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WordPress: Admin, Autor, Mitarbeiter, Abonnent, Leser?

Auch schon mal euch gefragt, was denn das mit den Benutzerrechten in WordPress so auf sich hat? Bei Clubfans United haben wir ja mehrere Autoren und da fragt man sich schon, was man dort für Rechte vergibt. Kurzum: Ändern kann man gar nichts (als Laie), aber gut auswählen kann man schon!

Wenig dokumentiert ist bis jetzt die Benutzerverwaltung von WordPress. Was man häufiger findet sind, Aussagen wie: der Admin darf alles, der Mitarbeiter nur schreiben usw. Aber auf welche Bereiche haben die einzelnen Benutzergruppen Zugriff und welche „Einsichten“ haben sie in das Backend des Blogs?

via Wer darf was? Benutzergruppen in WordPress » WordPress-Buch.

Dort wird das kurz und knackig erklärt – war mir in der Tat eine Hilfe.

AntiVirus-Plugin für WordPress?

Hat da jemand schon Erfahrungen mit gemacht?

WordPress ist nichts anderes als ein Stück Software, sehr verbreiteter Software. Bedauerlicherweise ist die Software auch dafür bekannt, Lücken und Löcher aufzuweisen oder mit Viren und Würmern infiziert zu werden. Der Artikel WordPress-Wurm treibt sein Unwesen lieferte einen Vorgeschmack, denn das Thema ist unangenehm und kann fatale Folgen haben. Nachhinein ist man immer schlauer, sagt man sich. AntiVirus für WordPress trägt der Sicherheit eines Blog aktiv bei.

via Sicherheit in WordPress: Das erste AntiVirus-Plugin für WordPress – AntiVirus, WordPress, Plugin, Exploit, Injection – Playground.

Der Gedanke an sich ist ja nur logisch, wobei ich immer dachte, die Server selbst haben sowas am Laufen und die Gefahr an sich wäre (bis auf einen Hack) ja eher auf Leserseite und die sollten ja selbst für ihre Sicherheit sorgen.

Was’n das für ein ‚Connection: close‘ in meiner Statistik?

Ganze Statistiken voll mit

http://devaw.comConnection: close
und
http://lenuw.comConnection: close

Führen zu so Anbieter von so ^^-Medikamenten für besseres ^^. Aber was machen die in meinen Statistiken?

WordPress 2.7 installiert

Das Blog läuft jetzt auf 2.7, die Umstellung war problemlos. Auch bei Clubfans United hatten wir kein Problem, nur bei einem bei Lycos gehosteten Weblog war nach Upgrade nichts mehr zu wollen: Endlosschleife. Die Ursachen will ich gar nicht (mehr) kennen, Lycos ist eh bald Geschichte. Hab mich an ein Roll-Back gewagt und das lief sofort – also in Kohlscher Manier: Aussitzen.

Happy Reload Days – Kommentarbenachrichtigung deaktiviert

Vorerst keine Benachrichtigungen mehr!

Also am Einsatz (meinem eigenen beim Testen und Einbaubemühungen und den anderer mit Bastelarbeiten) hat es nicht gelegen allerseits, aber die Lösung ist noch nicht wirklich gut im Paket. Das eine (CommentMailer24) soll Sicherheitsprobleme haben (welche auch immer), die Modifikationen des alten Subscribe-To-Comments-Plugin z.B. via Infogurke wird zu kompliziert erklärt (bzw. ich kapier es einfach nicht), bzw. der andere Versuch läuft bei mir nicht (via tobias) …

Welche Gründe auch immer, ich warte jetzt mal bis zu einem Update des Originals oder eine stabile 1.0 Version einer der Alternativen – und bin da nicht der einzige. Manche spekulieren ja darauf, dass es nach WP 2.7 eh integriert wird, man das nur nicht mehr geschafft habe in der 2.7. Daher, leider, abwarten und abschalten.

Bis dahin: Happy-Reload-Days in Bloggersdorf!

Apropos Justiz: WP Plugin „moderate some comments“

Nützliches Plugin, wenn man meint, mancher unbrisante Beitrag könnte doch zu Brisanz führen…

Mit dem Mini-Plugin für WordPress »ag Moderate Some Comments« kann man seine normale Kommentar-Moderation für einzelne Beiträge umstellen.

Hintergrund: Kommentare komplett unmoderiert einlaufen zu lassen ist eh fast schon fahrlässig in den heutigen Zeiten, daher steuert man mindestens bei bestimmten Inhalten dagegen oder lässt nicht jeden Kommentar-Neuling sofort durch ans Rednerpult. Dennoch kann auch das noch zu lax sein, wenn man befürchtet, mancher nehme einen Artikel zu sehr als Steilvorlage um im Schutze der Anonymität (und auf „Kosten und Risiko“ des Blogbetreibers) mal abzuledern. Da Herrn Niggemeier gerichtlich beschieden wurde, man müsse bei „brisanten“ Themen immer moderieren, hieße das in der Konsequenz, dass man entweder komplett auf jegliche Beiträge verzichtet, die eine gewisse Brisanz auch nur ansatzweise haben, oder man stellt komplett auf Moderation um. Beide Lösungen sind in der Praxis nicht zu gebrauchen. WordPress lässt keine Steuerung im Einzelfall zu.

Mit diesem Plugin kann man nun einzelne Artikel markieren um alle Kommentare nur bzgl. dieses Artikels moderieren zu können. Die Steuerung erfordert aber (es ist Plugin-Verion 0.1) etwas Mut an den Quelltext des Plugins zu gehen, denn dort muss man per Hand die Artikelnummer eintragen. Wenn die Permalink-Struktur umgestellt ist, muss man die Artikel-ID aus der Verwaltung in der WordPress-Admin auslesen, aber beides ist ja eigentlich kein Hexenwerk.

Dickes Lob für den Plugin-Autoren: Problem erkannt und gelöst!

Neues in Sachen Tags und WordPress

Tags sind ja eine sinnvolle Sache, wer sich damit mal beschäftigt. Wenn man bei seinen Artikeln konsequent Tags setzt, kann das später ne Menge wert sein. Man kann sortieren lassen, danach suchen, Tag-Clouds ausgeben oder verwandte Artikel einblenden lassen, die anregen weiterzustöbern und weiterzulesen. Das Problem: WordPress hatte die Sache erst lange verpennt, dann eingebaut und alles ins Chaos gestürzt. Doch so langsam ist wieder Licht im Tunnel.

Heute habe ich mehr so nebenbei und ohne großen Aufwand mein gesamtes System der Tags umgestellt. Mein eigentlich geliebtes UTW-Plugin flog einfach raus. Rumms. Weg. Dabei gleich noch mit das Technorati-Tag-Plugin, denn – so unter uns – Technorati spielt bei mir überhaupt keine Rolle mehr. Die Klicks von Technorati sind eigentlich nicht messbar und den Kram mit ihrer Authority haben sie sich damals mit der Umstellung auf diese kryptische Zahl erst verwässert und spielt nun bei den meisten keine Rolle mehr – außer vielleicht für die Blogcharts, aber dieser erlesene Kreis ist nichts für uns Fußvolk, da geht es ja vor allem um Backlinks und das zu erreichen ist eben nicht jedermanns Blog-Ziel.

Jetzt also Tags nur noch in WP – nur noch? Nein, ein Plugin musste dann doch sein, aber das harmoniert mit WP statt zu konkurrieren:
Simple Tags

Ich hab nur ganz rudimentär schnell paar Anpassungen gemacht, aber das rockt sofort und funktioniert vor allem. Und dafür, dass man nun endlich wieder anklickbare Tags bei der Artikel-Eingabe einblenden kann, küsse ich virtuell den Schöpfer. Jetzt müsste man sie nur noch sortieren lassen können.

Was hat mich diese Tag-Eingabe genervt zuletzt! Dieses Eintippen und warten, was wohl für ein Vorschlag kommt und nicht im Überblick gucken können: Was hab ich eigentlich denn schon? Man will ja seine Tags auch nicht ausufern lassen.

Meine kleine Aktion hat schon mal sehr viel Befriedigung verschafft und nun nicht mehr drei mal die gleichen Tags vergeben zu müssen, sorgt spontan für ein Gefühl der Befreiung von Ballast. Und die neue Funktion selbstständig Tags in Artikeln zu verlinken finde ich mal ne interessante Idee, mal sehen ob sie mehr verwirrt oder ob sie nutzt.