Tag Archives: webdesign

Jetzt mal in 4spaltig (oder: Der Tag, an dem ich dank Don Andreas mein UTW-Problem löste)

Screenshot Endl.de

1280er Auflösung hat doch fast jeder, oder? ;-)

Naja, weit verbreitet allemal, bei den Preisen für 19-Zöller. Ein Blick in meine Statistik sagt mir zwar, dass die 1024er Auflösung mit 38% noch die meistverbreitete ist, die Summe aller Auflösungen über 1024 sind aber in der Tat die Mehrheit – und zwar insgesamt bei mindestens 60%! Die größte gemessene Auflösung ist übrigens 5120×1024 … size doesn’t matter? *höhö

Screenshot-Effekt ist doch geil, oder? *gg

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Rein darfst du noch lange lange nicht, sag mir erst …

Bildzitat; alle Rechte bei www.hennessy-cognac.com

… wie alt du bist.

Also ich stell mir da den 14jährigen Klein-Gandalf (oder wie modern auch immer die Nach-Nach-Nachkriegsgenerations-Kids so genannt werden) gerade vor, wie sie sich grob rechtswidrig und wider die Jugendschutzbestimmungen auf der Website des Spirituosen-Herstellers Hennessy herumtreiben will und vor dem Eingangsformular ehrfürchtig sein Geburtsjahr 1993 (Und Glück gehabt! Denn da fangen die Jahreszahlen auch erst an!) um dann zu lesen:

“Sorry, you are not allowed to enter this site”

Da wird dann Klein-Gandalf aber traurig sein, seine Missetat einsehen und sich trollen.

Hallo? Wer sich sowas ausdenkt, wie eine Altersverifikation vor Website mit alloholischen Inhalten, bzw. sowas gesetzlich fordert, hat für mich einen sitzen. Reiner Aktionismus und schlecht umgesetzt noch dazu. Wenn dann wenigstens eine Seite erscheinen würde, die sich mit Jugend und Alkoholismus auseinandersetzen würde. Aber – wenn man nur ein wenig wartet – wird unser Klein-Gandalf bei Hennessy zu einer URL www.amsterdamgroup.org umgelenkt, die nicht angezeigt werden kann. “amsterdamgroup” ^^ … au weia?!

Mal neugierigerweise einen Blick in die Glaskugel des Internets geworfen: Die letzte Erfassung dieser Site datiert aus Januar 2007, also ein Jahr her. Wenigstens diese Idee war aber wohl richtig, hier ging es mal um European Forum for Responsible Drinking (EFRD).

Dennoch: Wer solche Ideen, was Jugendschutz im Internet angeht, vorschlägt und auch noch durchsetzt, der hat das ganze System imho nicht einmal im Ansatz verstanden.

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Blogparade Webdesign

Webdesign Zielpublikum © Endl 2008

Stöckchen sind ja das eine, aber irgendwelche Form von Paraden, und dann noch BLOG-Paraden, habe ich a) nie richtig kapiert und sind mir b) höchst suspekt. Man sagt ihnen zwar einen hohen Web-2.0-Faktor nach, sind aber als gemeine Trackbacksammelsauereien gebrandmarkt und damit eigentlich im gut sortierten Blog-Artikel-Markt verpönt. Allein wegen letzterem eigentlich also genau ein Grund mal daran teilzunehmen. :mrgreen:

Aber mal Schluß mit lustig, wir sind ja nicht beim Blog-Mob. webBloggers Blogparade Webdesign (via Prinzzess) kommt mir gerade Recht, weil ich eigentlich schon immer was dazu sagen wollte (und ich es eigentlich hasse sich für Geschmack und Design zu rechtfertigen…), aber immer nur verbal gefragt werde und im Blog keinen rechten Aufhänger für das Thema hatte.

Hier sind die webBloggers Fragen an die Bloggerwelt:

1. Wie wichtig ist euch das Design eures Blogs?

Sehr wichtig, auch wenn ich mich über das Wie mit den Webdesignern rumstreite. Ich mag mein Blog-Design und habe lange daran rumgefummelt (noch bevor es überhaupt ein Blog war). Mein Hauptziel war, neben der Befriedigung meines persönlichen Geschmacksempfindens, eine Anforderung an Kommunikationsdesign: Fokus auf den Inhalt. Und da ich gerne und so oft es geht mit (eigenen!) Bildern arbeite, will ich ein reduziertes zurücknehmendes Webdesign, bei dem die Bilder richtig rein”knallen”. Dies hab ich hiermit nun endlich mal gesagt! :grin:

2. Was für Erfahrungen habt ihr mit Webdesign?

Nur gute. … Was denn das für ‘ne Frage? Aber ich interpretiere sie mal so: Webdesign sollte ja neben guten Geschmack vor allem dem Ziel der Unterstützung der Kommunikationsabsicht dienen. Also kann die Frage auch nur jeder Blogger für sich selbst beantworten: Gefällt mir meine eigene Seite? (Und wenn Nein: Warum nicht? Weil ich es nicht besser kann? Weil ich keine Idee oder Lust zu habe?) Und die zweite Frage: Dient es meinem Zweck und erfüllt es seine Aufgabe? – Die Frage würde ich daher so beantworten: Ich bin zufrieden und mein Wohlfühlgefühl überwiegt nach wie vor den natürlichen Drang alles ab und an anders machen zu wollen.

3. Habt ihr euer Theme selber erstellt oder benutzt ihr ein free/gekauftes?

Selbst erstellt auf Basis eines Standard-Themes. Oder anders: Ich adaptierte mein damals bereits vorhandenes Layout in die Blogumgebung.
Ich finde es sogar sehr wichtig, einen eigenen Stil zu haben, der über das Austauschen des Banners im Kopfbereich des Blogs hinausgeht. Mag das für die ersten Schritte noch reichen, aber ein eigenes Gesicht (mag so manchem die Nase dann auch nicht passen) ist fast so wichtig wie ein eigener Schreibstil. Design und Inhalt machen aus der Ansammlung von Artikeln ein Blog. Verwunderlicherweise stehen selbst Webdesigner mit mir vor dem Bildschirm bisweilen und finden bestimmte Blogs besonders gelungen, die für Blog-Kenner auf den ersten Blick als Standard-Theme zu erkennen sind. Ich muss da sagen, auch wenn viele Themes wirklich gelungen sind, die Lösungen von der Stange sind für mich schlicht und ergreifend keine eigene Leistung des Bloggers und damit ist das für mich wie ne Mogelpackung, wie der Porsche als Leihwagen sozusagen.
Das ist auch das einzige was ich Feedreadern irgendwie als negativ ankreide: Sie löschen einen Teil der Identität. Daher bin ich manchmal gerne trotz Feedreader beim Lesen längerer Artikel doch im Blog direkt. Wenigstens muss man zum kommentieren jetzt noch immer hin – hoffentlich bleibt das auch so.

4. Habt ihr selber Programme wie Photoshop, Fireworks oder GIMP?

Früher mal hatte ich FrontPage, aber das ist Gott sei Dank Schnee von gestern. Photoshop Elements tut mir gute Dienste, nebst ein paar kleineren Bildbearbeitungsprogrammen und HTML-Helferlein.

5. Beherrscht ihr CSS? (Wenn ja, wie viel Erfahrung habt ihr damit.)

“Beherrschen” ist ein großes Wort! Ich kriege das hin, was ich brauche. Allein aus beruflicher Erfahrung weiß man aber, was alles ginge, wenn man so ein Experte wäre, die man sonst für größere Projekte dazu holt. CSS-Design ist aber (ohne Wenn und Aber) nicht nur State-of-the-Art, sondern eigentlich gesetzt. Wer sich nicht mit Standards-Themes begnügen will, kommt um ein wenig Einarbeitung nicht rum.

So. Das war’s. Muss man bei einer Blogparade jetzt noch irgendwas tun? Bei Stöckchen muss man ja immer werfen. Eine Parade hat aber verdammt schlechte Flugeigenschaften.

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Schulterblick: Neues Webdesign

Von Google verlassen, mit Blasinstrumenten kompromittiert, die Blogseele für eine Handvoll Euros eh schon verkauft – Zeit für ein frisches und passenderes Design.

Fehlt noch an ein paar Ecken und Enden, aber wer schon mal nen Schulterblick (Redesign, Neustrukturierung der Navigation, neues Look&Feel, Überarbeitung von Bildwelt und Tonalität) auf die Kategorie Bloggersdorf sehen will:

Endl.de Beta 2.3651 RC preview

[via]

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Sieht aus wie am Mac

Screenshot | Bildzitat

… fühlt sich an wie am Mac. Ist aber im Browser. Klasse gemacht!

Die Flash-Website der Anti-AIDS-Kampagne »Make love not AIDS« fällt auf. Gute Idee! Und Zweck erfüllt: Man spricht drüber.

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Grundsatzfragen: Tag-Clouds

Mal aus Interesse: Benutzt eigentlich jemand diese Tag-Clouds bei mir da rechts? Kapiert überhaupt einer den Unterschied zwischen den beiden Tag-Clouds?

Und generell? Benutzt man die Dinger?

Ich finde sie ja trés chic, aber brauchen tu ich sie nie.

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An alle Firefox-Liebenden

Euer Browser ist nicht unfehlbar.

Jetzt isses raus.

Das da:

falsch!

… ist nämlich unlogisch. Wenn da nämlich “Kleiner-Zeichen – Ausrufezeichen – Strich – Strich” steht, dann beginnt da eine Kommentarzeile. Und die endet bei “Strich – Strich – Größer-Zeichen”. Das dazwischen ist zu ignorieren. So hab ich das mal gelernt.

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