „gesellschaftsfähig“ macht, was nicht „wertschätzend“ aber doch wertend zu verstehen ist. Oder wie Petra Müller vom Medienboard-Berlin-Brandenburg das in ihrer Begrüßung formulierte, ist die re:publica vielleicht tatsächlich jetzt zu einer Art Leit-Konferenz für das Web 2.0 geworden. Dass dabei der Kuschelfaktor etwas verloren geht liegt dabei nicht nur an den mehr oder minder deutlich gekennzeichneten „sponsored“ Vorträgen wie der von T-Mobile, Wikitude oder zum Thema „Wissen zu Geld machen„, wobei man sich von der Vorstellung lösen muss, dass sponsored nur deswegen besser oder schlechter wäre, wenn das vorgestellte Produkt cool und hype ist (wie Wikitude).

Die re:publica ist erwachsen geworden, was nicht nur die Art der Veranstalung und deren Teilnehmerzahl dokumentiert, sondern auch deren Beachtung in den „Medien“ (wir hörten sogar auf der Anfahrt im Radio einen Vorbericht eines Berliner Lokalradios), sondern auch inhaltlich thematisch. Und die Schattenseiten des Erwachsensein ist die verlorene Leichtigkeit, die sich eben auch darin zeigt, dass man nun auch an Sponsoring und Refinanzierung denken muss, aber auch an so schnöde inhaltliche Themen wie wirtschaftliche Nutzung des Web 2.0, Werbung und Marketing. Dafür hat so ein Erwachsensein eben auch seine guten Seiten, wie „Ernst genommen werden“, Beachtung, Refinanzierung, hochkarätige Sprecher und insoweit auch die Chance für Berufstätige wie mich, seinen Arbeitgeber zu überzeugen, für diese Tage freigestellt zu werden, obwohl man eigentlich gerade nicht richtig entbehrlich wäre.

Also doch eine Revision meines Statements von 2007? Ich bleibe beim „Jein“. Was mich damals und heute stört ist weniger den Veranstaltern noch der Veranstaltung als solcher geschuldet, sondern eher dem Prinzip. Jede Einladung beinhaltet per se auch einen Ausschluss, jeder Gemeinsamkeit eine Ausgrenzung. Ich kann damals wie heute verstehen, wenn Leute von Twitter bis in die Blogs es nervt die #rp09-Postings zu lesen und heilfroh sein werden, wenn das „normale“ Web-20-Leben wieder zurückkehrt. Es nervt die „Insider“-Jokes zu lesen, die dann noch Monate bis Jahre später mit Augenzwinkern tradiert werden. – Vielleicht eben weil in dieser Web 2.0-Welt mal alles anders sein sollte, eben offen und mit jederman teilend und vielleicht weil es gar nicht rein passt, weil man alte Mechanismen gar nicht sehen wollte. Aber diese Naivität, dieser kindliche Glaube an die neue Welt, gehört längst in die Märchenschublade zu den Träumen von einer Welt mit Friede, Liebe und Wohlstand für alle. Die Welt „da draußen“ hat längst die Welt „da drinnen“ eingeholt und der Traum lebte nur viel zu kurz – vielleicht auch nur in den Köpfen mancher Träumer.

Meine re:publica ’09 war ein rundherum schönes Erlebnis. Ich könnte sogar sagen, ich würde sie gern dreimal besuchen, jedesmal mit einer anderen Fokussierung. Mein „Erstie“-Erlebnis war ein neugieriges und unaufdringliches Schauen und Eindrücke mitnehmen. Ich besuchte relativ viele Veranstaltungen, nahm mir Zeit für Ausprobieren (wie das G1 android) und Umsehen und ließ dafür das Socialising, Nachtleben, Sightseeing und Business-Kontakt-Knüpfen kürzer kommen. Gerne würde ich diese Aspekte nachholen, ohne aber das Gefühl gehabt zu haben, etwas zu vermissen oder – besser gesagt – etwas ‚falsch‘ gemacht zu haben.

Inhaltlich war es interessant, aber kein so tiefgreifendes Erlebnis wie ich das einst bei einer documenta X erlebte, also Veranstaltungen, bei denen man voller Esprit und Tatendrang raus geht und vor lauter neuen Eindrücken vor Kreativität fast platzt. Sie war angenehm „gesellig“, aber auch nicht so „intim“ wie das die virale Bloggeraktion „Hustle the sluff“ war, bei der – zumindest für mich – ich ein ganz neues Gefühl für die reale Bloggerwelt bekam, die ich davor doch eher nur aus dem virtuellen Kontakt erlebte.

Sicher alles auch nicht vergleichbar – aber vielleicht doch geeignet um Benchmarking zu betreiben. Die re:publica ’09 war eine rundherum gelungene Veranstaltung, wobei das penetrante WLAN-Problem sicher ein kleiner Makel war, aber eigentlich auch nur eine nervige Randnotiz und die Frage danach irgendwann fast sowas wie ein „running gag“. Inhaltlich blieb sie aber zwischen Weltpolitik, Roadshow und Stereotypen, ohne wirklich Leitcharakter zu entwickeln. Das von ihr zu verlangen wäre wohl auch zu viel gewesen und gerade Vorträge wie der von Esra’a Al Shafei zum Thema Verfolgung wegen Religions- und Meinungsfreiheit in der Welt brachten Tiefe und Gehalt mit sich, aber die deutsche Blogosphäre wird nicht viel Impulse bekommen haben. Wenn die bekannten Alpha-Tiere sich fast schon – so mein Eindruck – gequält ob der ständigen Wiederholung der gleichen Argumente wieder einmal durch die mühseelige Differenzierung zum Journalismus quält, den eigentlich auch längst keiner mehr für nötig befindet außer die bloggenden Journalisten, die journalistischen Blogger oder die, die sich vom einen oder anderen bedroht fühlen, bringt einen das nicht weiter.

Wenn schon ein Thema Relevanz in dem Zusammenhang gehabt hätte, dann vielleicht die Frage, ob bei der Informationszugänglichkeit man Blogger den Status eines Journalisten einräumen sollte und ihn nicht im Rechts- und Rechte-freien Raum allein lässt, aber dieses Thema war wohl nicht wichtig/präsent genug. Komisch zu sagen, dass man hier im Vorfeld der re:publica ’09 wohl mehr Lobbyarbeit hätte für diese Themen betreiben müssen. Denn Alpha-Blogger und bloggende Journalisten, die ja gern für solche Vorträge und Panels genommen werden, haben ja nicht das Problem mangelnder Aufmerksamkeit, Rückendeckung (finanzieller wie in punkto besuchertechnischer), oder von Informationszugängen. Sie haben oft Verbandszugehörigkeit, finanzielle Absicherung, eine Rechtsschutzversicherung und die Möglichkeiten durch ihre Vernetzung „Öffentlichkeit“ für sich oder ihre Themen zu schaffen. Dem Wald- und Wiesen-Blogger stehen diese Optionen nicht offen, es sind die Probleme des kleinen Mannes eben, die es auch bei Bloggerkonferenzen nicht mehr nach vorne schaffen. Verständlich, aber schade und für mich auch ein Wermutstropfen, den ich den Veranstaltern aber nicht anlaste, sondern eher den „Mechanismen der Branche“ (würde man im Fußball wohl sagen).

Mein Fazit soll aber nicht so negativ ausklingen, denn mein mitgenommener Gesamteindruck war ja positiv. Es war schön, einige Menschen hinter den Blogs wieder einmal oder auch zum ersten Mal zu sehen und paar Takte zu quatschen, sich drei Tage lang einfach mal mit neuem Input auseinandersetzen, hochkarätigen Rednern zuzuhören und einfach mal wieder Berliner Luft um die Nase wehen zu lassen. Mitgenommen habe ich tatsächlich auch was (leider kein G1 android, aber das ist mir im Unterhalt dann doch zu teuer), nicht nur web-/technische Erkenntnisse wie das Thema „Persuasives Design“ (sehr interessant!), auch einen etwas rekalibrierten Blick wieder auf das Ganze, wie bspw. die Bedeutung „unserer“ kleinen Probleme im Verhältnis zum Thema „Redefreiheit“ in globaler Sicht. Ich denke ich werde auch mein Schreiben wieder „rekalibrieren“, manchmal merkt man erst mit einer gewissen Distanz und Sicht von oben, was man so für komische Marotten hat einschleifen lassen oder wo man die Linie verlor im „Tagesgeschäft“.

Ich ende mein Fazit mit Dank, einer Anregung und einer Bitte.

Mein Dank an alle, die den Artikel bis hierher echt durchgelesen haben.

Meine Anregung an die Veranstalter doch vielleicht auch einen Samstag als Veranstaltungstag zukünftig zu erwägen, eine Art „Publikumstag“ wie bei Messen (in Abgrenzung zu den „Fachpublikumstagen“), damit auch Leute, die beruflich (oder schulisch) nicht einfach nach Berlin unter der Woche kommen können.

Und meine Bitte um Feedback – denn es ist zwar schön und gut, wenn man Zugriffe statistisch ablesen kann oder dann schulterklopfend (oder kritisch anmerkend) mal beiläufig erfährt, dass der Artikel soundso gut oder schlecht war, aber nichts schlägt doch das persönliche Wort, die direkte Reaktion oder auch einfach nur ein zustimmendes Nicken.

Gästeliste für die re:publica 09

vollbildaufzeichnung-25032009-113548

Eine Gästeliste findet man bei amiando.

[via]

Zünder am Ende

Wer?

[via.]

Google Reader vs. Bloglines – Day 2

Tag 2 des beliebten Vergleichstests zwischen zwei prominenten Online-Feedreader

Stand 14:00

Google Reader: Neue Feeds 167
Bloglines: Neue Feeds 170

Sieht nach „mehr“ bei Bloglines nach den Zahlen aus, doch machen wir die Stichprobe:

ca. 15 beliebige Test-Feeds ergaben:
Google Reader aktueller: ca. 9 mal
Bloglines aktueller: 1 mal (Prinzzess` Allerlei)
5 mal gleich

Heute Mittag also ein noch klareres Bild. Das Plus an neuen Feeds bei Bloglines ist dabei wohl mit einem allgemeinen Nachlauf zu erklären, die Stichproben fielen ziemlich deutlich aus, teilweise mit mehrstündigem Rückstand. Für Statistiker: Bei meinen Stichproben ziehe ich aus meinen diversen Ordnern beliebig immer einen Feed, der mindestens bei einem der Reader Neuzugänge verbucht. Dabei sind die Feeds durchmischt von privaten Blogfeeds bis hin zu Feeds von Online-Magazinen. Heute morgen stellte ich beide Feeds auf Null, jetzt um 14:00 ein Querblick.

Denke der Stand in Sachen Wechselabsicht stabilisiert sich zunehmend:

Google Reader 4 – 0 Bloglines

Google Reader vs. Blogline – Day 1

Stand 12:00

Google Reader: Neue Feeds 520
Bloglines: Neue Feeds 298

Ok, das ist nur bedingt aussagekräftig für’s erste, ich muss mal sehen wie die beiden Reader ticken und wann was als „ungelesen“ gilt.

ca. 15 Stichproben ergaben aber:
Google Reader aktueller: ca. 9 mal
Blogline aktueller: 1 mal (Frankensalz)
5 mal gleich

Das ist schon mal ein Pfund, vor allem weil die Verzögerungen zum Teil mehrere Stunden ausmachten. Zudem punktet Google Reader weiter mit einem manuellen Aktualisierungsbutton.

Zwischenstand in Sachen Wechselabsicht:

Google Reader 1 – 0 Bloglines

Stand 14:00

Google Reader: Neue Feeds 78
Bloglines: Neue Feeds 74

Auch der Vergleich ist zu verstehen: Viele Feeds bei Bloglines erscheinen jetzt als neu, die bereits heute morgen bei Google Reader erschienen sind. Tatsächlich hinkt Bloglines deutlich hinterher:

reduziert auf ca. 15 Stichproben ergibt sich ein Bild wie folgt:
Google Reader aktueller: ca. 12 mal
Blogline aktueller: 1 mal (Spreeblick)
2 mal gleich

Ein Beispiel gefällig?
Horizont.net – Aktualisiert: Do, 19. Feb 2009 8:48 (Bloglines)
Stand bei Google Reader: 13:46 Uhr (manuell aktualisiert folgt 14:09 sogar der nächste Feed bereits)

Zwischenstand in Sachen Wechselabsicht:

Google Reader 2 – 0 Bloglines

Stand 17:00

Google Reader: Neue Feeds 94
Bloglines: Neue Feeds 121

Auch der Vergleich ist zu verstehen: Viele Feeds bei Bloglines erscheinen jetzt als neu, die bereits heute Mittag bei Google Reader erschienen sind. Tatsächlich hinkt Bloglines weiter hinterher:

reduziert auf ca. 15 Stichproben ergibt sich ein Bild wie folgt:
Google Reader aktueller: 6 mal
Blogline aktueller: 3 mal (mein eigener Kommentarfeed und BatzLog und Kaputtkaputt – letztere ließen sich durch manuelles aktualisieren auf den neuesten Stand bringen)
6 mal gleich

Auffallend: Der Schockwellenreiter stand weiter bei Bloglines auf 10:30 Uhr, das sind 11 Postings, die noch nicht angezeigt werden seit dem.

Auch diesmal also ein knapper Punktgewinn für Google Reader

Zwischenstand in Sachen Wechselabsicht:

Google Reader 3 – 0 Bloglines